{"id":969,"date":"2009-03-31T23:47:38","date_gmt":"2009-03-31T21:47:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=969"},"modified":"2009-04-06T23:47:28","modified_gmt":"2009-04-06T21:47:28","slug":"berlin-03042009-berghain-substance-get-perlonized","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2009\/03\/31\/berlin-03042009-berghain-substance-get-perlonized\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 03.04.2009] berghain: sub:stance \/ get perlonized"},"content":{"rendered":"<p>es ist schon wieder soweit&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2009\/03\/substance20090403-front.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-970\" title=\"substance20090403-front\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2009\/03\/substance20090403-front.jpg\" alt=\"substance20090403-front\" width=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2009\/03\/substance20090403-front.jpg 438w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2009\/03\/substance20090403-front-212x300.jpg 212w\" sizes=\"(max-width: 438px) 100vw, 438px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2009\/03\/substance20090403-back.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-971\" title=\"substance20090403-back\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2009\/03\/substance20090403-back.jpg\" alt=\"substance20090403-back\" width=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2009\/03\/substance20090403-back.jpg 468w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2009\/03\/substance20090403-back-217x300.jpg 217w\" sizes=\"(max-width: 468px) 100vw, 468px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">panorama bar: get perlonized<\/span><br \/>\nfumiya tanaka<br \/>\nthomas melchior <em>live<\/em><br \/>\nsammy dee<br \/>\nzip<\/p>\n<p>ab 24 uhr<br \/>\n10 euro<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">sub:stance-timetable<\/span><br \/>\n00h00-00h30: fowler p<br \/>\n00h30-01h30: onetake<br \/>\n01h30-02h30: jamie vex&#8217;d<br \/>\n02h30-03h45: shackleton <em>live<\/em><br \/>\n03h45-04h45: distance<br \/>\n04h45-06h00: scuba<br \/>\n06h00-ende: headhunter<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">review<\/span><br \/>\n<a class=\"spoiler_link_show\" href=\"javascript:void(0)\" onclick=\"wpSpoilerToggle(document.getElementById('id1955263917'), this, 'zeigen', 'verstecken')\">zeigen<\/a>\n<div class=\"spoiler_div\" id=\"id1955263917\" style=\"display:none\">war gegen 1 uhr drin, nachdem ca. die h\u00e4lfte der leute vor mir an der t\u00fcr scheiterte. aktuell scheint wieder massiv gefiltert zu werden. drinnen bot sich das bild einer guten samstags-party &#8211; zwar ein r\u00fcckschritt gegen\u00fcber der letzten ausgabe, wobei dort das konzert von the bug gute vorarbeit geleistet hatte. parallelen zur zweiten ausgabe im oktober waren unverkennbar &#8211; auch wenn die tanzfl\u00e4che zu vielleicht einem drittel gef\u00fcllt war, so bewegte sich dort jeder, anstatt wie an einem samstag bis 2 uhr (minimum) zu warten. bevor ich zu den acts komme, noch die anmerkung, dass die mittlerweile w\u00e4rmeren temperaturen sich direkt in der panorama bar bemerkbar machten, wo ich nur mal kurz durchgelaufen bin. thomas melchior und fumiya tanaka habe ich mitgekriegt &#8211; letzterem w\u00fcrde ich punktvorzug geben, aber da war es schon nach 8 uhr und ich im aufbruch begriffen. zehn minuten reichen nicht aus, um das gesamte set beurteilen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>also unten&#8230;<br \/>\nonetake: organisator der sub-island-parties in leipzig, der mit der techno recht nahestehenden dubstep-variante (und ich werde einen teufel tun, die in der letzten groove krampfhaft postulierte neue alte genrevokabel zu bem\u00fchen) demonstrierte, dass er zurecht hinter den decks steht. einzig der letzte \u00fcbergang zu einer drum&amp;bass-platte war etwas seltsam, aber geschenkt.<br \/>\njamie vex&#8217;d: von mir nach der zweiten ausgabe noch getadelt, geh\u00f6rt er diesmal f\u00fcr mich zu den gewinnern des abends. dabei machte er eigentlich nichts anderes als noch im oktober. \u00e4hnlicher aufbau jedenfalls, aber technisch um einiges sicherer, au\u00dferdem habe ich mittlerweile den 8-bit-funk liebgewonnen, der in letzter zeit auf hyperdub verst\u00e4rkt zum zuge kommt. wahrscheinlich war die fr\u00fchere spielzeit f\u00fcr ihn einfach besser. hatte am ende ein volles haus vor sich.<br \/>\nshackleton: verhaltener beginn, woraufhin sich auch prompt die tanzfl\u00e4che um ein drittel leerte. der rest wusste sp\u00e4testens im letzten drittel, weshalb er geblieben war. das mystische seiner platten bewahrt er sich auch live und kombiniert das mit den druckvollen elementen, die direkt in die beine (bzw. bei den b\u00e4ssen in den magen) gehen. mal wieder gut.<br \/>\ndistance: machte nicht den fehler, danach direkt vollgas zu geben. wurde daf\u00fcr alles in der zweiten h\u00e4lfte nachgeholt. viele dubplates, dadurch (wahrscheinlich) viele eigene tracks \/ remixe, die zeigten, dass niemand metal-samples so gut in den dubstep-kontext integrieren kann wie er. da waren ihm einige rewinds sicher. mit jamie vex&#8217;d der abr\u00e4umer.<br \/>\nscuba: bei ihm habe ich den fehler gemacht, es mir angesichts eines anstehenden arbeitstages auf einer couch bequem zu machen. er hatte sich n\u00e4mlich in den kopf gesetzt, die leute nicht verfr\u00fcht auf den abschied vorzubereiten. spielte einiges an techno, summa summarum eines der besten sets, die ich von ihm geh\u00f6rt habe.<br \/>\nheadhunter: der richtige mann f\u00fcr die sp\u00e4ten stunden, nahm gegen\u00fcber dem scuba-set gleich zu beginn die dynamik heraus (sogar erstaunlicherweise per direktem \u00fcbergang) und hielt dieses niveau in seinem set durch. da blieb am ende f\u00fcr mich zwar nichts spektakul\u00e4res, was mich von der couch direkt auf die tanzfl\u00e4che bef\u00f6rdert h\u00e4tte, aber f\u00fcr diejenigen, die auf der tanzfl\u00e4che einen sch\u00f6nen ausklang haben wollten, war&#8217;s sicher genau das richtige.<\/p>\n<p>fazit:<br \/>\ndie vielseitigkeit, die bei der januar-ausgabe gefehlt hatte, kam mit voller macht zur\u00fcck. noch dazu war die reihenfolge der acts so stimmig, dass sich bei mir das gef\u00fchl einstellte, dass die organisatoren vor drei monaten mit dem gleichen eindruck nach hause gingen und sich daher bei line-up und abfolge noch mehr ins zeug legten. wenn der abend im januar eher f\u00fcr die einsteiger mit techno-hintergrund geeignet war, so konnte man dieses mal waschechten prototyp-dubstep inklusive ausfl\u00fcgen in dessen parallelgenres erleben, weshalb der vergleich mit der premiere vom juli nicht gescheut werden muss. die stimmung trug ihren \u00fcbrigen teil dazu bei.<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>es ist schon wieder soweit&#8230; panorama bar: get perlonized fumiya tanaka thomas melchior live sammy dee zip ab 24 uhr 10 euro sub:stance-timetable 00h00-00h30: fowler p 00h30-01h30: onetake 01h30-02h30: jamie vex&#8217;d 02h30-03h45: shackleton live 03h45-04h45: distance 04h45-06h00: scuba 06h00-ende: headhunter review zeigen war gegen 1 uhr drin, nachdem ca. die h\u00e4lfte der leute vor mir&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[],"class_list":["post-969","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/969","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=969"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/969\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":976,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/969\/revisions\/976"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=969"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=969"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=969"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}