[berlin / 23.06.2018] tresor: tresor.klubnacht

komme gerade von der staub, und die energie ist noch vorhanden, einen meiner lieblinge mitzunehmen.

tresor
00h00 lenson
03h00 objekt
06h00 pariah

globus
00h00 aleksa alaska
02h30 credit 00
03h30 david vunk
05h30 ron wilson

eintritt
15 euro

nachbetrachtung
war eine recht kurze visite. zwar pünktlich zu credit 00 vor ort, der electro in einer art und weise spielte, wie sie deutlich von aux 88 inspiriert ist. nicht die schlechteste referenz.

um qualität brauchte man sich bei objekt auch an diesem abend keine sorgen zu machen. gestandene 1990er-bretter wie „dominator“ von human resource oder „substance abuse“ von f.u.s.e. gaben sich mit electro à la two lone swordsmen („sticky“), „ttransport craving“ von quirke, „if i could stop“ von hodge & randomer oder „buoyant slight“ von metasplice und dem villalobos/loderbauer-remix von den tshetsha boys auf honest jon’s die ehre. was ihn wieder einmal außergewöhnlich erscheinen ließ, war die steigerung auf drum&bass-tempo gegen 5 uhr, wo „red flag“ von amit, „deep sleep“ von paradox und „flow bit“ von martianman hervorstachen.
auch wenn nicht das komplette publikum diesen wechsel mitgetragen hat, kam die hälfte schon ganz gut damit zurecht. immerhin hatte er es also versucht, das wird auch nicht aufhören, bei mir mehr zu wiegen als das setzen auf sicherheit.

pariah brachte sich danach mit ortsüblichem techno in stellung. ich für meinen teil hatte aber musikalisch genug erlebt, dass es heimwärts ging.

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