der eintrittspreis steht wie immer nicht dabei, nehme aber an, dass die sause (wie immer) nicht mehr als 5 euro kosten wird.
vorsichtshalber ohrenschutz mitnehmen, die anlage dort ist selbst für „trainierte“ ohren starker tobak.
ach ja, geiler flyer. muss einfach mal gesagt werden 😉
die neuauflage vom juli, mit viel mehr erwähnenswerten details. hitze und lauter sound blieben, allerdings gab es mehr licht, und die idee, einen fernseher unter dem dj-pult zu plazieren, damit man auch unten (wenigstens in den ersten paar reihen) in den genuss der visuals kam, war eine echte bereicherung.
musikalisch habe ich erst fff bewusst wahrgenommen, das war mir aber stellenweise zu sägezahn-orientiert und auch etwas überladen. selbiges kann man über amboss im anschluss sagen, obwohl dessen „informer“-coverversion (bekannt von kool.pop) schon einheizte.
richtig gekickt haben duran duran duran und h-kon (war er das wirklich mit dem laptop? pisstank soll wohl nicht da gewesen sein), letzterer mit humoristischem gabba, wie es mitte der 1990er noch gang und gäbe war. herrlich. mein shirt war da schon längst durchgeschwitzt.
ashtar-dxd sind dann wohl der erste breakcore-act mit waschechten punk-anleihen. jedenfalls wurden ton steine scherben gecovert. nette idee, mir auf dauer aber zu anstrengend. zombieflesheater war erst um 6h dran, aber den habe ich aus gründen der vernunft (25 stunden auf den beinen) alleingelassen.
tja, rundum gelungen, mal wieder. einzig am einlass besteht noch ein bisschen optimierungsbedarf, aber da man dort echt keine mayday-organisationsmaßstäbe anlegen, sondern vielmehr eine party mit viel herzblut genießen sollte, ist auch jegliches gerede darüber zwecklos.
der nächste clash ist dann am 16. september 2006 in der supamolly – ohne mich. an dem abend geht das berghain vor.