da ist es wieder mal soweit. sieht graphisch aufgehübscht so aus:
und vom ablauf her so:
anfang: lars s.
mitte: beni
schluss: stype -ableton-set-
startet um 23 uhr, kostet 5 euro.
zwei gästelistenplätze sind zu haben. wer interessiert ist, kommentiert einfach. wer zuerst kommt, mahlt zuerst und wird per mail benachrichtigt.
review
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kurzes missverständnis, da ich mich um kurz nach 22h30 schon in den laden begab, ohne dass lars schon da gewesen wäre. das war auch um 22h50 noch so, weshalb ich dachte, dass er sich verspäten würde und daher mein setup aufbaute. zumindest startete die musik pünktlich um 23h, lars zeigte sich dann mit den ersten besuchern – er hatte bereits eine viertelstunde vor der tür gewartet, da hätte ein anruf beim jeweils anderen die dinge gut geklärt. naja, passiert, beim nächsten mal wird alles anders.
das dj-pult war wiederum in nähe der bar (also sehr weit vorne) positioniert, machte das monitoring schwierig. lars startete dubbig, war kurz nach mitternacht schon bei techno deutlicher tresor-prägung angekommen, ohne dass der club, respektive tanzfläche, schon gefüllt gewesen wäre. da ich es selber nicht mag, wenn mir jemand ins set quatscht, habe ich auch lange damit gezögert, ehe ich nach vorne ging, um ihn darum zu bitten, nicht das ganze pulver am anfang zu verschießen (so jedenfalls die wortwahl). hat er beherzigt, das tempo gedrosselt, und auch wenn sich der club nicht sonderlich füllte (im vergleich zu marcel und beni ende april waren allerdings schon ein paar leute mehr dort), ließen sich doch einige zum tanzen überzeugen. also: kür trotz schwierigen monitorings gut gemeistert.
beni überraschte mit melodiösem techhouse, später gab es noch eine waschechte electro-einlage, endete mit detroit („world of deep“ / e-dancer), er hatte das publikum damit gut bei laune gehalten – wie immer: nichts auszusetzen.
meine wenigkeit hatte sich entschieden, bei den vorgelegten 136 bpm mit entsprechend forderndem material fortzufahren. zwar ungewöhnlich, wenn man wieder brettern kann, aber umso besser, wenn das ankommt. hatte mich zwar darauf eingestellt, nach einer härteren phase recht zügig in richtung abschluss à la ostgut ton und artverwandtem umzuschwenken, aber regis, surgeon, t++ und ein wenig chicago und detroit waren in dem moment passender. dennoch: ganz zum schluss gegen 5h30 waren dubstep-töne zum ausklingen des abends angebracht. mit verlaub: ich war lange nicht mehr so zufrieden mit einem set, und ehe ich mich in selbstbeweihräucherung ergehe, sollt ihr alle was davon haben – nämlich den gerenderten mitschnitt. bei gefallen oder nichtgefallen einfach kommentieren.
das dj-pult war wiederum in nähe der bar (also sehr weit vorne) positioniert, machte das monitoring schwierig. lars startete dubbig, war kurz nach mitternacht schon bei techno deutlicher tresor-prägung angekommen, ohne dass der club, respektive tanzfläche, schon gefüllt gewesen wäre. da ich es selber nicht mag, wenn mir jemand ins set quatscht, habe ich auch lange damit gezögert, ehe ich nach vorne ging, um ihn darum zu bitten, nicht das ganze pulver am anfang zu verschießen (so jedenfalls die wortwahl). hat er beherzigt, das tempo gedrosselt, und auch wenn sich der club nicht sonderlich füllte (im vergleich zu marcel und beni ende april waren allerdings schon ein paar leute mehr dort), ließen sich doch einige zum tanzen überzeugen. also: kür trotz schwierigen monitorings gut gemeistert.
beni überraschte mit melodiösem techhouse, später gab es noch eine waschechte electro-einlage, endete mit detroit („world of deep“ / e-dancer), er hatte das publikum damit gut bei laune gehalten – wie immer: nichts auszusetzen.
meine wenigkeit hatte sich entschieden, bei den vorgelegten 136 bpm mit entsprechend forderndem material fortzufahren. zwar ungewöhnlich, wenn man wieder brettern kann, aber umso besser, wenn das ankommt. hatte mich zwar darauf eingestellt, nach einer härteren phase recht zügig in richtung abschluss à la ostgut ton und artverwandtem umzuschwenken, aber regis, surgeon, t++ und ein wenig chicago und detroit waren in dem moment passender. dennoch: ganz zum schluss gegen 5h30 waren dubstep-töne zum ausklingen des abends angebracht. mit verlaub: ich war lange nicht mehr so zufrieden mit einem set, und ehe ich mich in selbstbeweihräucherung ergehe, sollt ihr alle was davon haben – nämlich den gerenderten mitschnitt. bei gefallen oder nichtgefallen einfach kommentieren.
mitschnitt
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bin jetzt endlich mal zum anhören des sets gekommen (ich war so frei, mir direkt die mp3 zu ziehen) und muss sagen: ganz dickes daumen hoch! macht wirklich spaß, ist abwechslungsreich, drückt ordentlich aufs tempo und hat alles was ein super set ausmacht. das wird hier in nächster zeit noch öfter laufen.