schon erstaunlich, wie sich das mikz entwickelt hat. ich bin zugegebenermaßen aber auch zu selten da.
der abgewinkelte zugang zum mainfloor ist jetzt jedenfalls gemauert, an strobo wurde im laufe des abends dort auch nicht gespart, einzig die bar erweist sich als nadelöhr, aber das ist zu vernachlässigen.
der zweite floor hat die größeren umwandlungen mitgemacht. es gibt jetzt tatsächlich eine bühne und im hinteren teil emporen, die gut als sitzgelegenheiten dienen. der sound war schon beim gastspiel von marcel und ren.db gut tauglich, aber da ist auch zu berücksichtigen, dass man dem mainfloor damit nicht die butter vom brot nehmen will.
huron machte die begrüßung mit melodischer electronica, was auch vollkommen in ordnung so war, da die leute nur sporadisch vorbeischauten. dash&dry zeigten unten einmal mehr ihre qualitäten als sich blind verstehendes und gut ergänzendes tag-team, was sie bereits zu tresor-zeiten auszeichnete. ancient methods hätte ich gerne länger genossen, aber wie das nun mal mit steigendem lampenfieber so ist, habe ich von ihnen nur eine halbe stunde mitgenommen, in der ich aber eher schon mit mir selbst beschäftigt war. dennoch faszinierend, wie sie ihre bassdrums komprimieren, so dass es nur erbarmungslos treibt.
janoshi hatte im vorfeld mit mir getauscht, was meine pläne, zur hälfte electro, bzw. breakiges und zur anderen dubstep zu spielen, über den haufen warf. letzteres genre bediente sie sehr gekonnt und bei einem zügigen tempo. habe jedenfalls bei 148 bpm übernommen, das aber umgehend auf 137 verlangsamt und von da aus mit dem herumexperimentiert, was zwar tanzbar, aber abseits der 4/4-pfade liegt. electro war da nur eine der facetten, ich wollte es mir aber auch nicht nehmen lassen, wenigstens einmal irgendwo bogdan raczynski zu spielen (was auch prompt eine junge dame auf den plan rief, die sich danach erkundigte, ob ich nicht was von booka shade oder wenigstens nicht ganz so hart spielen könne). komischerweise tanzten dazu einige, aber mit „whistle while you jerk“ von lfo änderte sich auch dies. da war es aber auch schon nach 5 uhr und wie ich das nach ende meines sets so gesehen habe, war auch der mainfloor schon gegen 6 schon leerer als noch drei stunden zuvor.
axiom ließ den morgen dann mit electro à la electrochord oder skam gekonnt ausklingen, so dass gegen 7 uhr schluss war.
denke, der verlauf war für alle zufriedenstellend. für mich jedenfalls so, dass ich das set für die nachwelt konserviert habe. lässt sich im hiesigen player nachhören und ggf. herunterladen. bitte in den kommentaren nicht mit kritik oder lob sparen.
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