das könnte vielleicht auch einige interessieren, die wegen der berlin music days in der stadt sind.


eintritt
10 euro
ablauf
club
anfang: stype ableton-set
mitte: woody mcbride
ende: dj flush
lounge
im ständigen wechsel: grizzly / peter
review
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eigentlich war es ein abend nach suicide-drehbuch: hinkommen, in ruhe aufbauen, es zu beginn etwas ruhiger und experimentieller mit dem angehen lassen, was aber mal wieder schön laut gehört werden wollte. währenddessen auf publikum warten, was in der letzten stunde nicht mehr zur mitarbeit überredet werden musste. der dubstep-teil geriet daher relativ kurz und stattdessen bekam die alte schule die überhand. rückblickend hätte ich zwar einige tracks in anderer reihenfolge spielen und manch einen loop ganz weglassen können, andererseits war es schön zu beobachten, dass ein alter gassenhauer wie „fear“ von mike dearborn immer noch bei den leuten einschlagen kann.
woody mcbride, der in bayrischer tracht auflief, empfand ich als zu bassline-lastig, von einem mir fremden besucher erhielt ich während des sets noch das kompliment, dass ihm meine auswahl besser gefallen hätte – kann man so stehen lassen, auch wenn es meiner meinung nach bei mir immer irgendwo verbesserungsbedarf gibt und ich meine darbietung als ganz ok einstufen würde (weshalb es zumindest den kompletten mitschnitt meines sets auch nicht gibt). ein ähnliches urteil würde ich auch bei herrn mcbride fällen.
dj flush hat dann sehr zügig erkannt, dass den leuten der sinn nach abfahrt steht. extrem gut tat daher der exkurs zu planetary assault systems gegen 6 uhr früh.
in der lounge herrschte dank sehr überzeugender arbeit der beiden herren mehr hochbetrieb, wenn man die anzahl an menschen pro quadratmeter als maßstab nimmt. daher dürften alle beteiligten mit einem durchaus zufriedenen gefühl im bauch nach hause gegangen sein.
woody mcbride, der in bayrischer tracht auflief, empfand ich als zu bassline-lastig, von einem mir fremden besucher erhielt ich während des sets noch das kompliment, dass ihm meine auswahl besser gefallen hätte – kann man so stehen lassen, auch wenn es meiner meinung nach bei mir immer irgendwo verbesserungsbedarf gibt und ich meine darbietung als ganz ok einstufen würde (weshalb es zumindest den kompletten mitschnitt meines sets auch nicht gibt). ein ähnliches urteil würde ich auch bei herrn mcbride fällen.
dj flush hat dann sehr zügig erkannt, dass den leuten der sinn nach abfahrt steht. extrem gut tat daher der exkurs zu planetary assault systems gegen 6 uhr früh.
in der lounge herrschte dank sehr überzeugender arbeit der beiden herren mehr hochbetrieb, wenn man die anzahl an menschen pro quadratmeter als maßstab nimmt. daher dürften alle beteiligten mit einem durchaus zufriedenen gefühl im bauch nach hause gegangen sein.