das vorhaben mit dem erneuten besuch im stattbad steht seit der ersten boiler-room-ausgabe vor einem jahr auf meinem zettel und bei dem line-up muss ich nicht lange überlegen.

eintritt
10 euro
review
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typisch berliner machte ich mich erst gegen 1:30 uhr auf den weg, wobei ich um der kondition willen auch etwas vorgeschlafen hatte. als direkte konsequenz dessen staunte ich nicht schlecht über die schlange, aber auch die war nach einer halben stunde im wahrsten sinne des wortes überstanden.
drinnen auf beiden floors hochbetrieb, was sich auch bis 8 uhr morgens nicht ändern sollte. hat mich für die veranstalter gefreut, bei mir war das vergnügen etwas getrübt – zum einen aufgrund einer kleinen erkältung, zum anderen war auf der tanzfläche auf dem hauptfloor fast kein durchkommen. das bedeutet zugleich: kaum bis gar kein platz zum tanzen, was mich mittlerweile eher nervt als animiert. surgeon also am rande gut kopfnickend und wippend mitbekommen – solides set, im vergleich zur downwards-nacht im berghain vier wochen zuvor jedoch schwächer, was aber jammern auf sehr hohem niveau ist.
sigha spielte eine menge dessen, was derzeit im von industrial-geprägten techno veröffentlicht wird. auch er hat sich mit seinem hotflush-album sehr in die richtung entwickelt, was aber gut zur umgebung und überhaupt zum konzept passte.
der zweite floor quasi einen katzensprung entfernt, den hatte ich ganz anderswo als direkt hinter der bar auf dem hauptfloor erwartet. sven vt hielt die menge dort mit zeitgemäßen und älteren tracks („my beat“ von blaze ist mir da noch im sinn und seit einer ewigkeit mal wieder „give me ecstasy“ von paul johnson auf einer party – danke dafür) in schach. der vorteil dort: auch wenn die tanzfläche voll war, fand sich immer noch ein platz am rand.
als ich gegen 8 bei tommy four sevens set den heimweg antrat, hatte ich den eindruck, dass das ende noch lange nicht in sicht sei. er bediente sich stellenweise bei den etwas schrägeren sounds, vergleichbar mit johannes heil in früheren jahren.
drinnen auf beiden floors hochbetrieb, was sich auch bis 8 uhr morgens nicht ändern sollte. hat mich für die veranstalter gefreut, bei mir war das vergnügen etwas getrübt – zum einen aufgrund einer kleinen erkältung, zum anderen war auf der tanzfläche auf dem hauptfloor fast kein durchkommen. das bedeutet zugleich: kaum bis gar kein platz zum tanzen, was mich mittlerweile eher nervt als animiert. surgeon also am rande gut kopfnickend und wippend mitbekommen – solides set, im vergleich zur downwards-nacht im berghain vier wochen zuvor jedoch schwächer, was aber jammern auf sehr hohem niveau ist.
sigha spielte eine menge dessen, was derzeit im von industrial-geprägten techno veröffentlicht wird. auch er hat sich mit seinem hotflush-album sehr in die richtung entwickelt, was aber gut zur umgebung und überhaupt zum konzept passte.
der zweite floor quasi einen katzensprung entfernt, den hatte ich ganz anderswo als direkt hinter der bar auf dem hauptfloor erwartet. sven vt hielt die menge dort mit zeitgemäßen und älteren tracks („my beat“ von blaze ist mir da noch im sinn und seit einer ewigkeit mal wieder „give me ecstasy“ von paul johnson auf einer party – danke dafür) in schach. der vorteil dort: auch wenn die tanzfläche voll war, fand sich immer noch ein platz am rand.
als ich gegen 8 bei tommy four sevens set den heimweg antrat, hatte ich den eindruck, dass das ende noch lange nicht in sicht sei. er bediente sich stellenweise bei den etwas schrägeren sounds, vergleichbar mit johannes heil in früheren jahren.
unter dem strich ein abend, den kaum jemand – mich eingeschlossen – unzufrieden verlassen haben dürfte. der stil hat perfekt in die umgebung gepasst und die fülle (die – zugegeben – meine freude an dem abend etwas getrübt hat) zeigte, dass die zielgruppe dafür sehr wohl vorhanden ist. eine neuauflage mit tr-101 und a made up sound gab es bereits, ich hoffe, es folgen noch weitere.
ich wünsche dir viel spaß dabei!
ich wäre ja gerne dabei gewesen, aber wenn nicht noch ein wunder passiert (woran ich nicht glaube) und ich morgen völlig frisch und gesund aus dem bett steige, werde ich wohl dieses wochenende meinem bett den vorzug geben müssen. bin schon wieder erkältet und natürlich ausgerechnet wieder, wenn surgeon da ist. was auch sonst, nachdem ich schon das letzte mal nur so halb genießen konnte…
ärgerlich und schade, hatte mich wirklich darauf gefreut. aber dieses mal sollte ich vernünftig sein und mich ordentlich auskurieren.
schade, aber gute besserung!
mein körper kann sich seit tagen nicht so recht entscheiden, ob es eine richtige erkältung / grippe wird oder nicht. wirkliche symptome weise ich nicht auf, allgemein fühle ich mich jedoch nicht zu 100% fit. da ich ab samstag ein vier-tage-wochenende habe, werde ich morgen abend eher passiv sein und musik sowie location auf mich wirken lassen, mich jedoch in den kommenden tagen schonen.