nachdem ich im oktober nicht abkömmlich war, geht es zurück zum stammtermin.

ablauf
zelt
12:00 daraio
15:00 mr ties
mdf
15:00 neen
17:00 oliver deutschmann
19:00 pulso
21:00 kimmy msto
nachbetrachtung
rein: 15:30 uhr
raus: 0:30 uhr
kann ich kurz machen, weil es für mich eine eher „sozial geprägte ausgabe“ (vulgo: laberstaub) mit einzelnen tanzabschnitten war.
der mdf war für mich gewinner und bereits nach 16 uhr gut gefüllt. neen bereits schön rauh und toolig, oliver deutschmann erneut mein deutlicher favorit, der einmal mehr seine qualitäten ausgespielt hat: trocken mit wuchtigem bassfundament an den richtigen stellen. einfach auf den punkt.
mr ties habe ich erst zum zweiten mal gehört (das erste mal auf der nachtdigital anno 2016, zur homopatik habe ich es nie geschafft). bekannt für stilistisch wilde ritte, was dieses mal von ebm zu disco zu detroit zu techno zu house reichen konnte. war mir noch bei resttageslicht etwas zu viel kraut und rüben, aber in seinen letzten 20 bis 30 minuten hat’s bei mir gezündet. beim mdf kam ich im anschluss bei bleepigem techno nicht mehr rein, aber das ist eine präferenzfrage und wurde durch plaudern im zelt für mich bestens ersetzt.
notierte tracks
neen
dawid bojczuk – together
oliver deutschmann
philip bader – 61
phara – second skin
exos – enter the danger
tensal – beg to be destroyed
mr ties
paperclip people – throw
foremost poets – moonraker (accapella)
jeff mills – the bells
howiezi – high off the music
pär grindvik – folium