[berlin / 30.12.2006] back to basics pt. 11

die sause für alle, die dem nichtssagenden konsens-minimal-sound überdrüssig sind und hemmungslos der guten alten zeit (die ich gerne aktiv miterlebt hätte) aktiv feiernd gedenken wollen.

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One Comment

  1. das wichtigste zuerst: bilder.

    an sich sagen die auch genug über die party aus, aber wenn es noch ein paar worte dazu sein sollen, gerne doch.
    die „guests“ fielen wieder mal aus, die drei mussten den abend also zu dritt schmeißen, aber ließen sich dabei nicht die butter vom brot nehmen. bei wolles warm-up musste zu beginn noch der mixer getauscht werden, gelang aber im laufenden betrieb. frage mich aber, wie ein recht neuer urei den geist aufgeben kann. egal, der djm verrichtete für den rest des abends seinen dienst, und das auch in angemessener lautstärke.
    war bei tanith im anschluss auch nötig. alleine, was meine stimmbänder und meine beine dabei zu tun hatten, gehörte schon zu den höhepunkten des abends. egal, dass er die zeitgrenze mit „no good“ locker gerissen hat (es lief überhaupt viel guter alter prodigy-kram an dem abend) und bei „next is the e“ alle zum mitsingen animierte – das war schon wie letztes jahr ein flashback par excellence.
    bei ezh bin ich zwiegespalten. technisch gut, keine frage, aber die spannungskurve blieb in seinem set die ganze zeit ungefähr gleich, so dass keine wirklichen ausreißer nach unten, und leider auch wenige nach oben, erkennbar waren. da fehlte mir irgendwie das zwingende, wie es tanith vorher demonstriert hatte. danach erstmal kurz wieder wolle, der die stimmung wieder etwas hochkochte, und dann wieder tanith, diesmal mit alten plus-8-sachen und artverwandtem. da es sich da schon etwas geleert hatte, konnte man das auch genießen, ohne dabei jemanden ungewollt anzurempeln. den schluss bis kurz nach 9h übernahm wiederum wolle, dem alleine für die „analogue bubblebath“ kurz vor feierabend ein dickes dankeschön gebührt. er hat auch noch ein video von der feier, was in den nächsten tagen online kommen wird. das wird dann hier nochmal extra erwähnt.

    war mal wieder geil. kann nur wieder mein bedauern darüber ausdrücken, dass solche termine nur einmal pro jahr stattfinden. oder finden sich in dieser stadt noch veteranen, welche die zeit zwischen 199 und 1995 abdecken können (inkl. geschmacklicher verirrungen)? 🙂

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