vorletzte woche freitag bei k&m bestellt, nun endlich da:
eine seagate barracuda 7200.10 500 gb st3500630a, womit hier endlich das dreistellige gigabyte-zeitalter beginnt. bisher kam ich irgendwie mit zusammengerechnet knapp 80 aus (gut, plus laptop sind’s dann doch ca. 140), aber das ewige hin- und herschieben ist kein zustand. ich habe lieber alles zentral, und da mein win2k bereits auf einer sehr zuverlässigen und äußerst leisen (von d abgekauften) seagate läuft, habe ich keinerlei bedenken. das wird nur gleich lustig mit der formatierung.
die übriggebliebene ibm aus der prä-hitachi-ära (auch eine neuigkeit, die erst im laufe der informationsbeschaffung zum neuen speichermonstrum zu mir durchdrang – da sieht man mal, wie selten ich neue hardware kaufe) kriegen wieder meine eltern. die haben dann immerhin insgesamt 60 gb, und wissen sowas auch noch zu schätzen.
p.s.: damit diese platte überhaupt als ganzes erkannt wird, musste noch ein promise ultra 133 tx2 als extra-controller eingebaut werden, weil mein msi-board „nur“ platten bis 137 gb erkennt. dafür habe ich immerhin bei der karte für die nächsten jahre ausgesorgt – da reicht die unterstützung bis 144 petabyte. ob es bei den kapazitäten dann noch festplatten gibt, wird sich dann zeigen.
