die atempausen sind kurz und die legendenwochen noch nicht ganz vorbei. den beginn werde ich hier verpassen, aber hoffentlich 50% der bands mitbekommen.
nachbetrachtung
es waren am ende tatsächlich 50% der bands, jedoch leider nicht the undertones, dafür stiff little fingers, von denen „strummerville“ bei mir am ehesten hängengeblieben ist. und die ansage, dass mann sich ebenfalls um seine mentale gesundheit kümmern sollte, was auch im punkrock wohl nach wie vor thematisiert werden muss bzw. nicht häufig genug thematisiert werden kann.
visuals gehören auf konzerten mittlerweile zum guten ton, und da machten die sex pistols keine ausnahme. für die kleineren in den hinteren reihen gold wert, so dass mensch trotz eingeschränkter sicht etwas mitbekommt. bestand aus in animationen eingebetteten clips aus den 1970ern in schleife, aber eben auch alle bandmitglieder in aktion. von den ursprungsmitgliedern waren alle ziemlich gut in form, paul cook für mich am besten. frank carter brachte für mich genau die richtige mischung an respekt vor der „marke“ und rotziger haltung mit. bei „pretty vacant“ war er einfach mal im publikum mit am moshen. eine rampensau im besten sinne, damit frischzellenkur für steve, glen und paul – und das alles von gegenseitigem respekt geprägt.
also: sie können’s noch, sie wollen noch. mensch kann bedenkenlos ohne sorge vor selbstdemontage hingehen.