r.i.p. juan atkins

leider bin ich gerade auf dem sprung, wobei mir nach der nachricht weniger nach feiern zumute ist. der nachruf fällt daher vorerst knapp aus.

er hätte letzte nacht im yuyu cine club in mexico city spielen sollen, wurde stattdessen leblos in seinem hotelzimmer aufgefunden und später im krankenhaus für tot erklärt. mit gerade mal 64 jahren.

das musikalische erbe, das er mitverantwortet (und der legende nach beim wegweisenden sampler auf virgin anno 1987 benannt) hat: unermesslich.

r.i.p., einer der allergrößten!

[berlin / 01.11.2026] abyss x overflow

und ich hatte mich schon gefragt, ob darwin in diesem jahr aussetzt. stattdessen jetzt volles programm auf zwei floors mit soundsystemen von restless audio – und endlich komme ich mal dazu, mantra zu hören. die adresse sowie der link zu den tickets finden sich im telegram-kanal.

abyss

19:00 k means
21:30 darwin b2b jan loup
23:30 mantra

overflow

19:00 marylou
20:50 guided inner-landscape meditation with somatic bodyworker lara
21:00 cathal & róisín
21:30 ze:na
23:30 alicia

r.i.p. patrick stewart

trekkie bin ich wahrlich nicht. aber dennoch war mir „the next generation“ noch ein wenig sympathischer als die originalbesetzung. captain picard hatte daran den größten anteil, stand er stets gelassen über allen geschehnissen. das lässt seine nebenrollen wie bei dune oder der kleine lord für mich in den hintergrund treten.

er ist in los angeles mit 86 jahren an alzheimer sowie demenz verstorben.

r.i.p.

[berlin / 30.10.2026] berghain: sound metaphors festival part 2

richtig, der monatliche besuch steht noch aus. seitdem dieses line-up draußen ist, fiebere ich darauf hin.

sound metaphors festival part 2

berghain

19:00 temple rat live
21:00 robert henke presents dust live
22:00 mark fell live
23:00 mark ernestus
01:00 aba shanti-i
03:00 surgeon live
04:00 david fogarty b2b sunju hargun
06:00 jane fitz

panorama bar

22:00 courtney bailey b2b hitomi (an toi)
00:30 sound metaphors djs
02:30 daphni
04:30 z@p live
05:30 john talabot
07:30 lena willikens b2b audrey danza
09:30 melina serser

säule

00:00 timnah
02:00 robert leiner live
03:30 samara

[berlin / 22.10.2026] gedächtniskirche: sarah davachi

sarah davachi veröffentlicht mit schöner regelmäßigkeit pünktlich zum herbst einmal pro jahr ein album, das es mit ebenso schöner regelmäßigkeit in meine jahresbestenliste schafft. „the will of tongues“ ist aus diesem jahr keine ausnahme.

leider hat es sich bislang nie ergeben, sie live zu erleben, wenn sie in der stadt war. daher hole ich das jetzt – auch eine premiere – in der gedächtniskirche nach. unterstützt wird sie von rebecca lane, michiko ogawa und miako klein.

[tbilisi / 09.-11.10.2026] bassiani: bassiani 12

12 jahre bassiani mit einem line-up, bei dem ich – mal abgesehen davon, dass der club eh eine reise wert ist – sehr gerne gratulieren komme.

bassiani 12

bassiani

freitag, 09.10.2026

00:00 hvl

samstag, 10.10.2026

04:00 zesknel live
05:00 marrøn
08:00 truncate
11:00 newa
14:00 zitto
17:00 erika
20:00 spekki webu
23:00 ndrx

sonntag, 11.10.2026

02:00 µ-ziq live
03:00 dj sodeyama
06:00 olivia mendez
09:00 kancheli b2b ness
12:00 fadi mohem
15:00 rødhåd
18:00 don williams

horoom

freitag, 09.10.2026

00:00 mancho

samstag, 10.10.2026

04:00 ryan elliott
07:00 sophie phare b2b valley dolly
10:00 boyá b2b resom
13:00 lowtec & kassem mosse
16:00 lawrence
19:00 nicole b2b troy vladislavovich
22:00 yossi amoyal

sonntag, 11.10.2026

01:00 dr banana
04:00 loidis
07:00 shvili
10:00 cassy
13:00 hamatsuki & skyra live
14:00 jason kendig
17:00 kvanchi & dito

[tbilisi / 03.10.2026] khidi: g2

an diesem wochenende findet das 4gb festival mit allerlei aufgebot statt. daher kochen sowohl khidi als auch bassiani auf sparflamme. findige szenebeobachter*innen werden jedoch bemerkt haben, dass mit dem 12-jährigen bassiani-geburtstag das nächste event mit überlänge ansteht. und eben jenes ist neben dem essen und der neugierde auf bauliche und gesellschaftliche veränderungen für mich der hauptgrund, innerhalb eines jahres zurückkehren zu wollen.

aber dazu mehr, sobald das bassiani den ablauf veröffentlicht. jetzt erstmal der zweite floor des khidi, solange das koffein trägt. bin seit 1:15 uhr hier.

g2

00:00 katyanot
03:00 oniani
06:00 alexander kühne

nachbetrachtung

es bewahrheitet sich immer wieder: ohne erwartungen an einen abend herangehen und im besten fall wird mensch positiv überrascht. in diesem fall sogar mehr als das.

zugegeben: ich hatte den horoom des bassiani als blaupause angelegt. wenn der gesamte club geöffnet hat, ist der horoom für mich zum durchatmen von der techno-breitseite am anderen ende der katakomben ganz schön, aber wirklich zum verweilen hat er mich vor einem jahr nicht eingeladen. mit dem g2 im jetzt möglichen direkten vergleich wäre das bassiani für mich samstags nicht die erste option, wo (abseits von großereignissen) nur der horoom geöffnet hat. sorry dafür, eventuell hat sich ja an dem raum etwas geändert – das weiß ich erst ab dem geburtstag.

entsprechend bin ich unter der prämisse hin, mir wenigstens den kleineren teil des khidi beim für mich zweiten besuch tbilisis anzuschauen, da der komplette club über die gesamte zeit meines aufenthalts nicht bespielt wird. um 4:50 uhr bin ich mit dem festen vorsatz raus, meinen dritten tbilisi-besuch zeitlich so zu legen, dass ich mir das gesamte khihi ansehen kann.
erstmal kurzer banger augenblick, weil ich meinen pass natürlich in der unterkunft hatte liegen lassen und eine dreiergruppe weggeschickt worden ist, als ich mich angestellt habe. proaktiv den ausweis vorzeigen und den anweisungen des türstehers folgen hat geholfen. umgerechnet ca. 15 euro eintritt und einen recht gründlichen bodycheck später war ich drin. das alles geht ziemlich zügig.

wie das bassiani ist das khidi verwinkelt, dunkel, brutalistisch. beim besten willen aber nicht barrierefrei. geradezu vom eingang geht es ein paar stufen runter zur garderobe. vom gleichen gang aus geht es hoch zum vorraum, der dreh- und angelpunkt des clubs ist: weitere stufen führen von dort zu einem separée oberhalb der garderobe, das fast bis zum eingang reicht. ansonsten ist geradezu der zugang zum g2, rechts daneben die toiletten (die sehr mit dem blick auf die gesamte ästhetik des clubs entworfen worden sind: unisex, nur kabinen, waschbecken aus metall für alle in der mitte – gefiel mir besser als die toiletten im bassiani).
positiv: der vorraum ist zugleich raucher*innenraum. auf der tanzfläche ist das nicht erwünscht – und es wird durchgesetzt. auch in georgien gibt es ein rauchverbot in geschlossenen clubs, was (wie in berlin) eine frage der handhabung seitens der läden zu sein scheint. im khidi heißt dies: eine türperson beobachtet am rande der tanzfläche das geschehen und spricht die rauchende person an. oder eine awarenessperson übernimmt das mit. war an diesem abend eine weiblich gelesene person, und bei dem offensichtlichen männerüberschuss war’s schön, dass auch dies mit auf dem schirm ist.

womit ich noch nichts zum floor gesagt habe. ungefähr nach einer stunde war ich mir sicher, dass das khidi mit seinem vize-floor im solo-betrieb für mich interessant genug ist und sowas in der kapazität (200-300 leute) sowie aufmachung in berlin fehlt.
erstens stimmt der sound: zwei funktion one stacks links und rechts vom dj, dazu holzboden für den wärmeren klang.
zweitens das licht: das könnte zwar alles heller erleuchten, wird aber so spärlich eingesetzt, dass die musik akzentuiert wird anstatt die leute zu inszenieren.
drittens: auch djs werden nicht über gebühr in szene gesetzt. sie stehen so gut wie ebenerdig, hin und wieder strahlt mal ein spot vom anderen ende der tanzfläche in deren richtung.
viertens: auch wenn es sich um den wesentlich kleineren der beiden floors handelt, ist er ähnlich verwinkelt, wie der rest des clubs es erahnen lässt. es gibt sitzbänke am rechten ende, die sogar zu einem weiteren separée führen. will mensch sich unterhalten oder nur zuhören: geht dort blendend. tanzen auch, wenn auf der tanzfläche zuviel los sein sollte. das war jedoch sehr okay – der füllgrad lag bei gut drei vierteln.
den standort der bar am hinteren ende der tanzfläche könnte ich bemängeln, aber andererseits war die so schnell, dass sich kein pulk davor und somit kein hindernislauf auf dem weg zu den sitzgelegenheiten ergab. zugegeben: ich mag das lieber baulich getrennt. also entweder in einem separaten raum oder durch eine sitzreihe abgetrennt. aber: persönliche eigenheit, die dem richtig guten gesamteindruck keinen abbruch tut.

in schwung kam das alles erst kurz vor 2 uhr, blieb es dann aber ziemlich konstant, bis ich ging. also ähnlich zu den berliner gepflogenheiten, wonach die meisten nicht vor 1 bis 2 uhr nachts auftauchen. war für katyanot etwas schade, die sehr versatil zwischen techhouse, dubtechno, sphärisch-trippig und durchaus den einen oder anderen breakbeat-track spielte. mag sich wie kraut und rüben lesen, war aber so kohärent, dass ich ihr regelmäßigere gastspiele im khidi oder bassiani (dort hat sie anfang des jahres im horoom gespielt) wünschen würde. warm-up nach maß – richtig gut.
bei oniani muss ich aufpassen, mich mit den trance-spielarten nicht zu vertun. das hatte stellenweise etwas psy-artiges und wirkte auch sonst wie das, was auf kalahari oyster cult passiert. alles leider nicht meine baustelle, aber ich habe großen respekt vor seinem sinn für harmonien, wonach sich die tracks bei den übergängen nie in die quere, sondern vielmehr ergänzt haben. nach fast zwei stunden war die zeit für mich dennoch gekommen. in den tagen zuvor laborierte ich noch an einer erkältung herum, zudem war der heimweg eine dreiviertelstunde zu fuß (wäre mit den öffentlichen nur unwesentlich schneller gewesen). daher wollte ich auch noch etwas vom sonntag haben, was so semi geklappt hat.

in summe: toller ersteindruck der light-variante des khidi. perfekte größe, die eine stilistische vielfalt zulässt, wonach zwischen (tech-)house und forderndem techno alles geht. wie das bassiani haben sie mit der abgespeckten variante an dem wochenende genau die richtige entscheidung getroffen und mit einem moderaten eintrittspreis bei drei leuten ausreichend publikum angelockt. wäre ein beispiel, das auch in berlin schule machen könnte, wo ich die summe im rso noch am ehesten als pendant sehen würde. die wird aber freitags recht unregelmäßig bespielt bzw. der robus bekommt manchmal den vorzug.

einen kritikpunkt habe ich: der khidi-umhängebeutel ist mit 120 georgischen lari (also umgerechnet 40 euro) eindeutig zu teuer. ich kann zwar verstehen, dass clubs auf merchandise-artikel angewiesen sind, weil die marge dort schön hoch ist. aber dafür sollte auch der preis attraktiv genug sein, dass sich besucher*innen beim abholen ihrer sachen an der garderobe sagen können, dass mensch das einfach mal als souvenir mitnimmt. konkret: bis 20 euro (also 60 lari) wäre ich noch mitgegangen. aber: muss das khidi wissen. ich komme so oder so wieder.

notierte tracks

katyanot

zekiel – space

oniani

maruwa & younger than me – reptilian

[berlin / 25.09.2026] berghain: wsnwg live

speedy j hat mit stoor eines der für mich spannendsten projekte erschaffen, das es im techno in den letzten jahren gibt: live-jams mit gestandenen produzent*innen, alle kanäle offen, komplett frei gegenüber allen spielarten. rødhåd bringt das konzept nun schon zum dritten mal ins berghain. bei jede der vergangenen ausgaben waren die leute begeistert, also schaue ich mir das als nutznießer eines noch freien tickets gerne endlich mal vor ort an.
passend dazu wird am besagten freitag das gemeinsame album von speedy j und rødhåd veröffentlicht (dessen clips mich nicht zum kauf überzeugen, aber das nur als randnotiz) und herr paap ist teil der protagonist*innen auf der bühne.

wsnwg live

dasha rush
megan leber
rødhåd
sara clarke
speedy j
ufo 95

nachbetrachtung

vor ort: 21:20 uhr
drinnen: 22:40 uhr
ende: 7:00 uhr
draußen: 7:40 uhr

ich hab das so penibel auseinandergefächert, weil das indirekt den andrang und die handhabung seitens des berghains veranschaulichen soll. an letzterem gibt es wenig auszusetzen. es wäre jedoch toll, die schilder zur orientierung, wer sich wo anstellen sollte, mehr als fünf minuten vor toresöffnung aufzustellen. so ging das jetzt nach erfahrungswerten: schlange für ticketinhabende ganz rechts am gebäude entlang, links daneben gästeliste, normale schlange für die abendkasse. ortsunkundige müssen fragen oder raten, aber das fördert auch die kommunikation untereinander.

gut 40 minuten vor beginn reichte die schlange für die tickets bereits fast bis zum geldautomaten am garten, die normale schlange habe ich gar nicht in augenschein nehmen können. war laut reddit aber auch eine geraume zeitlang bis zum kiosk. nach toresöffnung erstmal priorisierung der gästelistenschlange, bei denen für die tickets dauerte es etwas, bis sie in gang kam. aber dann ging’s auf einmal schnell. abendkasse mit geringerer priorität.
als wir an der reihe waren, wurde erstmal eine gruppe von sieben leuten vorgelassen. bekanntschaften mit türstehern zahlen sich aus. jedoch gab es von deren seite diverse entschuldigungen, dass wir deswegen etwas warten mussten. schöne geste, dies.

oben angekommen fiel erstmal der laser ins auge, der von der bühne aus nach hinten strahlte. nicht deplatziert, aber ich würde ihn bei klubnächten oder anderen begebenheiten auch nicht vermissen. netter clou: die projektion an der stirnwand, die das geschehen auf der bühne von der draufsicht aus wiedergab.
der bühnenaufbau machte es möglich, bei vier der beteiligten ganz genau hinschauen zu können: eine wie mittig ins berghain reichende zunge mit rødhåd am hinteren ende, links von ihm speedy j und megan leber, rechts von ihm dasha rush und ufo 95, sara clarke in der dj-kanzel. ich wünschte, ich hätte das produzenten-wissen, um darlegen zu können, wer welche hardware dabei hatte. zweifelsfrei habe ich nur den elektron analog rytm bei rødhåd identifiziert. wer mehr weiß: gerne kommentieren.

die musikalische dramaturgie wie bei jedem guten abend: abstrakter beginn, durchaus ambient-artig, aber bereits mit rhythmischer struktur darunter. sogar gegen 23:40 uhr mit dubstep-artigen anleihen. ab 0:15 uhr kam die 4/4-kick und blieb fast durchgängig bis zum schluss – ausnahmen bildeten einzelne synkopierte passagen. mir war’s über weite stellen zu brav. wenn mal eine dreckigere bassline oder kicks mit distortion kamen, war das leider nur temporär. so war’s solide techno-unterhaltung, deren ende um 7 uhr etwas abrupt kam. der füllgrad hätte durchaus noch eine, wenn nicht gar zwei weitere stunden hergegeben. aber ich kann sehr gut verstehen, dass die konzentration eines ensembles nach neun stunden gemeinsamer jam-session gegen null tendiert.
auch wenn es mich – abseits vom anfang – leider nicht so mitgerissen hat, möchte ich unbedingt positiv erwähnen, dass dieser live-jam die gesamte zeit über wie aus einem guss wirkte. ich hatte nie den eindruck, dass sich irgendjemand in den vordergrund drängen wollte und es war unklar, wessen sounds jetzt genau von wem stammen. entweder war die vorabsprache gründlich oder alle bereits erprobt genug. in jedem fall spricht’s für die zusammenstellung der beteiligten.

die gute halbe stunde zwischen ende und aufbruch lag an dem zeitgleichen ansturm von mal eben (geschätzten) 400 leuten zur garderobe. in anbetracht der umstände hat diese das überaus souverän gemeistert, und mit ein wenig geduld sowie guten gesprächspartner*innen ging die wartezeit völlig in ordnung.

würde ich wsnwg nochmal machen? in der konstellation vielleicht. mal schauen, wie das nächstes jahr aussieht. stoor steht als für-mich-quasi-original aber weiter oben auf der liste, wenn auch nicht zum amsterdam dance event.

[berlin / 23.09.2026] columbiahalle: pisse

sie wagen den sprung auf die größere bühne. support steht noch nirgends, einlass ist ab 18:30 uhr, beginn um 20:00 uhr.

hier gibt es noch tickets.

nachbetrachtung

erst gegen 20:15 uhr vor ort, da waren die hot chicks aus leipzig bereits am spielen. da ich es mit genrebezeichnungen abseits von elektronischer musik (und selbst dort mit zunehmenden schwierigkeiten) nicht so habe: garage punk mit wave-anleihen.
dona casque aus paris danach, die mich (warum auch immer) an stereo total erinnert und zwei stücke von pisse gecovert haben: „keine freundin“ sowie „alt sein“ – mit texttafeln, so dass jede*r im publikum auch ggf. hätte mitsingen können.

pisse selbst ab 21:50 uhr. in der zwischenzeit wurde der zugang zur empore glücklicherweise geöffnet, wenn auch deren seitenflügel weiterhin abgesperrt blieben. zur übersicht über das geschehen aber nach wie vor klasse.
die setlist sehr vergleichbar mit der im festsaal letztes jahr. ergo: viel von „dubai“, „lambada“ und dem selbstbetitelten album. von den alten stücken leider nur „vernissage“ zum abschluss. der war nach gut fünfzig minuten und zumindest mir klar, dass sie größere bühnen wie die columbiahalle auch im griff haben. einen stabilen moshpit gab es jederzeit, wurde zum schluss hin ausgelassener. dennoch: der auftritt im berghain vor vier jahren bleibt unerreicht. ich habe letzte woche festgestellt, dass es dazu nicht mal ein posting gab. also reiche ich das jetzt nach.

p.s. (am 4. oktober 2026): am ende – quasi als zweite zugabe – gab es noch zwei mcs, bei denen ich mir ziemlich sicher bin, dass sie (wie schrunzel seinerzeit im berghain) aus dem ick-mach-welle-umfeld stammen. wer deren namen weiß, kommentiert einfach. wäre schön, wenn auch sie namentlich erwähnung finden könnten.