steht alles auf dem flyer.
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anwesend von 21h30 bis ca. 0h30, gleich beim betreten bot sich ein interessantes bild. dachte erst, dass man die wand zwischen sitzgelegenheiten und tanzfläche zugemauert hätte, dabei war das die killasan-anlage, die einfach quer im raum stand. interessant deshalb, weil der großteil des publikums in richtung der anlage und nicht des dj-pultes tanzte.
klang: schon super. habe mir nach einer zeitlang als vorsichtsmaßnahme zwar meine hearsafes in die ohren eingesetzt, am ende des abends aber bemerkt, dass die anlage auch bei gemäßigter lautstärke satt und klar klingt. aber man muss ja nicht gleich einseitige hörschäden riskieren – eine gleichmäßige verteilung auf die gesichtshälften ist dann doch zu utopisch.
klang: schon super. habe mir nach einer zeitlang als vorsichtsmaßnahme zwar meine hearsafes in die ohren eingesetzt, am ende des abends aber bemerkt, dass die anlage auch bei gemäßigter lautstärke satt und klar klingt. aber man muss ja nicht gleich einseitige hörschäden riskieren – eine gleichmäßige verteilung auf die gesichtshälften ist dann doch zu utopisch.
musik: mark ernestus mit tikiman und koki – das übliche. schöne subbass-massage, wenn man sich auf die bänke neben der tanzfläche gesetzt hat. zum tanzen ist dub für mich immer noch nichts.
pete mit einem strikten dubstep-set, mir mit etwas zu viel garage-anteilen, hat beim tanzen aber nicht unbedingt gestört.
mit rené ist zwar immer noch kein mixgott vom himmel gefallen, aber dafür landeten erlesene house-perlen auf den technics. dennoch: nach mitternacht war der – im laufe des abends eh höchstens zur hälfte gefüllte – club bereits weitestgehend leer, so dass mich da auch nicht mehr viel hielt.
