killekill
the marx trukker live
alex.do
stype -ableton-set-
ab 23 uhr
5 euro
timetable
23h00-02h00: alex.do
02h00-03h00: the marx trukker
03h00-ende: stype
review
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angekommen bin ich kurz nach mitternacht, um endlich alex.do zu hören. da wurde ich auch keineswegs enttäuscht. ja, in der letzten stunde war eine platte dabei, die so nicht in den kontext passte, aber das ist eine marginalie. hätte selber gerne mit anfang 20 so einen geschmack und die dazugehörige technik besessen, da kam schon ein wenig neid auf.
the marx trukker mit ansehnlichem gerätepark (spacecho, kaoss pad, jomox, novation launchpad), vielen analogen sounds, bei konstanten 125 bpm und headbanging auch mit vollem einsatz bei der sache.
herrschte nur bei abe duque in der woche zuvor noch volles haus, wollte sich der großteil der zielgruppe keine vielversprechenden neuen gesichter anhören und blieb bei frost und matsch zu hause. so müssten sich gegen 3 uhr vielleicht 20 leute im laden getummelt haben, wo ich nicht damit rechnen musste, groß überstunden zu machen. aus der perspektive eines pflichtbewussten studenten, der um 10 uhr früh in der vorlesung sitzen möchte, ist das natürlich ein gewinn an zeit für den schlaf, andererseits bereitet man sich natürlich für mehr vor.
dank digitalisierung des auflegens ist das aber wenigstens kein problem mehr für den rücken, weil macbook, controller und das ganze zubehör bedeutend weniger wiegen, und außerdem hat’s – trotz der wenigen anwesenden – echt spaß gemacht. vielleicht, weil ein paar anhänger des fanclubs vor ort waren, aber vielleicht auch, weil die wenigen leute wenigstens getanzt haben. so wurde es für mich eine kurzweilige stunde mit viel detroit, keinen fehlern und interessantem aufbau, da meine wahl bzgl. des tempos auf 130 bpm fiel. angesichts der umstände vielleicht etwas forsch, ließ sich aber bis zum ende durchhalten, was wieder ein beleg dafür war, dass druckvolle sets keine frage des tempos, sondern der auswahl an tracks sind.
the marx trukker mit ansehnlichem gerätepark (spacecho, kaoss pad, jomox, novation launchpad), vielen analogen sounds, bei konstanten 125 bpm und headbanging auch mit vollem einsatz bei der sache.
herrschte nur bei abe duque in der woche zuvor noch volles haus, wollte sich der großteil der zielgruppe keine vielversprechenden neuen gesichter anhören und blieb bei frost und matsch zu hause. so müssten sich gegen 3 uhr vielleicht 20 leute im laden getummelt haben, wo ich nicht damit rechnen musste, groß überstunden zu machen. aus der perspektive eines pflichtbewussten studenten, der um 10 uhr früh in der vorlesung sitzen möchte, ist das natürlich ein gewinn an zeit für den schlaf, andererseits bereitet man sich natürlich für mehr vor.
dank digitalisierung des auflegens ist das aber wenigstens kein problem mehr für den rücken, weil macbook, controller und das ganze zubehör bedeutend weniger wiegen, und außerdem hat’s – trotz der wenigen anwesenden – echt spaß gemacht. vielleicht, weil ein paar anhänger des fanclubs vor ort waren, aber vielleicht auch, weil die wenigen leute wenigstens getanzt haben. so wurde es für mich eine kurzweilige stunde mit viel detroit, keinen fehlern und interessantem aufbau, da meine wahl bzgl. des tempos auf 130 bpm fiel. angesichts der umstände vielleicht etwas forsch, ließ sich aber bis zum ende durchhalten, was wieder ein beleg dafür war, dass druckvolle sets keine frage des tempos, sondern der auswahl an tracks sind.
tja, unverhofft kommt oft, habe heute leider arbeit auf den tisch bekommen 🙁
wünsch dir und allen gästen viel spaß, wird sicher eine schöne sause!