übliche surgeon-qualitätsware, scheinbar mit live-mikrofonen aufgenommen, so dass man das publikum auch mal hört. der klang ist dennoch ok.
das set gibt’s direkt bei ihm, ist 105 mb groß, 85 minuten und 31 sekunden lang. viel vergnügen.
übliche surgeon-qualitätsware, scheinbar mit live-mikrofonen aufgenommen, so dass man das publikum auch mal hört. der klang ist dennoch ok.
das set gibt’s direkt bei ihm, ist 105 mb groß, 85 minuten und 31 sekunden lang. viel vergnügen.
er hat vor jahren schon unseren chatraum zwar nicht unsicherer gemacht, aber wenigstens bereichert, ist seit einiger zeit wieder aktiver im netz unterwegs, so dass wir ihn vom fleck weg engagiert haben.
elektrofahndung (k)nights
dienstag, 05. dezember 2006
20h-24h: patrick klein (debun audio / hannover)
den streamlink gibt es auf der mth.electro-area, wie immer.
die reihe fand im letzten monat mit den beiden „cyan“-tracks ihren anfang und wird jetzt mit dem ersten teil der chain reaction 08 fortgesetzt. für monolake sehr schnelle verhältnisse, und ich maße mir sogar die vermutung an, dass der track im goa-lager durchaus seine anhänger finden könnte.
zum download geht’s hier lang.
aufrufe insgesamt: 8252, also 275 pro tag. im vergleich zum oktober konstant. habe trotzdem selten so viel gepostet, wobei es eigentlich ein ehrgeiziges ziel von mir war, mehr als 16 einträge pro monat zustande zu bringen (die nachbetrachtung der us-kongresswahlen steht ja auch immer noch aus, das spukt schon seit einigen wochen im kopf herum…).
die beliebtesten suchbegriffe:
1. berghain (ja, steht noch. nach den flyern hat auch einer gesucht, der steht aber auf platz 11.)
2. https://www.dissonanzstudien.de/blog/?p=149 (ist die ankündigung zum 100. groove-jubiläum mitte mai in der panorama bar, aber wie man darauf kommt, gleich so genaue urls in suchmaschinen zu verwenden…)
3. stype berghain (ja, gewisse ziele setzt man sich schon, und ich würde auch keine millisekunde zögern, wenn die verantwortlichen mich fragen würden, aber das fällt bestenfalls in die kategorie „zukunftsmusik“ – bzw. eher „von was träumst du nachts?“. bis auf weiteres beschränke ich mich auf die rolle des meist zufriedenen gastes.)
4. it’s not over… (nächstes jahr dann wohl wirklich.)
5. surgeon – psystem error (die sets sind und bleiben gut.)
eine unstressige vorweihnachtszeit euch allen und danke für das interesse.
samstag, 02.12.2006
ef/ost präsentiert: dissonanzstudien teil 3
20h-24h: stype
danach geht’s weiter aus dem harry klein mit:
glimpse live (glimpse recordings / london)
kid.chic (stock5 / münchen)
dj koba (stock5 / münchen)
ist nur eine aus einem ebay-sofortkauf, praktischerweise selbst abgeholt.
mike ink
the dialogue ep
[trance atlantic tra 006-12]
war erst misstrauisch, ob bei discogs tatsächlich das richtige jahr steht, aber die kompaktkiste bestätigt es nochmal. stammt tatsächlich von 1991, ist damit das erste mike-ink-release, und es atmet (um mich mal eines ungewohnt pathetischen vokabulars zu bedienen) die rave-aura, die allerorten in der luft gelegen haben muss, sofern man alt genug und überhaupt an sowas interessiert war – womit ich schon mal durch das raster gefallen bin.
gut, tracks wie „musikkk“ können ihre vorbilder nicht verleugnen, aber der einfluss, den damalige r&s-sachen besessen haben müssen, ist wohl nicht zu unterschätzen. die 303 war schon hier für ihn unverzichtbar und sollte es für einige jahre auch bleiben.
das wichtigste ist: die platte macht einfach spaß, weil sie so schön naiv ohne rücksicht auf verluste gas gibt. heute wäre sowas mit dem riesigen imperium im rücken schwer vorstellbar, aber irgendwie wünschenswert. könnte sich herr mayer vielleicht mal für „immer“ vormerken.
ach ja: 6 euro.
wessen langzeitgedächtnis noch halbwegs funktionstüchtig ist, wird sich evtl. daran erinnern, dass der im oktober in unserer elektrofahndung-(k)nights-ausgabe lief. ich war mir danach nur unschlüssig, ob ich den hochladen sollte, aber nun haben anja und marco nachgeholfen, und das ganze ist bei trevor gelandet. damit wurde mir nicht nur die entscheidung, sondern auch ein klein wenig traffic abgenommen. ist ja fast wie weihnachten – thx, trevor 🙂
tracklist:
01. no war again
02. trumte
03. synabstoff
04. triebpotential
05. ikzwirn
06. ringobomler
07. zytrec
08. material
09. ulkkultur
10. panzerfahrer
11. kriegsfuß
12. massenzucht
13. klitru
14. holzsohlenindianer
15. bobbi boks
16. krach an der straße
17. psykobil
18. wortknoten
19. gluckslitter
20. big size please
21. no more tabaskus
22. dreistklammer
23. eritma
24. braincore
25. exzenter schub
26. psykobil (loop)
27. bleikleid
28. tanzeima
29. raver
30. mehr im osten
kriegt ihr hier. kommentare jeglicher art sind herzlich willkommen.
da sag nochmal einer, dass beschwerden nichts bringen, obwohl ich seinerzeit im mai mit sicherheit nicht der einzige gewesen bin, dem die vernachlässigung des friedrichshainer südkiezes etwas quer im magen lag.
ich zitiere einfach die bvg selbst, weil ich den inhalt eh höchstens paraphrasieren (herrliches wort) würde.
Das Szene-Viertel rund um den Boxhagener Platz in Friedrichshain und der Ostbahnhof rücken näher zusammen – jetzt auch nachts.
Bislang fuhr der Nachtbus N40 von U Turmstraße über S+U Hauptbahnhof, U Rosenthaler Platz, S Hackescher Markt, S+U Jannowitzbrücke und S Ostbahnhof bis U Hermannplatz. Ab 10. Dezember 2006 wird diese Linie ab S Ostbahnhof über Straße der Pariser Kommune, Rüdersdorfer Straße, Wedekindstraße und Grünberger Straße bis zum Wühlischplatz geführt. Dadurch wird der Ostbahnhof nachts besser an den Friedrichshainer Kiez rings um die Simon-Dach-Straße und die MetroLinien M10 und M13 angebunden.
Für den bisher vom N40 bedienten Streckenabschnitt zwischen S Ostbahnhof und U Hermannplatz wird die neue Nachtbuslinie N47 eingerichtet.
balsam für die fußgänger-seele, obwohl es bei den derzeitigen warteschlangen vor’m berghain schon ratsam wäre, vor 1h loszugehen. trotzdem klasse zu wissen, dass man es auch später könnte. neben dem hauptbahnhof fährt die linie außerdem an der jannowitzbrücke vorbei, was schon mal sehr günstig für künftige tresor-gänger ist.
gratuliere, bvg! sehen die neuköllner das auch so? 😉
die neue sendung des dattelner dezernats für schweinkram, alias sanomat.
zutaten: jede menge promos, die man als redakteur einer großen techno-zeitschrift so zugesteckt bekommt, obendrein noch anekdoten zu dieser und jener, und fertig ist die sendung. freue mich auf ein paar humoristische einlagen.
eine site zur sendung gibt es auch schon (klick), den vom moderator höchstselbst verfassten einleitenden text hier, und shouted.fm immer noch hier.
von mir nochmal alle fakten gebündelt:
apollo luxus
dienstag, 28.11.2006
22h-24h
von und mit sanomat
wird mal wieder zeit…
klubnacht
berghain
00h00-05h00: marcel fengler
05h00-08h00: electric indigo
08h00-ende: ben klock
panorama bar
00h00-04h00: miskate
04h00-05h30: someone else live
05h30-09h00: mark henning
09h00-12h00: argy
12h00-15h30: dj t.
15h30-ende: konrad black
10 euro