„ich begrüße die aktuelle zwangspause, weil ich darüber nachdenken kann, wo ich eigentlich sein will.“ – efdemin im gespräch mit der zeit

„new atlantis“ gehörte letztes jahr für mich schon zu einem der alben für die bestenliste. im trio mit oren ambarchi und konrad sprenger hat er auf a-ton und einem dazugehörigen live-act in der säule im november 2018 aber bereits gezeigt, in welche richtung er seine fühler ausgestreckt hat.

das steht in direktem bezug zu „monophonie“, das bereits 2017 uraufgeführt und dieser tage (wiederum auf a-ton) unter seinem bürgerlichen namen als album veröffentlicht worden ist. das passt gedanklich sehr zu den aktuell immer noch entschleunigten zeiten und ist als weitere kritische stimme zum dj-jetset zu verstehen – wohlwissend, dass er daran durchaus partizipiert.

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