[berlin / 07.07.2007] tresor: the week of love part 3

der eintrag kommt verspäteter als sonst, aber ich wollte sichergehen, dass meine tagesform es auch zulässt, schon wieder die hallen zu betreten. die neugierde tut ihr übriges.

the week of love part 3
tresor
wolle xdp (tekknozid / berlin)
pacou (cache / berlin) live
dash (rampe d / berlin)
batterieraum
robert hood presents the grey area (m-plant / detroit)
simon dale (kiss 100 / london)
subtronic (tresor / berlin)
s. sic (tresor / berlin)

ab 23 uhr
12 euro

One Comment

  1. etwas früher als am vorabend am start, allerdings war’s da auch schon kurz nach 1, bin ohne umwege direkt in den keller, wo dash sein gespür als resident mal wieder ausspielen konnte. mit anderen worten: eine nach wie vor sichere bank. pacou mit ähnlich viel, wenn auch z.t. anderer hardware als neil landstrumm am abend zuvor, solider techno, welcher der anlage z.t. einiges abverlangte, obwohl das gute setup des vorabends beibehalten wurde. ich zog es nach der hälfte dennoch vor, nach oben zu robert hood zu wechseln, alleine schon, weil ich neugierig war, wie er house auflegen würde.
    aber falsch gedacht: oben empfing einen das selbe tempo und der selbe sound wie im kellergewölbe, vom mitbegründer des minimalismus in stoischer ruhe mit schlafwandlerischer sicherheit ineinandergemixt, war auch recht vielseitig, auch wenn er mich nicht für längere zeit fesseln konnte.
    simon dale hatte ich bis dato noch nicht gehört und werde es bis auf weiteres auch nicht mehr darauf anlegen, weil er sich in seiner rolle als hit-dj mit ibiza-faktor wahrscheinlich selbst am besten gefiel. naja, ausweichmöglichkeiten gibt’s im club ja genug, also runter zu wolle, der sichtlich spaß an seiner tresor-2.0-premiere hatte, zwischen oldschool und bassline-techno auflegte, dabei nicht zu hart, aber den bedürfnissen der leute angepasst.

    angenehme stimmung, und trotz überangebot an dem wochenende (schließung des sternradios, love base, justin berkovi im berghain) so gut besucht, dass ich kurz vor 5h nicht schlecht staunte, als ich in der +4-bar vorbeischaute, um festzustellen, dass dort tatsächlich jemand live spielte und mindestens 20 leute am tanzen waren. habe ich so dort auch noch nicht gesehen, aber die leute werden es wohl als alternative zum batterieraum begriffen haben. was subtronic und s. sic dort abgeliefert haben, kann ich schon nicht mehr sagen, weil der akute schlafmangel seinen tribut forderte und ich daher vernünftigerweise den heimweg antrat.

    umbauten? nichts nennenswertes. der durchgang von der garderobe über die klos zum tresor-floor ist wieder geöffnet. wäre nebenbei auch ein idealer standort für den merchandising-stand, wenn ich mir das mal so überlege…

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