killekill klubnacht
anfang: janina (club der visionaere)
mitte: henning baer (grounded theory)
schluss: stype (killekill)
ab 23 uhr
5 euro
review
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ein killekill-mittwoch, der angesichts des wankelmütigen wetters (und somit wenigen gründen, dem bierhof rüdersdorf vorher einen besuch abzustatten) und den (bitte nicht in den falschen hals bekommen) fehlenden ganz großen namen im line-up einen zu erwartenden verlauf nahm. war kurz vor 2 uhr dort, tanzfläche ein wenig gefüllt, henning baer da noch recht minimal und housig unterwegs. aufbau inkl. damit verbundenem check am xone:92, ob alles funktioniert, lief ohne probleme ab, also konnte ich mich in aller ruhe mit begleitung an die bar setzen.
dort bekamen wir die wendung hin zu analogen acid-sounds neuer schule mit (basic soul unit auf crème organization bspw.), das set hatte damit schön an fahrt aufgenommen, tanzfläche ca. zur hälfte gefüllt. übernommen habe ich nach anthony shakirs „frictionalized“, war aber recht konfus, wie es nach dem drumloop zur überbrückung weitergehen sollte. die entscheidung fiel auf moderats „seamonkey“ im surgeon-remix, was stilistisch ein doch sehr harter bruch war. die tanzfläche leerte sich etwas, entsprechend schwer fiel es mir, den faden wieder aufzunehmen. also in den nächsten anderthalb stunden eher verlass auf das in den letzten sets bewährte, schluss war gegen 4h40. da waren tatsächlich noch ein paar leute da, die mit allem, was einen identifizierbaren takt aufweist, etwas anfangen konnten, auch wenn ich der bitte einer jungen dame, kurz vor einschalten des putzlichtes nochmal richtig zu brettern, nicht nachkommen wollte.
war mit anderen sets in letzter zeit wesentlich zufriedener, aber das passte schlussendlich in den gesamteindruck des abends. auch da wäre wesentlich mehr potential drin gewesen, was zumindest nicht an henning baer als plattendreher gelegen hat.
dort bekamen wir die wendung hin zu analogen acid-sounds neuer schule mit (basic soul unit auf crème organization bspw.), das set hatte damit schön an fahrt aufgenommen, tanzfläche ca. zur hälfte gefüllt. übernommen habe ich nach anthony shakirs „frictionalized“, war aber recht konfus, wie es nach dem drumloop zur überbrückung weitergehen sollte. die entscheidung fiel auf moderats „seamonkey“ im surgeon-remix, was stilistisch ein doch sehr harter bruch war. die tanzfläche leerte sich etwas, entsprechend schwer fiel es mir, den faden wieder aufzunehmen. also in den nächsten anderthalb stunden eher verlass auf das in den letzten sets bewährte, schluss war gegen 4h40. da waren tatsächlich noch ein paar leute da, die mit allem, was einen identifizierbaren takt aufweist, etwas anfangen konnten, auch wenn ich der bitte einer jungen dame, kurz vor einschalten des putzlichtes nochmal richtig zu brettern, nicht nachkommen wollte.
war mit anderen sets in letzter zeit wesentlich zufriedener, aber das passte schlussendlich in den gesamteindruck des abends. auch da wäre wesentlich mehr potential drin gewesen, was zumindest nicht an henning baer als plattendreher gelegen hat.