[berlin / 12.04.2008] berghain: klubnacht

das monatliche pilgern steht wieder an, inklusive legendenbesuch in der oberen etage.

klubnacht

berghain
00h00-05h00: fiedel (mmm / berlin)
05h00-08h00: renato cohen (sino / sao paulo)
08h00-ende: marcel dettmann (mdr / berlin)

panorama bar: made to play nacht von 12 bis 12

00h00-04h00: jamie anderson
04h00-06h00: jesse rose
06h00-09h00: dj pierre
09h00-12h00: style of eye
12h00-16h00: nick höppner (playhouse / berlin)
16h00-ende: prosumer (ostgut ton / berlin)

12 euro

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die zeit über die abwanderung von musikern zu konzertagenturen

madonna hat’s vorgemacht, u2 (für mich neu) zogen nach, nun ist jay-z dran. sie sind keinem plattenlabel mehr verpflichtet, sondern als gesamtpaket bei einem konzertveranstalter (live nation) zu haben. das ist in den subkulturellen breitengraden, die hier sonst abgehandelt werden, zwar weitestgehend irrelevant, weil die bindung zwischen hörern und musikern auf dem indie-markt traditionell besser ist, aber dennoch ein zeichen dafür, dass die künstler selbst erkennen, dass es mit der veröffentlichung der musik (in welchem format auch immer) nicht mehr getan ist. die charts spiegeln es seit geraumer zeit wider, dass musik für ein breites segment prinzipiell zur wegwerfware verkommen ist. anders kann man den erfolg des schnuffel-kuschel-songs oder ähnliche geistige tiefschläge wie den crazy frog nicht erklären (randnotiz: ich freue mich riesig darauf, wenn einige wegen der suchbegriffe hier landen.).
gut, das ist mit der segmentierung des marktes verbunden. der geschmackliche konsens wie noch in den 1980er-jahren besteht einfach nicht mehr. viele kochen ihre suppe am rande des geschehens, was auch völlig in ordnung ist – sie haben ihre fangemeinde, die auch nicht lange überlegt, ob man sich das neue album kaufen soll. man will die musiker einfach wegen ihrer qualitäten unterstützen, weil sie über jahre hinweg harte arbeit geleistet und dabei (im ideafall) konstante qualität abgeliefert haben. genau das wurde bei den majors jahrelang versäumt. entweder man verließ sich auf die heiligen kühe, bediente damit aber weitestgehend die älteren käufer, die man mit best-of-alben inkl. ein, zwei neuen liedern aber auch nicht ewig für dumm verkaufen kann, oder man züchtet sich retorten-stars heran, was sich zuweilen samstags auf rtl, respektive donnerstags auf pro7 beobachten lässt. problem ist nur, dass diese sänger nicht wesentlich mehr als performance-roboter sind, die das produkt verkörpern, was ihnen von einem team an songschreibern (ausnahmen mit eigenkreationen bestätigen die regel), tanz-, gesangs- und sprachlehrern und einem manager maßgeschneidert wird. langlebige karrieren sind da aber nicht zu erwarten, entwicklungen schon gar nicht. stattdessen gibt es immer das gleiche rezept auf den tisch, nur die gesichter wechseln.
insofern ist das signal, welches die drei acts aussenden, genau das richtige. sie wollen neben der künstlerischen freiheit wieder publikumsnähe, und das lässt sich viel besser erreichen, wenn eine tour nicht mehr ausschließlich dafür gedacht ist, den absatz der tonträger anzukurbeln, sondern tatsächlich präsenz zu zeigen. gut, man darf nicht vergessen: sie sind auch bekannt genug, um sich den luxus leisten zu können, aber man kann ihnen dennoch einen pluspunkt dafür geben, dass sie sich ein beispiel an den acts genommen haben, die abseits des chart-geschehens durch die lande tingeln, dabei ihre erfahrungen bzgl. live-auftritte sammeln und sich dadurch einen großen kundenstamm aufbauen. und genau hier wird sich hoffentlich bald die spreu vom weizen trennen, denn wenn man abseits vom album nicht viel zu bieten hat, wird auch der ruhm ebenso schnell vergehen wie er gekommen ist. wobei ich schon gespannt wäre, wie ein schnuffel-konzert aussähe…

zum artikel geht es hier lang.

bilanz märz 2008

13111 anfragen, fast 423 pro tag. 4854 besuche.

die top-suchanfragen sprühen vor überraschungen:
1. stypeblog
2. dissonanzstudien
3. berghain
4. alte weberei berlin
5. berghain- (insgesamt wurde zehn mal danach gesucht)

sondernennungen:
9. american poker eichborndamm

das war’s. den verspäteten frühlingsanfang sehne ich ebenso herbei und bedanke mich für die treue.

[berlin / 04.04.2008] tresor: aciiiid! / stammheim meets tresor

legendenalarm auf beiden etagen.

tresor
woody mcbride aka dj esp (communique / usa) live
mack (tresor / berlin)
dave turov (csm / berlin)

batterieraum
bine (spineakle / kassel)
marky (spineakle / kassel)
pierre (spineakle / kassel)

ab 23 uhr
10 euro

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[berlin / 29.03.2008] rosi’s: süss und sauer in unsererkleinenwelt

ich war tatsächlich vor drei jahren das letzte mal dort, und abgesehen von der damals – diplomatisch ausgedrückt – unterdimensionierten anlage auf dem kleineren wohnzimmer-floor echt angetan von dem laden. wenn er schon mal quasi um die ecke liegt und noch dazu jemand bekanntes auflegt, sollte die gelegenheit schon wahrgenommen werden, sich mal anzuschauen, wie sich der laden entwickelt hat. auch wenn es nur auf eine kurze visite hinauslaufen wird.

süss und sauer in unsererkleinenwelt
pitto (area remote) live
herr suess & herr sauer (dj clementine & rockinson)
klick & nils ohrmann (unserekleinewelt)
a_system
16 lux

revaler straße 29
s-bhf ostkreuz
ab 23 uhr
6 euro

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[berlin / 28.03.2008] tresor: the dash album release party

nein, der gleichnamige resident hat an dem abend frei. das neue album von james ruskin heißt so, ist im vergleich zu „point 2“ vor acht jahren eine deutliche weiterentwicklung, auch wenn es über weite strecken arg unterkühlt und melodisch klingt. könnte aber die mischung sein, die oben bestens funktioniert.

batterieraum
james ruskin (tresor / uk) live
o/v/r aka james ruskin & regis (uk)
alan sommerville (kinetic_am / berlin)

tresor
kenny cee (klang / london)
mike dehnert (fachwerk / berlin) live
s. sic (monotone leidenschaft / berlin)

ab 23 uhr
10 euro

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want your love back?? check it out

die überschrift habe ich mir aus dem spamfilter geklaut. musste auch erst zwei male hinsehen, um mich kurz zu fragen, ob die rechtschreibreform mich überholt oder ob man in der kurier-redaktion überhaupt schon mal vom duden gehört hat.
arbeitshypothese: führt die einnahme potenzsteigernder mittel zum temporären ausbruch von legasthenie?
falls jemand das medizinisch belegen kann: in den kommentaren ist platz genug.

kurierredaktionmitrechtschreibanstattpotenzproblemen.jpg

(fotografiert vor dem zeitschriftenladen in der wühlischstraße neben dem bäcker.)

[shouted.fm / 25.03.2008] elektrofahndung (k)nights: d. ment vs. high.co.coon

man mag es kaum glauben: wir bemühen uns tatsächlich um regelmäßigkeit. das duo gab es auch schon ein paar male zu hören, entspannte musikalische unterhaltung am ersten arbeitstag nach ostern ist also garantiert.

elektrofahndung (k)nights
dienstag, 25.03.2008
d. ment (klangterroristen.de / berlin)
high.co.coon (audiosuicide / berlin)

ab 20 uhr
auf shouted.fm

einkäufe vom 27. oktober 2006

ja, richtig gelesen beim datum. habe noch einen beträchtlichen stapel an platten hier, wo die zeit für auswahl und kauf ausreichte, dank studium und arbeit kam aber die detailliertere betrachtung zu kurz.

war bei possible music, insofern auch wieder einiges an futter, bei dem mir scheinbar ein gewisser ruf voraus eilt. den aktualitätsanspruch sollte man außen vor lassen – zeitlos gut sind die meisten dieser sachen immer noch.

silk saw
walksongs
[ant-zen act 128]

vom damaligen berlin-gast wheezer darauf aufmerksam gemacht worden, zugleich mein überfälliger einstieg in die ant-zen-klangwelten.
alleine das auspacken ist schon ein erlebnis. eine folie umhüllt dickes löschpapier, was erstmal aus der verpackung befreit werden und dann umgeklappt werden muss, damit man an die hülle mit der platte kommt. zwei tracks mit jeweils fast 20 minuten spieldauer. „stronghold ballad“ auf der a-seite fängt auch – dem titel nach – sehr ruhig an, wunderschöne hintergründige flächen wiegen den hörer in melancholie, bis sich der track ab der zweiten hälfte zu einer noise-collage entwickelt, die für viele schwer verdaulich sein wird. „ant-march“ auf der rückseite unternimmt gar nicht erst den versuch, bequem zu sein, sondern walzt metallisch-blechern voran. hat sogar einen takt, könnte man demnach mixen, sofern man sich das traut.
tolle werbung für ant-zen, tolle platte.

doormouse
i love polka
[addict addictss4]

ihn habe ich schon länger vernachlässigt, weil er mir doch zu sehr auf der stelle verharrte, aber wenn zwei welten, die für spaß garantieren (polka und gabba) aufeinandertreffen, kann ich nur schwer „nein“ sagen. wenn man schon leute schocken will, dann wenigstens mit einem breiten grinsen. und das bleibt einem bei allen vier tracks durchgängig im gesicht.

doormouse
i love kraftwerk
[addict addictss5]

die üblichen distortion-bassdrums gibt’s im hohen tempo auf der rückseite. das größere augenmerk verdient aber „speak n‘ werk“ auf der a-seite, weil es mich überrascht hat, dass er so dermaßen fette electro-tracks vom stapel lassen kann, wo jedes sample wie angegossen sitzt und das ganze nicht wie eine verballhornung der düsseldorfer klingt. respektvoller umgang mit den original-samples und zugleich partytauglicher spaß – klasse arbeit.

dasha rush
fullpanda
[fullpanda records fullpanda001]

nachwuchs aus moskau, damals noch geheimtip, mittlerweile auch bis zu hardwax-kreisen vorgedrungen, inkl. live-act im berghain, den ich aber verpasst habe.
die a-seite startet mit rauhem electro inkl. einer prise lo-fi und schließt mit einem langsamen, minimaleren, aber sehr hypnotischen techno-track, der ideal ins warm-up passt (wie bei meiner wenigkeit im tresor vor zwei wochen).
die b-seite dann zunächst minimal mit etwas industrial und einem melodisch-verträumten, aber dennoch packenden track für die späten morgenstunden. sehr gute geheimwaffen.

jason leach
death to vinyl
[death to vinyl dtv001]

klassische leach-bassline-monster aus dessen live-acts, wovon aber „bust rucket“ so weit hervorsticht, dass man diese platte einfach haben muss. startet als breakbeat-track, um ab der zweiten hälfte mit einer dermaßen markerschütternden sequenz durchzustarten, so dass den synapsen derartig gepolter gehirne nichts anderes übrig bleibt, als das signal zum durchdrehen zu geben. definitiv einer der besten techno-tracks der letzten jahre.

tsr
onion tied to my belt ep
[don’t dont009]

auf sie ist verlass. locker quietschige tracks, mal geradlinig, mal gebrochen. zwar ohne packenden hit, aber das ist auch kein qualitätsmaßstab für eine platte. passt jedenfalls sehr gut zu don’t.

the flashbulb
binedump ep
[bohnerwachs tontraeger bowa15]

von stamm-mitleser frank ans herz gelegt und auch besorgt bekommen. die musikalisch zugänglichste variante im breakcore-bereich, da er viel mit melodien arbeitet, damit auch stellenweise eine schöne, warme atmosphäre erzeugt, die im electronica-bereich auch sehr gut passen würde. aber dann gibt’s noch die hektischen, dennoch glasklaren beats, die einem squarepusher in nichts nachstehen. an einigen wenigen stellen wirkt es auch etwas jazzig, aber auch zugleich brachial, dennoch stets strukturiert. perfekt produzierte musik, schöne stimmungen und für einen geheimtip viel zu schade.

math head
the most lethal dance
[reduced phat red03]

erbarmungslose, schnelle breakcore-stücke, wo höchstens film- oder alte uk-rave-samples unterbrechen, aber wenn man ehrlich ist: nach genau sowas sehnt man sich doch, während man im pogenden mob in der supamolly steht.
die perle ist der aaron-spectre-remix auf der b-seite, da die distortion-kickdrum und die bassline einfach alles aus dem weg räumen. wirkt trotz seines hohen tempos sehr aufgeräumt und im minus-pitch-bereich sogar noch besser.

istari lasterfahrer
battybwoy soundclash massive
[sozialistischer plattenbau spb12.004]

normalerweise werde ich mit den dubcore-eskapaden auf spb nicht wirklich warm, aber hier geht das wegen der hochgepitchten r&b-samples (die aber nicht bei allen tracks zum einsatz kommen) klar. lustige platte für zwischendurch, gibt aber bedeutend bessere eps von ihm.

zombie
species war
[rest in pieces records rip001]

auf der b-seite sind zwei darke rave-monster, die bei mir aber immer noch keine freude an dieser breakcore-spielart aufkommen lassen. eigentlich schlägt der erste track auf der a-seite in die selbe kerbe, nur baut der sich nicht auf der bassline auf – die fungiert hier als unterstützendes beiwerk. wenn man zwischen zwei brechern etwas zum füllen braucht, um die leute nicht zu überfordern, ist das eine ganz gute nummer. wäre für mich in breakcore-sets aber kein zentrales element.
„champion“ wurde mir das erste mal von hetzer bei der kein-kiez-für-nazis-soliparty im k9 um die ohren gehauen, und auch wenn ragga-vocals sonst für mich ein argument sind, die platte zurückzustellen: hier passen sie – ohne sonstiges dub-beiwerk – in einen gnadenlosen gabba-beat, der aber erst ab dem zweiten drittel einsetzt, nachdem sich der track scheinbar endlos aufgebaut hat. wie eine erlösung, dann aber richtig.

michael forshaw
the last starfighter ep
[smb records smb 10]

noch vor vier, fünf jahren hätte ich jede seiner neuen platten blind gekauft, aber mittlerweile habe ich ihn verloren. kann damit zu tun haben, dass brachiale sounds damals bei der hardtechno-welle angenehm erfrischend wirkten, aber selbst die spielart hat nur ihren begrenzten reiz, wie ich mittlerweile feststellen muss.
die hier musste dennoch sein, weil seine electro-sachen wegen ihrer rauhen sounds und beats für mich immer noch perfekt in härtere techno-sets passen, damit das diktat der durchgängig geraden beats auch durchbrochen wird. kann man auf der chan 04 und 05 zwar auch haben, aber die haben auch nicht diese sci-fi-artigen samples.

v/a
the kamikaze club 04
[kamikaze club poff kc04]

sublabel von peace off, wodurch sich der labelcode erklärt. ist einzig und alleine den compilations gewidmet.
droon übernehmen das motto „barfight“ aus dem titel und bauen sich aus klassischen fausthieb- und sonstigen körpergeräuschen einen track zusammen. lustige eröffnung.
„capt lou albano“ aus dem j-chot-track war wohl eine wrestling-legende, klingt aber eher nach rummelplatz.
electric kettle (weswegen ich bei der platte eh hellhörig wurde) nimmt sich bomb the bass vor, zerhackt deren raps zu einem schönen hardcore-track – gewohnt klasse. kos ist mir einfach zu hektisch.
b-seite: math head vs. violent ramp sind zwar durchaus interessant anzuhören, aber zu unstrukturiert, um wirklichen flow erzeugen zu können. enduser ist immer ein garant für düstere tracks, setzt das hier auch einmal mehr gekonnt um. parasite schließt das ganze mit einer raggacore-offensive ab, die ihre wirkung wohldosiert in einem set sicher nicht verfehlen wird.

v/a
the kamikaze club 05
[kamikaze club poff kc05]

sickboy remixt rotator, kann ja nur gut werden, ist anfangs zwar etwas unzusammenhängend, startet aber spätestens mit dem chumbawamba-sample so richtig durch. killjoy bekommt nicht nur einen orden für den titel („britney stole my crack pipe“), sondern auch den umgang mit samples unser allseits geliebten pop-chanteuse mit hang zur labilität. mr kill mit einer wand aus gabba-bassdrums, krach und sägezahn – kann bei mir dennoch nicht punkten. e.r.c. hätte den track ruhig auf die doppelte spieldauer ausdehnen können, das ist nämlich ziemlich tight, aber eben ein zu kurzes vergnügen.
und die rückseite: cardopusher mit den ragga-vocals und allem sonstigen, was mich direkt weiterskippen ließ (sorry, das ist aber auch schwierig mit mir). da landet man bei sickboy, der mich mit einem geraden 4/4-takt im gar nicht mal so hohen tempo versöhnlich stimmt. noize creator mit gar nicht mal so viel krach, dafür viel distortion und darke basslines. ist ganz ok, hätte mich aber nicht zum kauf überzeugt.

[berlin / 15.03.2008] tresor: international – review

tresor
dash (rampe d / berlin)
dry (rampe d / berlin)

batterieraum
steve rachmad (music man / amsterdam)
heiko laux (kanzleramt / berlin)
barbara preisinger (scape / berlin)
sebrok (berlin)

ab 23 uhr
10 euro

da die party in der diamond lounge an meiner erwartungshaltung scheiterte, blieb immer noch die köpenicker straße als plan b, wobei die gelegenheit für einen nächtlichen spaziergang auch ganz günstig kam. waren auch nur 20 minuten und ich damit gegen 4 uhr vor der tür.
oben und unten gut gefüllt, aber bei weitem nicht so wie beim abend mit sugar experiment station und tanith vor zwei wochen. kann zum batterieraum auch wieder nur wenig berichten. da gab es die herren rachmad und laux bis 7 uhr im jeweils fliegenden wechsel. melodischer techno der etwas gemäßigteren art, was oben aber bestens passte.
unten kam ich pünktlich zu dry, der gewohnt souverän agierte und etwas andere platten als sonst spielte. das kam mir nicht nur musikalisch, sondern auch von der gesamten stimmung her wesentlich mehr entgegen.
das publikum war auch angenehmer als in den wochen zuvor, muss aber hinzufügen, dass parallel die party des usb-forums im pulp mansion stattfand, was wohl einige gäste fernblieben ließ, auf die man auch gut und gerne verzichten kann.
leider kommt der zwar frisch reparierte, aber auf einem kanal dennoch wieder defekte djm-600 zum einsatz (der 800er steht wieder oben), weshalb die anlage ihre qualitäten nicht ausspielen kann. das problem ist aber bekannt und abhilfe zumindest angedacht. den rest muss die budget-abteilung genehmigen.