ich weiß: eigentlich wäre es nach dem urteil zur letzten party konsequent, den club zu meiden. aber erstens geht support manchmal doch vor und die gruppendynamik tut ihr übriges. trostpflaster: im september macht das 103 zu, diese mole-people-ausgabe ist also die letzte vor ort.
review
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war erst recht spät gegen 2 uhr vor ort und eine kleine schlange vor dem club. drinnen war es die gesamte zeit über gut gefüllt, also von der besucheranzahl her lässt sich’s schon als erfolg verbuchen.
disko sollte das warm-up machen, hatte aber im voraus abgesagt und 16 lux den anheizer auf dem mainfloor gemacht. schade, verpasst, kann man nichts machen.
john roberts war auf floor 1 am werkeln, hab ihn aber lediglich nebenher mitbekommen, als ich plaudernderweise im kassenbereich stand. vom tempo her langsamer house, der dadurch betont schwermütig wirkte, wurde durch ausbleibende harmonien auch unterstrichen. fand ich ziemlich gut.
bei floor 2 dachte ich eigentlich, dass man treppen steigen müsste, aber das war vor zwei jahren mal. auf dem weg zur garderobe muss man links abbiegen, um ans ziel zu gelangen. von der größe her nimmt der sich mit dem mainfloor aber nicht viel, nur lag die pa in ihren letzten zügen, weshalb von jens bond nur der eindruck des für mich eigentlich gegessenen minimal-klickerklacker-sounds blieb – das wäre mit vorhandenem bass sicherlich anders gewesen, ist dem dj aber nicht zum vorwurf zu machen. deswegen kann ich zu 16 lux im anschluss eigentlich nur das gleiche schreiben, dennoch ließ sich noch das beste aus der situation machen.
überraschung des abends: tatsächlich pan pot. bin ja sonst gegenüber allem aus dem hause mobilee skeptisch, was auch sicherlich am hype liegt. aber die beiden haben richtig beherzt gas gegeben. nichts mit minimal mit alibi-melodie oder -sequenzen, sondern stellenweise alte chicago-sachen, und wenn es die nicht gab, hat’s dennoch ordentlich druckvoll gegroovt. kann jedenfalls im nachhinein verstehen, dass man sie im tresor (unten) hat spielen lassen.
bin nach dem lux-set auch zeitig gegen 6 uhr gegangen, allerdings mit einem wesentlich besseren gefühl als bei der vorherigen ausgabe. das 103 wird ab september zum indie-schuppen, nehme also nicht an, dass es mich dort nochmal hinziehen wird. die erfahrungen mit dem personal waren bei weitem nicht so negativ wie im juli, das publikum ging – findet man sich mit der tatsache ab, dass hipness für einige zur grundaustattung gehört – auch in ordnung, zumal die anwesenden bekannten gesichter den abend sehr kurzweilig gestalteten.
nächste ausgabe dann wohl im festsaal kreuzberg.
disko sollte das warm-up machen, hatte aber im voraus abgesagt und 16 lux den anheizer auf dem mainfloor gemacht. schade, verpasst, kann man nichts machen.
john roberts war auf floor 1 am werkeln, hab ihn aber lediglich nebenher mitbekommen, als ich plaudernderweise im kassenbereich stand. vom tempo her langsamer house, der dadurch betont schwermütig wirkte, wurde durch ausbleibende harmonien auch unterstrichen. fand ich ziemlich gut.
bei floor 2 dachte ich eigentlich, dass man treppen steigen müsste, aber das war vor zwei jahren mal. auf dem weg zur garderobe muss man links abbiegen, um ans ziel zu gelangen. von der größe her nimmt der sich mit dem mainfloor aber nicht viel, nur lag die pa in ihren letzten zügen, weshalb von jens bond nur der eindruck des für mich eigentlich gegessenen minimal-klickerklacker-sounds blieb – das wäre mit vorhandenem bass sicherlich anders gewesen, ist dem dj aber nicht zum vorwurf zu machen. deswegen kann ich zu 16 lux im anschluss eigentlich nur das gleiche schreiben, dennoch ließ sich noch das beste aus der situation machen.
überraschung des abends: tatsächlich pan pot. bin ja sonst gegenüber allem aus dem hause mobilee skeptisch, was auch sicherlich am hype liegt. aber die beiden haben richtig beherzt gas gegeben. nichts mit minimal mit alibi-melodie oder -sequenzen, sondern stellenweise alte chicago-sachen, und wenn es die nicht gab, hat’s dennoch ordentlich druckvoll gegroovt. kann jedenfalls im nachhinein verstehen, dass man sie im tresor (unten) hat spielen lassen.
bin nach dem lux-set auch zeitig gegen 6 uhr gegangen, allerdings mit einem wesentlich besseren gefühl als bei der vorherigen ausgabe. das 103 wird ab september zum indie-schuppen, nehme also nicht an, dass es mich dort nochmal hinziehen wird. die erfahrungen mit dem personal waren bei weitem nicht so negativ wie im juli, das publikum ging – findet man sich mit der tatsache ab, dass hipness für einige zur grundaustattung gehört – auch in ordnung, zumal die anwesenden bekannten gesichter den abend sehr kurzweilig gestalteten.
nächste ausgabe dann wohl im festsaal kreuzberg.
