und wie so häufig im mai fällt mein monatlicher berghain-besuch auf den termin für alle geschlechter und orientierungen im lab.
revolting
23:00 nd_baumecker
01:00 ben gomori
04:00 luzie
07:00 roe deers
und wie so häufig im mai fällt mein monatlicher berghain-besuch auf den termin für alle geschlechter und orientierungen im lab.
23:00 nd_baumecker
01:00 ben gomori
04:00 luzie
07:00 roe deers
und das dritte wochenende in folge in der liebsten autonomendiskothek. bis zur für mich übernächsten staub wird es jedoch september – bei aller liebe geht reisen vor.

12:00 boyd schidt
14:30 bertrand.
17:00 alienata
19:00 eliott litrowski & irakli
15:00 objector trax
18:00 ksenia kamikaza
20:00 robert leiner
rein: 15:00 uhr
raus: 23:30 uhr
das gleiche bild wie bei den vorherigen ausgaben: eine staub mit grundsolider musik und der gewohnt tollen mischung an besucher*innen. der garten gegen 15:00 uhr noch bestenfalls halbvoll, aber ab da setzte das exponentielle wachstum bei der publikumsanzahl ein, so dass es zwei stunden später schon mehr als ordentlich gefüllt war. einzig der frühling hätte langsam mal aus dem knick kommen können – aber das nur pro forma, weil das völlig außerhalb der kontrolle von irgendwem liegt.
klare arbeitsteilung: draußen diversität, drinnen bis zu robert leiner eher trocken, wobei mir objector trax wegen des zurückgenommenen tempos besser gefiel.
ich habe daher das einfache prinzip angewendet, wenn die musik allerorten stimmt: den floor wechseln, wenn ein track kommt, der nicht nach meinem gusto ist. bis abends war ich eher draußen und als bekennende frostbeule später auf dem mdf, aus dem ich nur nur mal kurz rausschaute. drinnen war’s nach gartenschließung zwar auch gut gefüllt, ungestörtes tanzen jedoch stets möglich.
klare favorit*innen: draußen alienata, weil stilistisch divers und rauh zugleich. drinnen robert leiner, der in den 1990ern auf r&s mit trance reüssierte. zunächst spielte er nach dem sehr vorwärts gehenden set von ksenia kamikaza (nennt mensch das heuer immer noch „hardgroove“?) sehr zeitgemäß – also trocken und perkussiv. in der zweiten hälfte seines sets bekam er mich mit psy-artigem trance der minimalistischeren sorte (wobei ich hier mangels expertise wahrscheinlich völlig die begriffe durcheinanderwürfle), der auch mal richtung acid geschielt hat. und hat mir damit einen stil angedreht, der sonst gar nicht meine baustelle ist.
adam beyer – remainings (b1)
human league – all i ever wanted (alter ego remix)
inland – noisefields
chlär – fortress of illusion
green velvet – technology’s out of control
oculus – trust (temudo remix)
grain – g3 (b1)
dj bone – the haunting
deadwalkman – rhythm 11
phuture – rise from your grave (wake da f___ up mix)
rvdmntl – eventualidad constante (adriana lopez remix)
ø [phase] – missing (remix)
franco rossi – orden impuesto
esilum – momentum
jala – resonant core
oton – minimal
cj bolland – angel’s knight
11schnull – ich und meine u-bahn (feat. newinfluenzer) (letzter track)
und es geht munter weiter. bei den beiden protagonist*innen habe ich auch keine weiteren fragen oder gar bedenken.
jakojako live
irakli
verfasst am 5. mai 2026 um 15:32 uhr, aber um einen tag zurückdatiert.
auch wenn ihr neues album nicht mein fall ist, bin ich mir sicher, dass sie live nach wie vor allen die schlusslichter zeigt.
support kommt von dornika, einlass ist ab 19:00 uhr. beginn eine stunde später.
so viel vorweggenommen: das zweite von drei wochenenden in folge, in denen ich das about blank besuche (und dann eine gewisse zeit lang nicht, aber das ist ein anderes thema). auch die gesamte nächste woche wird sportlich. aber erstmal pünktlich nach dem mittagessen zu einer von der restrealitaet ausgerichteten festivität in den garten der allerliebsten autonomendiskothek.
14:00 spiegeleule
16:00 chörrchen
16:15 judith van waterkant
18:30 der dritte raum live
20:00 hypnorex