den leerstandsmelder gibt es jetzt auch für berlin

war eigentlich überfällig, dass es die seite auch für berlin gibt, aber besser spät als nie, wo die mietendebatte allgegenwärtig ist.

gestartet im umfeld der – letztlich erfolgreichen – besetzung des hamburger gängeviertels, hat sich die seite als plattform zur initiierung von debatten über die zwischen- oder nachnutzung brachliegender gebäude oder flächen bewährt. daher wird es spannend zu beobachten sein, welche ecken in den jeweiligen kiezen markiert werden und welche (nicht unbedingt legalen) aktionen dies nach sich ziehen wird – auf dass die aufwertung der innenstadt auch mal im sinne der bewohner stattfindet.

der link für die bookmarks: http://www.leerstandsmelder.de/

[berlin / 23.03.2012] berghain: sub:stance

ich hatte ja bereits im vorfeld der letzten ausgabe erwähnt, dass es sie fortan nur noch zwei mal pro jahr, dafür auf beiden etagen gibt. hier der erste durchaus ansehnliche streich für 2012.

eintritt
12 euro

ablauf
berghain
00h00-01h30: silverman
01h30-03h00: silkie & dj quest
03h00-04h30: boddika
04h30-06h00: scuba
06h00-07h00: marcus intalex
07h00-ende: appleblim
panorama bar
00h00-02h00: paul spymania
02h00-04h00: trevino
04h00-09h00: francois k
09h00-ende: scb b2b john osborn

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residentadvisor kürt swamp 81 zum label des monats

da ich die „frisch eingetroffen“-kategorie leider nur noch sporadisch pflege, muss ich es eben hier verkünden, dass sich swamp 81 in den letzten monaten zu einem der labels entwickelt hat, dessen veröffentlichungen zumindest ich mit ein paar ausnahmen beinahe blind kaufen könnte.
hellhörig wurde ich anno 2009, als es hieß, dass loefah ein label starten würde, und als gleich nach der bereits überzeugenden ersten kryptic-minds-12″ das album kam, war ich bereits mehr als angetan. „one of us“ war für mich der höhepunkt des dubstep-genres in 2009, die user des dubstepforums sahen dies scheinbar ähnlich und stimmten für swamp 81 als newcomer-label des jahres. 2010 und 2011 musste es sich bei den besten labels lediglich malas deep medi musik geschlagen geben. dies ist zumindest für meine begriffe aber ein kopf-an-kopf-rennen zwischen zwei labelmachern, die gemeinsam mit einem vielseitigen musikalischen hintergrund groß geworden sind und deren jahrelange leidenschaft dafür gesorgt hat, dass sie in puncto „veröffentlichungswürdigkeit“ sehr wählerisch sind.
dennoch gibt es einen frappierenden unterschied zwischen beiden labels: deep medi musik ist nach mehr als 50 veröffentlichungen immer noch problemlos in der dubstep-kategorie einzuordnen und setzt dort zweifelsohne trotz eines mittlerweile gut durchkonjugierten genres immer noch ankerpunkte. dahingegen hat sich swamp 81 in zwei jahren mit noch nicht ganz 20 veröffentlichungen zu einer fundgrube für diejenigen entwickelt, die neues abseits bereits klar definierter genres suchen und auch bei den involvierten produzenten neue seiten offenbart (dazu höre man sich lediglich die „croydon house“ von pinch an).

nun hat sich also auch residentadvisor des labels angenommen und gleich die chance ergriffen, den eh selten zu wort kommenden loefah zur label-, veröffentlichungs- und dj-philosophie zu befragen. nach der lektüre wird einem auch schnell klar, dass der labelchef ähnlich wie sein weggefährte mala komplett auf das bauchgefühl setzt. dabei folgt er keinem genre-diktat, sondern einfach nur seinem instinkt und trotzdem kommt dabei ein bislang äußerst konsistenter backkatalog zustande. die zukunftsaussichten verheißen inklusive eines boddika-albums weiterhin viel, so dass ich in dem labelfach wahrscheinlich gerne weiter zugreifen werde.

das alles ist genauer hier nachzulesen.

[berlin / 09.03.2012] subland: skank

das subland war vor drei jahren noch als die „zelle“ bekannt – dem ort, an dem zwei trblnc-raves stattfanden, von denen der zweite von der polizei beendet wurde.
inzwischen ist dort wohl eine menge passiert, mehrere veranstalter tragen mit partyreihen oder one-offs zu einem abwechslungsreichen musikalischen programm bei – eine davon ist „skank“, wo man sich der härteren breakigen gangart verschrieben hat.
da darf ich am kommenden freitag jedenfalls spielen. wieder gilt, dass die frühen vögel belohnt werden: ich mache den anfang von 23 bis 1 uhr. da mir die erfahrungswerte bzgl. füllgrad zu früher stunde dort fehlen, wird’s erstmal in richtung dubstep, den ich schon immer mal laut hören wollte, gehen. ist aber auch nicht auszuschließen, dass der eine oder andere techno-track laufen wird.

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[berlin / 05.03.2012] so36: montech – killin‘ me

und wieder mal darf ich in unmittelbarer nähe des heinrichplatzes mein glück beim warm-up versuchen. mein plan ist es, in der ersten stunde (ich spiele von 23 bis 2 uhr) eher sachen mit ungerader kickdrum zu spielen. in den anderen zwei dritteln dafür umso geradliniger. mal schauen, was sich so umsetzen lässt.

start
23 uhr

eintritt
5 euro

abfolge
anfang: stype ableton-set
mitte: dj flush
schluss: hanno hinkelbein

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mitschnitt

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[berlin / 27.02.2012] so36: montech

da mein tresor-boykott nach wie vor anhält und marcel das letzte mal gespielt hat, als mein typ im horst verlangt wurde, wird es heute abend das so36. auch aus nicht ganz uneigennützigen motiven, aber dazu morgen mehr.

start
23 uhr

eintritt
5 euro

abfolge
anfang: axiom
mitte: adam weishaupt & dj mori
schluss: marcel heese

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[berlin / 25.02.2012] berghain: klubnacht

nachdem die wochenenden im dezember und januar stets im zeichen der lohnerwerbstätigkeit standen, ist es wieder mal an der zeit, sich an einem von den residents geprägten abend wie diesem von deren qualitäten zu überzeugen.

klubnacht

berghain
00h00-04h00: pete
04h00-05h00: eqd live
05h00-06h00: mmm live
06h00-09h00: rolando
09h00-13h00: peter van hoesen
13h00-21h00: ben klock
21h00-02h00: don williams

panorama bar
00h00-04h30: soundstream
04h30-05h30: the oliverwho factory live
05h30-09h00: tama sumo
09h00-12h00: carsten jost
12h00-15h00: lawrence
15h00-18h00: rndm
21h00-00h00: margaret dygas
00h00-ende: dirt crew

eintritt
12 euro

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master-arbeit: steine sind doch keine argumente – proteste gegen stadterneuerung in berlin-kreuzberg 1980-82

wer sich gefragt hat, was eigentlich aus meinem versuch geworden ist, einen weiteren wissenschaftlichen grad zu erreichen, soll nicht länger auf die folter gespannt werden.

um es mal zu rekapitulieren: am 17. märz 2011 zur master-arbeit angemeldet, am 30. juni 2011 nachmittags im prüfungsamt abgegeben. damit war ich zwei wochen vor der frist fertig, zeigte aber vergleichbare symptome wie diejenigen, die kurz vor der deadline noch alles fertigkriegen müssen. in den zwei, drei tagen vor der abgabe wurden noch die anregungen der korrekturleser beherzigt – davon war die wichtigste, dass die sätze gekürzt werden müssen. führte dazu, dass ich die arbeit in den paar tagen fünf oder sechs mal durchlas, in der nacht vom 29. auf den 30. juni genug hatte und nach nicht mal drei stunden schlaf entschied, es beim aktuellen status zu belassen.
mit einer seltsamen mischung aus aufregung und übermüdung gegen mittag zum kopierladen in der frankfurter allee gelaufen, dort drei ausgaben ausgedruckt und binden lassen, von da aus richtung u-bahnhof stadtmitte (wo die historische fakultät wegen der gerade stattfindenden umbauten im hauptgebäude der humboldt-uni ihren sitz hat). die abgabe war dann nur eine sache von fünf minuten. erleichtert fühlte ich mich danach nicht unbedingt – zu groß war die sorge, große fehler gemacht zu haben und natürlich die zweifel, ob das ganze überhaupt dem standard wissenschaftlichen arbeitens entspricht. wurde dadurch befeuert, dass mir zwei tage nach der abgabe ein fehler in einer zitation bei einer tragenden quelle auffiel.

schnellvorlauf auf mitte oktober: aufgrund des bislang ausbleibenden gutachtens hatte ich bereits anfang des monats im sekretariat meines profs nachgefragt, keine antwort erhalten. am ende des colloquiums kam er schließlich auf mich zu und entschuldigte sich. das gutachten sei seit anfang september 2011 fertig, nur hätte ich die mail dazu wohl nicht erhalten. dazu noch die information, dass ich bestanden hätte. also gemeinsam mit ihm ins büro, dort den 3. november 2011 als termin zur verteidigung festgelegt. die note der arbeit sollte ich bis zu dem termin nicht erfahren und das gutachten ebenfalls nicht zu gesicht bekommen.

lange rede, kurzer sinn: schriftlich ist es eine 2,0, mündlich eine 2,3 geworden. gewichtet mit 80 zu 20%, auf dem zeugnis steht dafür eine 2,0.

da das thema sicherlich von allgemeinem interesse ist und weil einige sie ohnehin lesen wollten, habe ich die arbeit hier unter beseitigung der meisten fehler hochgeladen. lässt sich dank integriertem google-doc-code direkt eingebettet lesen oder nach dem öffnen in einem neuen fenster herunterladen.
wer mir fachidiotie unterstellen möchte, liegt sicherlich richtig. zu meiner verteidigung ist zu sagen, dass der detailreichtum zu beginn sogar noch größer war und einige anekdoten dabei auf der strecke geblieben sind. so zum beispiel mein erklärter favorit mit den truppenübungen der amerikaner in den verfallenden, aber zum teil noch bewohnten altbauten in der skalitzer straße, von denen heute nur noch die nummer 114 steht.
mir kam es primär darauf an, die besonderheit kreuzbergs in den jahren herauszustellen, die dem bezirk bis heute sein gewisses etwas verleihen. man sollte in der aktuellen gentrifizierungsdebatte definitiv berücksichtigen, dass die bereitschaft für politische und kreative avantgarde im ehemaligen randbezirk eine mischung hervorgebracht hat, die unbedingt bewahrt werden sollte.

wer sich die 60 textseiten (das war die grenze, über die es nicht gehen durfte) durchgelesen hat und kritik, lob oder nachfragen loswerden möchte, kann das gerne in den kommentaren erledigen.

[berlin / 13.01.2012] suicide: killekill 006 release party

auf den punkt zwei wochen nach dem letzten clubeinsatz heißt es einmal mehr, leute vom rand der tanzfläche auf selbige zu befördern. die tatsache, das für einen meiner techno-helden erledigen zu dürfen, sorgt bereits jetzt für wohliges grummeln im bauch, was sich aber unmittelbar vor dem start wohl penetranter äußern wird.
die tatsache ist, dass die sechste killekill-ep von ihm stammt und deren veröffentlichung gefeiert wird. drei tracks, für ihn größtenteils ungewohnter stil – electro nämlich (2x), der eine downbeat-track dürfte diejenigen nicht überraschen, die mit älteren mosquito-sachen oder vereinzelten stücken der tresor-alben vertraut sind. bin gespannt, wie sich sein wandel zwischen den genres im set niederschlägt.

eintritt
10 euro

start
24 uhr

ablauf
club
anfang: stype ableton-set
mitte: neil landstrumm live
schluss: dj flush
lounge
im ständigen wechsel: adrian friedrich / moritz glashauser

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der gott des gemetzels (+ bonus-track „an der cinestar-kasse“)

eine kategorie, die seit dem „baader meinhof komplex“ nicht aktualisiert wurde und nun ihre wiederbelebung erfährt. dies aus zweierlei gründen, daher auch auf zwei hauptschauplätze verteilt.
die kritik am film fällt eher kurz aus, die am verhalten cinestars umso länger.

der gott des gemetzels

inhalt
schnell erzählt. die ehepaare longstreet und cowan treffen sich zum gespräch, weil der filius der cowans (zachary) dem sprössling der longstreets (ethan) in einem streit mit einem stock zwei schneidezähne ausgeschlagen hat. beide elternpaare beratschlagen die konsequenzen sowie ursachen des konfliktes und scheitern grandios an dem versuch, auf möglichst zivilisierte weise eine lösung herbeizuführen.

umsetzung
mal ganz davon abgesehen, dass ich aufgrund der vermeintlichen sexuellen entgleisungen polanskis aus der vergangenheit schon überlegt habe, ob er die monetäre unterstützung durch den eintritt verdient, bleibt nach dem film nur noch der eindruck zurück, dass der mann schlicht und ergreifend nach wie vor ein verdammt guter regisseur ist.
nein, er obliegt nicht der versuchung, die theatervorlage mit bombast aufzupeppen, und nein, er hat beim casting auch auf nicht authentische charaktere verzichtet. jodie foster habe ich das letzte mal im (ziemlich guten) panic room wahrgenommen und mich schon richtig auf ein wiedersehen gefreut. bei kate winslet habe ich zugegebenermaßen einiges in der zwischenzeit verpasst. john c. reilly zählt zu denjenigen, die man in mainstream-produktionen irgendwann mal gesehen hat, ohne dass er weiter aufgefallen wäre. und christoph waltz hat durch beihilfe tarantinos wohl mehr als einen fuß in hollywoods tür.
da der fokus also weniger auf effekthascherei und aufwändigen kulissen liegt, sind die schauspieler gefragt. und da hat mich kein einziger enttäuscht. die vier gestalten die 80 minuten und die dynamik des konfliktes sowie der sich ständig wandelnden zwischenmenschlichen zerwürfnisse so dermaßen kurzweilig und unterhaltsam, dass ich den film ganz klar für einen spontanen kinobesuch oder zu einer pflichtausleihe aus der videothek empfehlen muss. alleine christoph waltz sticht in seiner rolle als berufszyniker heraus.

nun also zu cinestar. da ich noch einen gutschein meiner eltern von ostern 2011 übrig hatte, von dem sich einer im übrigen noch anfang november zu „melancholia“ einlösen ließ, fiel die wahl erneut auf das kino in der kulturbrauerei.
als ich gestern abend dort nun den zweiten der gutscheine einlösen wollte, erklärte mir ein irgendwie genervter herr an der kasse, dass dessen gültigkeit abgelaufen sei. hierzu sei bemerkt, dass es sich zwar um die „hollywood“-aktion cinestars vom vergangenen frühjahr handelte, jedoch wird auf dem gutschein nicht kommuniziert, wie lange dessen gültigkeit bemessen ist. das ist jedenfalls die tatsache, die einen an der kasse primär stutzig werden lässt. wenn man nur kurz im netz recherchiert, kommt man schnell zu dem ergebnis, dass eine gültigkeitsdauer unterhalb eines jahres ohnehin unzulässig ist und ein gutschein ohne angabe von fristen wenigstens drei jahre eingelöst werden kann.
also habe ich das kontaktformular auf der cinestar-website bemüht. das bietet immerhin die möglichkeit zum upload von jpg- und pdf-dateien bis zu 2 mb. ich habe auch einen relativ sachlichen text dazu verfasst, der aber für das nachrichtenfeld auf der cinestar-seite zu lang ist und kann nur darüber spekulieren, ob man seitens des unternehmens damit rechnet, dass ein entnervter kunde seine anfrage nach drei gescheiterten versuchen doch lieber nicht stellt. ihnen sollte man aber vielleicht erklären, dass derjenige sich den nächsten besuch in einem ihrer kinos dann lieber zwei mal überlegt.
daher als tipp für diejenigen in einer vergleichbaren situation: verfasst euer anschreiben lieber in libreoffice oder mit word, macht ein pdf daraus und fügt das mit einem scan des gutscheines zusammen. so war ich immer noch bei 189 kb.

anbei das anschreiben (aufgrund der förmlichkeit mit groß- und kleinschreibung) und die gescannte vorderseite des gutscheins, die selbstverständlich im anhang der mail an cinestar enthalten ist.

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu Ostern im vergangenen Jahr bekam ich zwei Exemplare des im Anhang mitgeschickten Gutscheines von meinen Eltern als Geschenk überreicht.

Aufgrund des nicht meinem Gusto entsprechenden Filmangebotes kam ich erst im November (genauer: am 5. November 2011 zu „Melancholia“ um 22:40 Uhr) dazu, den ersten dieser Gutscheine einzulösen.

Meine weitere Freizeitplanung ließ einen erneuten Besuch Ihres Kinos leider erst am gestrigen Abend, den 5. Januar 2012 zu. Die Entscheidung fiel zugunsten „Der Gott des Gemetzels“ von Roman Polanski aus, dessen Eintrittspreis ich an der Kasse gerne mit dem Gutscheinexemplar aus dem Anhang begleichen wollte.

Der Herr an der Kasse teilte mir daraufhin mit, dass dessen Gültigkeit abgelaufen sei, da es sich um eine befristete Aktion handelte. Ein Versuch, den Gutschein zu scannen, brachte ebenfalls keinen Erfolg. Meinen Eltern und mir war diese Tatsache nicht bewusst, ansonsten hätte ich versucht, diesen Gutschein zeitnah an eine Person auszuhändigen, damit diese in den Genuss Ihres Angebotes kommen kann.

Ich möchte diese Gelegenheit lediglich nutzen, um mich zu erkundigen, bis wann eine reelle Chance bestanden hätte, diesen Gutschein gegen die Dienstleistung „Abspielen eines Kinofilms nach Wahl des Kunden“ einzulösen. Wie Sie auf der gescannten Version erkennen können, ist lediglich das Kauf-, jedoch weder auf Vorder- und Rückseite ein Ablaufdatum vermerkt (oder meine Sehkraft reicht nicht dafür aus, diese ausfindig zu machen – für diesen Fall bitte ich vorab um Entschuldigung). Ich brauche Sie sicherlich nicht darauf hinzuweisen, dass Gutscheine ohne Angabe von Ablauffristen eine Gültigkeit von drei Jahren besitzen und kürzere Fristen als einem Jahr unzulässig sind.

Trotz allem Verständnis für die Notwendigkeit, sich durch solcherlei Aktionen im harten Wettbewerb mit der Konkurrenz kurzfristig mit Kapital zu versorgen, ist diese Art von Geschäftsgebaren gegenüber dem Kunden meiner Meinung nach höchst unseriös. Bislang habe ich Ihre Gutscheine gerne verschenkt sowie Ihre Kinos aufgrund der guten Erreichbarkeit gerne besucht. Aufgrund der Erfahrung des gestrigen Abends ziehe ich jedoch den Besuch anderer, kleinerer Lichtspielhäuser in Betracht.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Greger