ankunft: kurz nach 1 uhr, in befürchtung einer riesigen schlange, aber stattdessen warteten vielleicht 20 leute. entsprechend schnell ging’s dann auch voran. drinnen war’s im vergleich zu einem üblichen samstag etwas leerer.
acts:
voltek: legte schon zu früher stunde mit „on“ von aphex, „peschi“ von reload und artverwandtem zu früher stunde ordentlich vor, aber glücklicherweise war’s im berghain kurz nach 1 vergleichsweise voller als oben.
tobias becker: da bin ich tatsächlich gerne etwas länger geblieben. erstmal, um durch das fenster das geschehen vor der tür zu beobachten, und außerdem waren das sehr gediegene house-klänge, die der herr ausgewählt hat. äußerst gutes warm-up, aber auch der einzige act, den ich beim kompaktorama mitbekommen habe.
machinedrum: dubstep und idm in harmonischer eintracht. da zeichnete sich langsam ab, dass die schlange vor der tür etwas anwuchs.
egyptian lover: nun ja, „live“ war da übertrieben. eigene tracks, bzw. instrumentals, wurden von cd abgespielt und er gab den mc. aber abgesehen von dem kleinen makel: super tracks (immer noch), tolle stimmung, hatte etwas konzertcharakter, aber das passte auch zum stil.
n>e>d: sets zur überbrückung sind irgendwie immer undankbar, weil alle eh auf den nächsten act warten, dem man nicht die butter vom brot nehmen möchte (wenn man nicht gerade ein größeres ego-problem hat) und eine halbe stunde wirklich nicht für eine ordentliche spannungskurve ausreicht. entsprechend unprätentiös, und das ist für die situation als kompliment zu verstehen.
dmx krew: wahnsinnig gut. schoss aus seinem akai mpc-1000 (bitte ggf. korrigieren, so genau habe ich nicht hingeschaut) electro- und acid-salven ab, dass es eine wahre freude war, das publikum und ihn selbst dazu in bester stimmung zu sehen. der vocoder rundete das ganze noch ab. man merkte, dass der herr in den letzten jahren einiges an praxiserfahrung gesammelt hat, so souverän brachte er sein set über die bühne. danach war für mich alles interessante an dem abend gelaufen und der heimweg ließ nicht lange auf sich warten.
fazit:
der abend kam zwar später in schwung als üblich, dann aber richtig. musikalisch gibt’s für das berghain nichts zu kritisieren, was der musikalisch geschlossenen zusammenstellung und dem stringenten timetable zu verdanken ist. hätte zwar gerne noch etwas von matias aguayo mitbekommen, aber dmx krew ließ mir als gewinner des abends keine andere wahl, als weiterhin unten zu bleiben.
da ist es wieder mal soweit. sieht graphisch aufgehübscht so aus:
und vom ablauf her so:
anfang: lars s.
mitte: beni
schluss: stype -ableton-set-
startet um 23 uhr, kostet 5 euro.
zwei gästelistenplätze sind zu haben. wer interessiert ist, kommentiert einfach. wer zuerst kommt, mahlt zuerst und wird per mail benachrichtigt.
kurzes missverständnis, da ich mich um kurz nach 22h30 schon in den laden begab, ohne dass lars schon da gewesen wäre. das war auch um 22h50 noch so, weshalb ich dachte, dass er sich verspäten würde und daher mein setup aufbaute. zumindest startete die musik pünktlich um 23h, lars zeigte sich dann mit den ersten besuchern – er hatte bereits eine viertelstunde vor der tür gewartet, da hätte ein anruf beim jeweils anderen die dinge gut geklärt. naja, passiert, beim nächsten mal wird alles anders.
das dj-pult war wiederum in nähe der bar (also sehr weit vorne) positioniert, machte das monitoring schwierig. lars startete dubbig, war kurz nach mitternacht schon bei techno deutlicher tresor-prägung angekommen, ohne dass der club, respektive tanzfläche, schon gefüllt gewesen wäre. da ich es selber nicht mag, wenn mir jemand ins set quatscht, habe ich auch lange damit gezögert, ehe ich nach vorne ging, um ihn darum zu bitten, nicht das ganze pulver am anfang zu verschießen (so jedenfalls die wortwahl). hat er beherzigt, das tempo gedrosselt, und auch wenn sich der club nicht sonderlich füllte (im vergleich zu marcel und beni ende april waren allerdings schon ein paar leute mehr dort), ließen sich doch einige zum tanzen überzeugen. also: kür trotz schwierigen monitorings gut gemeistert.
beni überraschte mit melodiösem techhouse, später gab es noch eine waschechte electro-einlage, endete mit detroit („world of deep“ / e-dancer), er hatte das publikum damit gut bei laune gehalten – wie immer: nichts auszusetzen.
meine wenigkeit hatte sich entschieden, bei den vorgelegten 136 bpm mit entsprechend forderndem material fortzufahren. zwar ungewöhnlich, wenn man wieder brettern kann, aber umso besser, wenn das ankommt. hatte mich zwar darauf eingestellt, nach einer härteren phase recht zügig in richtung abschluss à la ostgut ton und artverwandtem umzuschwenken, aber regis, surgeon, t++ und ein wenig chicago und detroit waren in dem moment passender. dennoch: ganz zum schluss gegen 5h30 waren dubstep-töne zum ausklingen des abends angebracht. mit verlaub: ich war lange nicht mehr so zufrieden mit einem set, und ehe ich mich in selbstbeweihräucherung ergehe, sollt ihr alle was davon haben – nämlich den gerenderten mitschnitt. bei gefallen oder nichtgefallen einfach kommentieren.
letztes jahr noch mittwochs in der berghain-kantine mit verlosung und einem herrlich chaotischen dj-set von ark, dieses jahr liefert sie den auftakt für zweitägige feierlichkeiten am wochenende. allem anschein nach soll auch das wetter stimmen – insofern gut, gleich noch den garten mit eingeplant zu haben.
außerdem ist si begg das erste mal seit 2006 wieder in berlin gebucht, das alleine ist schon den weg richtung warschauer brücke wert.
startet samstag um 22 uhr mit grill im garten, geht bis montag früh, kostet 10 euro.
timetable
drinnen
00h00-03h00: acid maria
03h00-05h00: si begg
05h00-06h00: bill youngman
06h00-ende: flush
draußen
00h00-02h00: weichmänner
02h00-05h00: n>e>d & voltek
05h00-08h00: hubble
08h00-ende: hof gutow / marc fm / red jones / suzi wong / lucy / daniel meteo / franklin de costa
war nur kurz dort (kurz vor 3 bis kurz nach 5 uhr), daher auch entsprechend wenig worte.
kleine schlange vor der tür, drinnen gut gefüllt, auch im garten, wo n>e>d gerade human league spielte („the things that dreams are made of“). ein wenig umbau fand statt: auf der empore, wo sich im letzten jahr ausschließlich liegestühle befanden, steht jetzt das dj-pult mit pavillon. der camping-wagen, der als bar dient, steht immer noch an gewohnter stelle.
den direkten vergleich mit si begg gewinnen die beiden leisure-system-macher auch klar. zwar war das tempo, was drinnen vorgelegt wurde, beim reinkommen erstmal sehr erfrischend und ging gut in die beine, aber die begg-typischen basslines kamen in quasi jedem gespielten track vor. noch dazu einiges an rap-samples, erinnerte etwas an die big-beat-zeiten vor gut anderthalb jahrzehnten. auf dauer nicht wirklich meins, da gefielen mir seine noch mit vinyl gespielten sets seinerzeit im tresor in der leipziger straße besser, bei denen noch alte dance-mania- oder dj-funk-platten auf dem teller landeten. weiter entwickelt hat er sich definitiv, das sollte man positiv festhalten, und es ist allemal mutig, mitten in der prime-time einen bruch auf 100 bpm hinzulegen. trotz der stilistischen bandbreite: die sounds blieben irgendwie die gleichen, da war draußen mehr abwechslung geboten.
hubble legte zum sonnenaufgang sehr flächige tracks auf, die aber gut zu ort und zeit passten, aber nach einem tag in diversen parks und in der sonne blieb es bei der zweistündigen stippvisite – wohlwissend, dass es der killekill-geburtstag sehr würdig begangen worden ist.
ein killekill-mittwoch, der angesichts des wankelmütigen wetters (und somit wenigen gründen, dem bierhof rüdersdorf vorher einen besuch abzustatten) und den (bitte nicht in den falschen hals bekommen) fehlenden ganz großen namen im line-up einen zu erwartenden verlauf nahm. war kurz vor 2 uhr dort, tanzfläche ein wenig gefüllt, henning baer da noch recht minimal und housig unterwegs. aufbau inkl. damit verbundenem check am xone:92, ob alles funktioniert, lief ohne probleme ab, also konnte ich mich in aller ruhe mit begleitung an die bar setzen.
dort bekamen wir die wendung hin zu analogen acid-sounds neuer schule mit (basic soul unit auf crème organization bspw.), das set hatte damit schön an fahrt aufgenommen, tanzfläche ca. zur hälfte gefüllt. übernommen habe ich nach anthony shakirs „frictionalized“, war aber recht konfus, wie es nach dem drumloop zur überbrückung weitergehen sollte. die entscheidung fiel auf moderats „seamonkey“ im surgeon-remix, was stilistisch ein doch sehr harter bruch war. die tanzfläche leerte sich etwas, entsprechend schwer fiel es mir, den faden wieder aufzunehmen. also in den nächsten anderthalb stunden eher verlass auf das in den letzten sets bewährte, schluss war gegen 4h40. da waren tatsächlich noch ein paar leute da, die mit allem, was einen identifizierbaren takt aufweist, etwas anfangen konnten, auch wenn ich der bitte einer jungen dame, kurz vor einschalten des putzlichtes nochmal richtig zu brettern, nicht nachkommen wollte.
war mit anderen sets in letzter zeit wesentlich zufriedener, aber das passte schlussendlich in den gesamteindruck des abends. auch da wäre wesentlich mehr potential drin gewesen, was zumindest nicht an henning baer als plattendreher gelegen hat.
ankunft:
gegen 3 uhr. da waren freund der familie gerade zugange, der timetable hatte sich da bereits eine stunde nach hinten verschoben, hieß für mich also, dass es um 7 soweit sein sollte.
acts:
freund der familie: wie gewohnt um die 122 bpm unterwegs, mit mehr analogen sounds als bei den letzten malen. steht ihnen gut, klang etwas rauher, was allgemein im dubtechno-bereich wieder in mode zu kommen scheint.
sven weisemann: hatte am abend zuvor noch mit scuba im amsterdamer trouw gespielt und war davon noch etwas mitgenommen. kein techno-, sondern ein house-set, was zwar mit musikalischen überraschungen glänzen konnte (wann hat man in einem techno-club mal „teardrops“ von womack & womack gehört?), dem aber ein wenig mehr tempo für die peak-time nicht geschadet hätte. die tanzfläche blieb zwar recht gut gefüllt, aber irgendwie hatte ich den eindruck, als ob man dort auf eine initialzündung wartete. erste sorgen kamen bei mir auf, ob der plan, mit 127 bpm zu beginnen, gründlich nach hinten losgehen könne.
marko fürstenberg: spielt interessanterweise nicht mit ableton, sondern mit reason. da scheint es mittlerweile möglich zu sein, zwei tracks parallel spielen zu können, die man tatsächlich vom tempo her manuell angleichen muss. das zog er dankenswerterweise auf 125 bpm an und hielt die dann noch anwesenden leute gut bei laune.
stype: die reihen hatten sich bis 7 uhr zwar gelichtet, aber die wenigen verbliebenen hatten ihren spaß. es hat sich jedenfalls niemand über die mixtur aus techno detroiter, dubbiger, manchmal auch minimalerer prägung, älterem techhouse der jahrgänge 2000/1 oder der prise dubstep (martyn, shackleton) beschwert. angesichts einer am nachmittag anstehenden autofahrt für einen pfingsten-kurzurlaub und noch drei leuten vor mir auf der tanzfläche war ich mir mit flush schnell einig, dass nach gut dreieinhalb stunden um 10h30 feierabend sein kann. abschluss mit dem bis heute besten skream-track („sub island“) und dem zufriedenen eindruck, bei der vorbereitung doch auf die richtigen pferde gesetzt zu haben.
fazit:
partytechnisch solider durchschnitt. ein paar leute mehr hätten noch reingepasst, stimmung friedlich, aber nicht ausgelassen. besonders lobenswert die umbauarbeiten: die deckenkonstruktion, die noch sehr an das postamt erinnerte, ist rausgerissen. dazu neues licht: von der decke hängende plexiglas-rechtecke, jeweils mit verschiedenen leds beleuchtet. habe zwar die laser-punkte etwas vermisst, aber auf die weise kriegt der raum jetzt wenigstens gleichmäßig licht ab. auch der garten wurde im wahrsten sinne des wortes aufgemöbelt: an der seite laden holzterrassen-dielen zum sitzen ein, wenn auf den liegestühlen oder den holzbänken kein platz mehr ist.
ach ja, fast vergessen: das personal kümmert sich an allen ecken und enden, bleibt dabei unwahrscheinlich entspannt und peppt dabei trinkgewohnheiten etwas auf. jedenfalls gibt minze der eh schon famos schmeckenden fritz-limo-apfelschorle eine neue qualität. das hat neben der tatsache, dass eine moderate härte beim techno keine leute mehr abschreckt, zum spaß am set beigetragen. also einige gründe, weshalb der horst eine der sympathischsten adressen im berliner nachtleben bleibt.
die perfekte gelegenheit, den neuen mietvertrag für’s so zu feiern. der eintrittspreis liegt nach wie vor bei fünf euro. abfolge des abends: marcel heese / beni / sheldon drake.
in kurzform, weil nur wenig los war.
dj-pult an der linken wand positioniert, erinnerte etwas an den alten globus. marcel heese und beni mit gewohnter musikalischer qualität, aber bei vielleicht 30 gästen war einfach nichts zu wollen. daher habe ich bereits kurz nach 3 uhr den heimweg angetreten, auch wenn ich herrn drake gerne gehört hätte. nächstes mal dann.
auch wenn das umfeld etwas befremdlich scheint, da der preis vom bundesverband der veranstaltungswirtschaft, dem verband der deutschen konzertdirektionen und dem magazin „musikmarkt“ verliehen wird (zusätzlich springt springt howard carpendale den besucher beim besuch der website von rechts an, aber wenigstens moderiert götz alsmann die ganze veranstaltung, das gleicht’s aus): gerade nach dem turbulenten 2009 in der oranienstraße muss die ehrung für den verein (gemeint ist der sub opus 36 e.v.) balsam sein. auf jeden fall haben sie es sich verdient, da sind die 20.000 euro preisgeld sicherlich gut investiert.
für kurzentschlossene gibt es heute abend (16. april 2010, 21 uhr) die dankeschön-party. eintrittspreis sind schlappe drei euro, es spielen:
live: casino gitano / the runaway brides / a pony named olga
djs: gloria viagra / ipek / el pogo / zwei teller eine wahrheit
ausführlicher nachlesen kann man das beim tagesspiegel.
p.s.: im zuge des frühjahrsputzes hat man auch gleich die so36-seite aufpoliert.
p.p.s.: obendrein hat man heute (23.04.2010) verlauten lassen, dass ein mietvertrag bis 2020 unterschrieben wurde.
einer der wichtigsten charaktere im dubstep-geschehen, dem man ohne weiteres glauben schenken mag, wenn er sagt, dass der hype um seine person ihm selbst am unangenehmsten ist, wird endlich die aufmerksamkeit zuteil, die ihm gerade jetzt auch zusteht. im vorfeld der veröffentlichung der zweiten deep-medi-compilation (katalognummern 6-10) und vor allem dem dreifach-vinyl auf dmz, dessen tracks seit einiger zeit unter anderem in seinen sets als dubplates rotierten und ab anfang mai endlich auch den normalen käufer erfreuen kann („return 2 space“ wird das werk heißen), bekommt man in dem artikel einen eindruck davon, wie er langsam, aber dafür stetig in die szene hineinwuchs.
im dazugehörigen interview wird auch schnell klar, weshalb er lieber im hintergrund seinen eigenen weg verfolgt und nicht wie skream, joker oder benga ins rampenlicht drängt – nebst dazugehörigem erfolgsdruck. auch wenn es schlechte nachrichten für diejenigen gibt, die auf eine nachpressung der alten dmz-platten gehofft hatten und ich mit seiner ansicht nicht übereinstimme, dass musik ihre bestimmte zeit hat und auch nur dann erhältlich sein sollte (ist schon paradox, wenn man ganz nebenbei zeitlose tracks geschaffen hat – jedenfalls könnte man „anti war dub“ noch in zehn jahren spielen), liefert er mit seiner bescheidenen art genügend gründe, ihn und seine labels weiterhin zu unterstützen.
entweder ist es selektive wahrnehmung oder vielleicht auch nur glück, auf die richtigen links zu klicken. aber irgendwie habe ich den eindruck, dass man sich innerhalb dieses elektronischen mediums im zuge der interviews nicht mehr damit begnügen möchte, lediglich an der oberfläche zu kratzen, sondern – fast schon wie im wissenschaftlichen bereich – dezidierte fragestellungen entwirft, nach denen der gesprächspartner befragt wird.
jedenfalls gibt’s bei cdm mal wieder ein gutes beispiel dafür, wie kompositionen innerhalb von ableton live als softwareumgebung realisiert werden, und da kann man sich keinen besseren aussuchen als robert henke alias monolake, der interessante sichtweisen auf seinen alltag als produzent, dozent oder einfacher benutzer der software bietet.
für die lektüre etwas zeit mitbringen, der informationsgehalt ist es allemal wert: klick.
der märz fiel eher durch seine ankündigungen, weniger durch intensive nachbetrachtungen auf. die sind jedoch abgearbeitet, vielleicht profitiert davon der eine oder andere, der sich mit den tücken der musikdarbietung mit digitalen mitteln herumschlagen muss.
dem zuspruch hat die bloße eigenpromotion-, bzw. clubbesuchsandrohungswelle erstaunlicherweise keinen abbruch getan. wie gewohnt nach den ausgangsseitigen besuchern gezählt:
02 / 2010: 6.301, 225 pro tag.
03 / 2010: 7.294, 235 pro tag.
bei den suchbegriffen tat sich wirklich nichts weltbewegendes, was mich in der entscheidung vom februar bestärkt, also gibt es mal wieder charts zum ausgleich:
01. stl – silent state – smallville
02. mark pritchard – heavy as stone / elephant dub – deep medi musik
03. stl – a beautiful mind – echospace [detroit]
04. delta funktionen – silhouette – delsin
05. martyn ft. spaceape – is this insanity (ben klock remix) – 3024
06. sigha – rawww – hotflush recordings
07. horizontal ground – horizontal ground 03 – horizontal ground
08. alexander polzin – lighter – dial
09. snuff crew – free – international deejay gigolo records
10. s.r.i. – krom – new transatlantic
vielen dank für’s interesse. gebt ruhig aktuell der frühjahrsmüdigkeit nach, solange die witterung noch nachziehen muss.
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