dies ist ein teil von nachbetrachtungen, die ich in der restrealitaet verfasst habe und nun hier herüberkopiere. das datum des postings datiere ich auf den jeweiligen clubbesuch zurück.
garten 10h00 i&i (inez & irakli) 12h00 june* 15h00 jacob park 17h00 nadine talakovics 19h00 fiedel
*: großes j, großes n. kleinschreibungsdogma damit umschifft.
nachbetrachtung
wäre gerne früher aus dem knick gekommen, so dass es mehr als nur die anderthalb stunden gewesen wären, die immerhin zum hallo-sagen, updates zu befindlichkeiten sowie ein zwei (dutzend) huftschwünge auf dem ohne gehörschutz ziemlich gut klingenden mdf und einer schnellen abschiedsrunde gereicht haben. aber da mein verstand zur hälfte noch auf dem lärzer acker lag und zur anderen mit der inneren einkehr beschäftigt ist, wurde es leider nur so kurz. aber immerhin: es ging so schnell vorbei wie ein wimpernschlag und war trotz der kurzen zeit aufbauend.
insofern fällt auch das musikalische revue-passieren-lassen so knapp wie selten aus: nichts zu meckern, jedenfalls zwischen (grob) 16h00 und 17h30. acid im garten, wobei ich etwas brauchte, um zu begreifen, dass das setup von der hütte ins zelt verlegt worden ist, angesichts des april-artigen wetters aber auch nur zu verständlich. mdf bei vp allowed treibend-trippig. hätte die zeit mir nicht im nacken gesessen, wäre das meine option geblieben. allerdings hat sich der frühere aufbruch für deejaah da-niel (gemeint ist mr ryan-spaulding im columbiatheater) gelohnt.
dies ist ein teil von nachbetrachtungen, die ich in der restrealitaet verfasst habe und nun hier herüberkopiere. das datum des postings datiere ich auf den jeweiligen clubbesuch zurück.
garten 10h00 messages from concrete lady 12h00 oscar. 14h00 frau b 16h00 kovvalsky 18h00 inez / alex tomb 20h00 derek plaslaiko
als gast für mich die staub auf der bank neben dem denkmal im garten. ergab sich irgendwie von selbst, dass die gesprächspartner*innen sich dort eingefunden haben.
hätte mich generell schon früher auf den weg und mir im vornherein (klassiker) weniger sorgen machen können. so war ich „erst“ kurz vor derek plaslaiko am start, der aber mit gewohnter klasse spielte. kurzausflug zu sitsope auf den mdf zu (getappten) schranzigen 150 bpm und ansonsten am besagten platz neben dem denkmal en passant mitbekommen, was drinnen so passiert. dabei geschmunzelt, dass es doch okay war, den (immer noch sehr fetten) 808-state-remix von „blue monday“ daheim gelassen zu haben, weil olin den spielte.
generali minerali startete gemächlich-breakig, war zum schluss bei footwork-tempo (also um die 160) angekommen. drum & bass hatte ich nicht eingepackt und mich vorab auf einen track mit passendem intro festgelegt, der sich dann mit seinen 128 bpm auch sowas wie eine halbe vollbremsung anfühlte, aber ganz gut die richtung vorgab („preacher man“ von green velvet). das war neben zwei, drei daheim geprobten kombinationen auch so ziemlich das einzige, was irgendwie geplant war. der rest war spielen nach bauchgefühl. und da es das erste mal seit fast zehn jahren war, dass ich mal wieder mit vinyl im club gespielt habe, musste erstmal der kopf besänftigt werden, der überall falltüren vermutet, wo am ende keine sind.
am ende passte bis auf ein, zwei übergänge ziemlich viel. gab eine doppelpremiere: erstens die stanton ds-4 als eigene systeme mitgenommen (waren zuvor immer die shure m44/7), die zwar sehr transparent klingen, aber gerade bei richtig laut gemasterten platten beim cueing nicht wirklich spurtreu sind. läuft die platte erstmal, passt das. aber wenn’s beim übergang mal schnell gehen soll, wird’s brenzlig. da sind die shure klar besser. zweitens hatte ich das erste mal das vergnügen mit den technics mk7, bei denen ich meine, dass der pitch etwas langsamer reagiert und zugleich leichtgängiger als bei den mk2 ist. als mk2-gewohnheitstier ist es auch keine sonderlich gute idee, die hand links neben dem pitch abzulegen, weil dadurch gerne mal der reset-knopf gedrückt werden kann, der das tempo auf 0 setzt.
das ist aber auch nur einmal passiert und der rest floss dank publikum in den zwei stunden ganz schön gut. angesichts hin- und rückweg mit zehn kilogramm mehr auf rücken und schultern sowie der zeitintensiven vorbereitung (meine schätze habe ich seit nunmehr fünf jahren ausgelagert), dem zustand der platten nicht unbedingt zuträglichen club-klima und der aussicht darauf, das alles jetzt wieder zurücksortieren zu dürfen, bin ich schon froh, die entscheidung pro digital getroffen zu haben – wohlwissend, dass das mit vinyl nach richtig arbeit aussieht. bleibt trotzdem bzw. gerade deswegen weiterhin eine ausnahme.
denise rabe fand ich auf dem mdf schön fordernd und dabei wesentlich feinfühliger als sitsope. caleb esc hatte ich leider aus gründen verpasst. bei alex tomb bleibt mir der sich in die synapsen schraubende „surface noise“ von herrn slater (ja ja, als planetary assault systems) im gedächtnis.
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fazit vorweg: war ab ca. 14:15 uhr für neun stunden da und es gibt nichts zu meckern. da spielt wahrscheinlich auch die tatsache mit hinein, dass es (den ostersonntag an der warning-kasse ausgenommen) das erste mal seit fünf wochen war, dass ich mal wieder clubluft schnuppern konnte. vibe, musik, füllgrad – passte alles. gut, es war absehbar, dass letzteres nach 22 uhr auf dem mdf unangenehm werden könnte, aber mein training zum wieder reinkommen hatte ich laut smarter helferlein zu dem zeitpunkt wohl bereits erfüllt (ca. 19.000 schritte). da konnte ich leicht auf die nach zweieinhalb clubjahrzehnten liebgewonnene erfahrung verzichten, leuten den weg durch die menge zu ermöglichen oder blaue zehennägel wegen wiederholten drauflatschens zu riskieren (muss das alter sein, dass ich anderen diesen spaß lieber gönne).
musikalisch bestand gerade draußen kein zweifel dran, dass acid (schon) wieder zurück ist und das finde ich ziemlich gut so. ewa nomad hat (wenn’s eine gerade kickdrum gab) ziemlich ravig und sonst viel breakbeats gespielt. definitiv interessante auswahl, aber mixtechnisch nicht immer sicher – zumindest in den ca. 20 minuten, die ich insgesamt von ihr mitbekommen habe. wenn’s eine aufnahme gibt, überzeuge ich mich gerne vom rest. diamin hat mich draußen gleich von beginn an gehabt, wahnsinnig gut. konsequent mit vinyl, richtig guter aufbau, genau so fordernd, wie es zum slot passte, klasse auswahl (ich kannte nichts – eine alte raygun hat sie als vorletzten track gespielt, von dem ich im nachhinein nicht verifizieren kann, welcher das ist). in ebay-sprech: gerne wieder! (ich hab ein aufnahmegerät am mixer gesehen. wenn das mitlief und veröffentlicht werden darf, lasst es mich bitte wissen.) amperia knüpfte dort fordernder an, und die atb-nummer (siehe unten) kam als kontrast zu den tracks mit einer gewissen grundhärte schon ziemlich gut. rooja drinnen von trippig zu trocken-perkussiv. steffen bennemann draußen erst recht zum schluss ziemlich hittig, aber da bekam ich nur den anfang und die letzte stunde mit, die leider ziemlich leise war, wofür aber sowohl er als auch das :// aus wohlbekannten gründen nichts können. an dem dazwischen scheiden sich wohl die geister. die trackauswahl steht unten, um den textfluss hier nicht zu stören. karapapak fand ich schön divers. das einzige haar in der suppe (und das bitte nicht als aussage der style-polizei auffassen, der sowas auf dem mdf nicht passt) war für mich die disco-nummer irgendwann gegen 23 uhr. fand ich im kontext des restlichen sets schräg, schmälert aber den wirklich guten gesamteindruck nicht.
trackauswahl
steffen bennemann scion – emerge (wie bereits erwähnt) aril brikha – on & on johannes heil – paranoid dancer (im original, nicht der dj-hell-remix. den spielt irakli gerne mal.) vice – spectrum dj rush – freaks on hubbard (dave clarke remix) green velvet – flash (vorletzter track)
karapapak dj hmc – cum on emmanuel top – tone bruce – i’m alright mate untold – motion the dance digital express – the club green velvet – destination unknown (nach besagt-beklagter disco-nummer)
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hätte beileibe nicht so eine schlange erwartet. aber zeigt einerseits, dass das :// die wiedereröffnung rechtzeitig kommuniziert und die staub an strahlkraft nichts eingebüßt hat. hälfte ostkreuz stimmte jedenfalls vor dem start der desserts noch, als ich um 23:30 uhr raus bin.
da ich eine woche zuvor im berghain üben konnte, was es bedeutet, leuten in dunklen, lauten räumen ohne maske zu begegnen, hatte ich evtl. einen mentalitätsvorsprung. kann aber jede*n verstehen, der*die erstmal etwas fremdelte und wäre ohnehin nicht überrascht, wenn die ersten c19-symptome bei mir um die ecke schielen würden. andererseits preise ich sowas mittlerweile ein. angesichts der momentanen lage nehme ich lieber die möglichkeiten wahr, die sich zur hedonistischen flucht in die vermeintlich mögliche utopie einer idealisierten gemeinschaft bieten. wohlwissend, dass das nur temporär ist. gleichzeitig darauf hoffend, dass sich dieser effekt einstellt.
das staub-typische gemeinschaftlich-familiäre war für mich von der ersten sekunde an spürbar. also an der tür und dann auf der lobby. das ebbte auch in den darauf folgenden 12 stunden nicht ab. an der stelle danke an alle für offene ohren.
es war dann auch wie so häufig, dass die musik für die hälfte der zeit in den hintergrund getreten ist. nichtsdestotrotz: gekonntes warm-up in der lobby von modschi & i.nez, bei dem mir noch „o-ton reassembled 1“ von luke slater sehr positiv auffiel. musikalisch gab’s für mich keine ausreißer nach unten, eher nach oben. müsste ich favorit*innen benennen: ryba und (eigentlich fest gesetzt) caleb.esc. kimmy msto fand ich für die uhrzeit schon ganz schön sportlich (heißt: schnell) und irgendwann zu statisch. allerdings: den leuten gefiel’s sichtlich. ähnliche kerbe bei yanamaste, er hat das durch synkopierte tracks (s. unten) aber sehr gut auflockern können. das zelt war mit disco, wave, house, uk-hardcore (bei killa) alles andere als berechenbar und daher (an sich auch wie üblich) der beste kontrast zu drinnen (und idealer quasselraum).
tracks als anhaltspunkte (* = schützenhilfe durch shazam)
ryba a45 – we have already passed the point of no return (tobias. remix)* yan cook – perfect storm*
nächste stufe an nachlässigkeiten: nicht mal seinerzeit einen eigenen beitrag dafür verfasst. stattdessen nur die notizen auf dem schlauen telefon gefunden und das alles am 24. januar 2024 nachgereicht, den beitrag dabei auf das datum des besuchs zurückdatiert. um mal gleich die erwartungen richtig einzugrenzen: an details erinnere ich mich nicht mehr, es wird also mal nur den ablauf, ein „staub ist eh immer schön“ und den einen notierten track geben.
ablauf 12:00 nowhere beach 14:00 i.nez 16:00 sebastian bayne 18:00 kim leclerc 20:00 verboten
notierter track (von verboten abgeschaut) casseopaya – euro döner 2000
da mache ich’s mir leicht, weil es dem text aus dem ://-newsletter bzw. -flyer nichts (bis auf eines) hinzuzufügen gibt: sonntag. tanzen. maske. staub. (endlich!)
nachbetrachtung (in aller kürze) bei mir ist caleb vorne. einfach nur in sich so stimmig, dass ich es auf der einen seite schade finde, dass diese art von trippigem techno einfach nicht meine tasse tee beim musikkauf ist. allerdings spricht daraus auch der neid. möchte stimmungen und harmonien auch mal so ineinanderbekommen, wenn ich mal groß bin.
andere höhepunkte war dieser stroboartige effekt beim licht bei iraklis set, was in kombination mit dem nebel und ein wenig (meint: ganz viel) vorstellungskraft bezüglich lautstärke wehmut ans berghain hervorrief. war trotzdem das zu erwartende familienfest.
besonderer dank geht an: – i.nez für „utility“ von barker – modschi für „pigeon epilepsy“ von vladimir dubyshkin. die trip-katalognummer wäre mir sonst wahrscheinlich entgangen.
zweiter teil, erstes mal sektgarten für mich in diesem jahr. und im gegensatz zum letzten dürfen auch die hüften auf der neu gestalteten tanzfläche unter freiem himmel geschwungen werden. im garten geht es bis 22 uhr, ausklang im zelt bis mitternacht.
ablauf 10h00 philipp otterbach 12h30 lux 15h00 vivian koch 17h00 phaser boys 20h00 dj fart in the club 22h00 mars leder
eintritt 12 euro
hygieneregeln die üblichen: negatives schnelltestergebnis oder impf-/genesungsnachweis. maske muss überall getragen werden, außer beim sitzen am tisch.
nachbetrachtung
am 6. februar 2024.
grob war ich von kurz nach 12 bis irgendwann nach 21 uhr da, somit leider mal wieder mars leder verpasst. dafür wurden die damen ihrer favoritinnenrollen gerecht, wobei lux und vivian koch sich mit breaks sowie electronica am nachmittag auszeichneten und dj fart in the club zum garten-finale nochmal den turbo zündete. die phaser boys glänzten zwischendurch jedoch mit detroit, was bekanntermaßen ohne umwege mein herz erreicht. der umbau mit richtiger bühne für konzerte und neuen bohlen hat auch gleich nochmal die tanzfläche etwas vergrößert. gefiel mir in jedem fall besser als der vorherige zustand, wo bei der bühne für live-acts oder gar bands improvisiert werden musste. hat sich seitdem auch im clubbetrieb sehr gut bewährt. einzig die stolperfalle am baum richtung zelt könnte mensch besser lösen. da fand ich die empore zum sitzen vorher besser. aber: jammern auf hohem niveau.
notierte tracks (*: shazam)
lux overmono – so u kno
vivian koch lusine icl – rabblerouse
phaser boys paperclip people – climax infiniti – flash flood levon vincent – birds* (und das, obwohl ich die platte habe)
dj fart in the club green velvet – stranj helix – whoosh ice dispenser*
erst digital, nun wieder analog unter den gegebenen umständen. ich hab gerade entschieden, dass ich zu 95% vorbereitet bin. das schließt zwar spontane ideen vor morgen nachmittag nicht aus, aber für heute reicht das wirklich. ich muss schließlich auch noch daumen drücken und hoffen, dass der regen morgen gnädig ist.
das ist jedenfalls der fahrplan: 16h00 dorryz 17h30 stype 19h00 mila stern 20h30 dj eternal
eintritt: dj-euro sowie ein betrag an plus eins. wir werden in nähe des dj-pults noch eine spendendose zur finanzierung des streams aufstellen. darüber hinaus gibt es soli-pommes und auch einen arabisch-crashkurs.
wer noch nicht dort war: mit maske zum eingang, tisch aussuchen oder die tischnummer derjenigen kennen, die schon drin sind und noch plätze übrig haben. der rest ist wie in der gastronomie aktuell üblich: maske beim gang zur bar oder zur toilette aufsetzen, kann am tisch abgenommen werden. sekt gibt es nur in ganzen flaschen, kostet 18 euro.
nachbetrachtung
nachgereicht am 17. juni 2025, entsprechend kurzgehalten.
das wichtigste zuerst: in anbetracht der umstände kam dank dj-euro eine erquickliche summe in höhe von 530 euro und nochmal 145 euro an solipommes-einnahmen zusammen.
ansonsten in bruchstückhafter erinnerung zusammengesucht: aus dem dorryz-set die andrew-hand-remixe von depeche modes „never let me down“ mitgenommen. der regen kam pünktlich zur mitte meines sets. führte jedoch zu der schön-absurden situation, dass leute, die bis dahin wippend-nickend an tischen saßen, sich unterstellen mussten und am zeltrand oder gleich in der hütte tanzten. sowas prägt sich ein. ich sollte öfter four tet spielen. die cvd, die mich bei dj eternal darum bat, an die gäste weiterzugeben, nicht so ausschweifend zu tanzen. rückblickend schon bemerkenswert, was in anbetracht der umstände schon möglich, jedoch auch, wie eng dieser korridor eigentlich war.
weiter geht’s mit covid-19 und dessen auswirkungen auf kreativwirtschaft und clubs – ihr kennt das seit letzter woche. auch die mir sehr ans herz gewachsene autonomendisko möchte ihre miete sowie die gehälter der angestellten weiter zahlen. dann im zweiten schritt auch gerne noch einige härtere konsequenzen abfedern. dafür gibt es seit heute das crowdfunding bei startnext mit vielen schönen gimmicks.
da es sich mittlerweile eingebürgert hat, dass mensch nach der staub einfach bis zur nächsten party bleiben kann, die in diesem fall auch noch mit einem (dem anlass entsprechenden) kompletten damen-line-up auf den plan tritt, auf dem sich auch noch upsammy als eine derjenigen befindet, die für mich eines anno 2019 eines der besten sets des jahres gespielt hat, wird dies nicht nur einer der längsten schachtelsätze der letzten zeit, sondern auch ein double-feature. dafür bin ich etwas später bei der staub am start.
line-up
lobby 10:00 the mony 14:00 js park 18:00 qu er — 23:30 kikelomo 01:30 jasmin & upsammy 07:00 dj fart in the club
zelt 14:00 dix 18:00 ady toledano — 01:30 future doctor 03:30 marlene stark
nachbetrachtung
die nachlese folgt gut drei jahre danach am 5. august 2023 und mit entsprechenden erinnerungslücken. bzw. die eine erinnerung überstrahlt alles: es war für mich die letzte party vor dem lockdown und damit (bis auf das kurze intermezzo im oktober / november 2021) der auftakt für die bis märz 2022 dauernde pause von club-innenräumen. was ich mit dieser pause alles an hoffnungen für den neustart verband und was sich dann doch nicht erfüllt hat – davon fange ich hier nicht an. also versuche ich mal, irgendwie die fragmente zusammenzusetzen, die ich im ios-notizzettel und in shazam habe. viel wird das nicht, das schon mal vorneweg.
ich weiß noch, dass ich erst am frühen abend bei der staub angekommen bin, weil ich das b2b von jasmin und upsammy in voller länge mitbekommen wollte. das hab ich auch geschafft, wenn auch schon deutlich müde am ende. geht es nach anzahl der im notizzettel vermerkten tracks, hat ady toledano bei der staub eindruck hinterlassen. und wie qu er von mathew jonsons „decompression“ zu the prodigys „out of space“ gelangt ist, weiß ich beim besten willen nicht mehr. der langsame neustart von kikelomo in der lobby gefiel mir schon mal sehr. sie ist mittlerweile regelmäßig in der panorama bar zu hören, müsste ich mal gezielt hin. jasmin / upsammy wie zu erwarten kompromisslos. dj fart in the club dagegen mit einem tempo, das auch techno-affine angesprochen hat. den mdf habe ich zugegebenermaßen nicht nennenswert lange besucht, sonst wäre etwas hängengeblieben.
trackauswahl (*: shazam)
ady toledano: nitzer ebb – let your body learn green velvet – millie vanillie (feat. russoul) etat solide – think about it fiedel – andreas jerome sydenham & dennis ferrer – timbuktu (pan african electro dub)
denise rabe: two sided agency – mental system* alex randal – claustrophobia*
kikelomo: circuit 900 – deltaic region* nkc – salon room* noire – rage riddim* neana – jawbreaker* ase manual – senzu* ploy – ramos* dj rashad – in da club before eleven o’clock* dj rashad – u see dem hoez (feat. dj gant-man)*
jasmin / upsammy: antigone – dance* quarta 330 – sabacco* bjarki – bacteria ben* dj stingray – sentiment borderlandstate_the best kisser in la – the happy goose (and friends)* hawerchuk – camel toe* dead man’s chest – lo-freq soul* a.fruit – obsession*
solaris: negroni nails – white matter* skee mask – trackheadz
dj fart in the club: glyn hendry – dexy* pearson sound – freeze cycle
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