seine sommerpause ist zu ende, und ehe es für den oktober vollkommen zu spät ist, sei auf einen knackigen, roughen, monolake-funk-versprühenden track hingewiesen, den ich ohne mit der wimper zu zucken auch bezahlen würde.
wie immer hier.
seine sommerpause ist zu ende, und ehe es für den oktober vollkommen zu spät ist, sei auf einen knackigen, roughen, monolake-funk-versprühenden track hingewiesen, den ich ohne mit der wimper zu zucken auch bezahlen würde.
wie immer hier.
so lässt man sich wiederholungen gefallen…
tresor
neil landstrumm (scandinavia / edinburgh) live
hanno hinkelbein (null / berlin)
kriek (tresor / berlin)
batterieraum
lawrence (smallville / hamburg)
sender berlin (ungleich / berlin) live
rené dachner (weald / hamburg)
ab 23 uhr
10 euro
endlich wieder, dann auch noch mit hochkarätiger verstärkung aus dem vereinigten königreich. wird wahrscheinlich ein paar nummern größer als die letzten male, was die neugierde bzgl. der gestaltung der weberei nochmal steigert.


matthew herbert hat leider kurzfristig ohne angabe von gründen abgesagt, sonst stünde jetzt hier „line-ups zum staunen im oktober, die zweite“, ist aber auch so gut genug besetzt, dass sich der weg lohnt.
tresor
steve rachmad (music man / amsterdam)
heiko laux (kanzleramt / berlin)
batterieraum
mike huckaby (synth / detroit)
mitja prinz (blaou / berlin)
luke (tresor mp3 mix series / berlin)
+4 bar
tv victor (tresor rec. / berlin)
ab 23 uhr
10 euro
es sind (edit) erst nächste woche (/edit) herbstferien und (edit) trotzdem (/edit) hoffentlich mehr los als letzte woche. wäre bei dem programm nur zu wünschen.
tresor: new faces does don’t
jerome hill (don’t records / uk)
herr schneider (tresor hq / berlin)
todd jackin‘ e (acidrevival.de)
batterieraum: bonito house club
dave dk (moodmusic / berlin)
holger zielske (smash tv / berlin)
ab 23 uhr
5 euro
wenn die sendung schon einmal ausfällt, muss man den hörern zur abwechslung mal was bieten, und da die sets seit geraumer zeit schon fertig sind, muss die nachwelt auch endlich in deren genuss kommen.
elektrofahndung (k)nights
dienstag, 09. oktober 2007
tresor – new faces (25.07.2007) live
20:00-21:44: marcel heese
21:44-23:23: mascon
23:23-02:13: stype
in der reihenfolge des abends an gewohnter stelle.
herr tobi tobsucht hat aufgrund der tatsache, dass es die sunday live sessions nur noch einmal monatlich gibt, mit inside ec eine neue sendereihe aus der taufe gehoben, in welcher er vorgefertigte sets ausgewählter plattendreher vorstellt, die im laufe der jahre schon häufiger beim radio gespielt haben. keine stilvorgaben, 75 minuten zeit, nun bin auch ich mit drei weiteren kollegen dran. ist nicht allzu extravagant, weil die vorbereitungen dafür dann doch etwas zeitintensiver gewesen wären, aber für die sonntagabendliche beschallung allemal geeignet. die tracklist gibt’s hier vorab exklusiv und den mix nach der sendung zum herunterladen.
inside ec
sonntag, 7. oktober 2007
17 bis 22 uhr
knusper (myblog.de/knusper / berlin)
patten (netmusique / berlin)
stype (klangterroristen / berlin)
meltdown
wie immer hier (und später einfach in den kommentaren nach dem link zum set schauen).
tracklist (discogs-ids)
01. 13028
02. 886229
03. 753032
04. 17326
05. 959853
06. 545428
07. 291573
08. 32100
09. 26126
10. 217256
11. 109881
12. 845715
13. 44209
14. 18034
15. 6200
16. 971880
17. 776481
18. 70405
19. 35740
etwaige lautstärkeschwankungen oder pitch-ungenauigkeiten sind der improvisation und der parallelen suche nach der telefunk ep geschuldet, die ich erst nach dem set falsch einsortiert im regal gefunden habe. man merkt aber: es ging auch ohne sie.
da war doch noch was…
endlich wieder vierstellig! 9458 aufrufe insgesamt, 315 pro tag, allerdings 5176 besuche, was im vergleich zum august etwas besser ist. wegen der niedrigen posting-frequenz geht das aber in ordnung.
bei der top 5 der suchbegriffe tut sich nichts wesentliches…
1. berghain
2. stypeblog
3. surfpoint berlin (dieses café in nähe vom checkpoint charlie gibt’s sogar irgendwie noch)
4. 2084 ultra redshape (ist und bleibt eine hervorragende platte)
5. aber new faces
zieht euch warm an, die erkältungswelle geht um.
line-ups zum staunen im oktober, die erste.
tresor
dash (rampe d / berlin)
dry (rampe d / berlin)
batterieraum
jeff mills (axis / chicago)
pete (hardwax / berlin)
rené (hardwax / berlin)
martin moeller (aspik-musik.de / berlin)
+4 bar
mark ernestus (rhythm & sound / berlin)
funky cool room (berlin)
ab 23 uhr
12 euro (sofern der reguläre preis beibehalten wird, rechnen sollte man mit 15)
nach jahren mal wieder im rotation, die zwar leider keine 2nd-hand-platten aus dem drum&bass-bereich mehr anbieten, aber dafür einige andere aus dem geradlinigen bereich in kisten am boden zu stehen haben. war primär aufgrund der erstgenannten platte dort, weil man die zu dem zeitpunkt auch nur noch dort kriegen konnte.
cv313
dimensional space
[echospace [detroit] echospace 002]
mittlerweile in transparentem hellgrün nachgepresst, ich hab noch die graumelierte ergattert. hinsichtlich der musik aber völlig unwichtig.
war auch nur kurzzeitig ein mysterium, wer sich hinter dem kürzel verbirgt. ich dachte erst an gerald hanson, weil er ja bereits auf der ersten echospace einen remix beigesteuert hatte, es ist aber doch „nur“ rod modell, also eine hälfte von echospace, respektive deepchord. damit ist auch mal wieder die stilistische marschrichtung vorgegeben und hier wieder einmal vortrefflich umgesetzt. braucht den vergleich mit der m-6 und „starlight“ nicht zu scheuen, womit man auch einen anhaltspunkt bei den verwendeten chords hätte.
convextion
convextion
[down low music dlvextlp]
die erste auflage davon müsste bereits durch die vorbestellungen weggegangen sein, wurde mittlerweile drei male nachgepresst, was zwar einerseits den hype um ihn bestätigt, andererseits auch für die qualität spricht.
auch wenn einige ihm vorwerfen, bei juan atkins abzukupfern, ist das album einfach pflicht für diejenigen, die „deep space“ schon mochten und von sphärisch-futuristischen sounds, die zwar vor zehn jahren schon verwendet wurden, aber einfach nicht aus der mode kommen, nicht genug kriegen. dabei schafft er den spagat, die sofa-fraktion, die sich daheim einen gemütlichen abend machen möchte, und die clubgänger zugleich zu bedienen. technisch gewohnt perfekt produziert, im nachhinein einer der höhepunkte 2006.
boards of canada
unreleased tracks
[bocnm-1104]
wie man anhand des discogs-links sieht: mitnichten „unreleased“. dachte erst, dass skam sich angesichts des preiswahnsinns bei der mask-serie ein herz gefasst hätte, aber stattdessen ist es „nur“ ein bootleg, was über clone kam. da kann man über die vertauschten labels auch locker hinwegsehen.
primärer kaufgrund natürlich „midas touch“, seinerzeit gerne von cora s. im ostgut gegen mittag gespielt, der rest spielt in der gewohnten boc-liga mit. entgegen aller unkenrufe ist die qualität der pressung brauchbarer als jeder mp3-rip, man sollte sich also eher darauf stürzen als auf die sündhaft teuren prestigeobjekte, wobei der rest der mask 500 leider nicht zu verachten ist.
imminent starvation
human relocation
[hymen 001]
kommt meinem gerade aufkeimenden interesse nach industrial natürlich entgegen, was man hier in ganzer breite präsentiert kriegt. distortion bis zum anschlag, zum teil mit darübergelegten ambient-soundscapes, schon kann man ein techno-publikum schocken, wenn die schon keine kellermusik- oder zhark-platten gewöhnt sind.
outline
first contact
[blueprint bp001]
die a-seite mit dem flair alter axis- oder purpose-maker-platten, auf der b-seite („blind flight“) kann man sich schon fragen, ob man sich bei ian pooley & alec empire bedient hat, oder ob der umgekehrte fall vorliegt. dennoch eine schöne tool-platte.
agent cooper vs. x-men
5 trax / 2 loops
[raw musique roh-2380]
für die, die es noch nicht wissen: agent cooper = pacou, x-men = sender berlin, hier auf dem label zum leider nicht mehr existenten raw-plattenladen gegenüber der space hall in der zossener.
pacou bedient die detroiter schule, einmal melodisch-pulsierend, einmal perkussiv mit etwas reduzierteren melodien (nimmt man das intro und die beiden loops mal aus). die x-men zu beginn recht trancig, der bringer ist der an dopplereffekts „speak & spell“ zweite track. trocken, hypnotisch, kann man heute noch locker in einem minimaleren set unterbringen.