r.i.p. andreas gehm

die vorrede à la „was läuft bei dir eigentlich falsch, 2016?“ – geschenkt.

in den letzten wochen war in den sozialen netzwerken schon zu lesen, dass es ihm gesundheitlich alles andere als gut ging. schmerzen, erbrechen, keine wirkliche diagnose, dafür finanziell so angeschlagen, dass er um spenden bat. eine solidaritäts-compilation konnte man auf bandcamp erwerben. nun ist er gestern abend verstorben, womit eine der koryphäen in sachen chicago, acid, house und auch electro hierzulande wegfällt. das am tage erfahren zu müssen, an dem die musik eigentlich gefeiert werden soll, gibt noch einen extra-bitteren beigeschmack.

r.i.p.

nachtrag, 24. juni 2016, 20:28 uhr:
die oben erwähnte compilation lässt sich immer noch kaufen, der erlös kommt jetzt den begräbniskosten und dem, was drumherum anfällt, zugute.

[berlin / 19.06.2016] else: 10 years hypercolour

am anderen ufer der spree direkt gegenüber der renate liegt deren open-air-ableger: die else. die habe ich vor kurzem als biergarten kennengelernt, als der sie unter der woche geöffnet ist. nun mit diesem line-up und mit größerer lautstärke, wegen der das geschehen ab 22 uhr in die hütte verlagert wird.

13411982_983302278454438_3600948161139416154_o

ablauf

else: 10 years hypercolour

12h00 samuel rodd
14h00 edmondson
16h00 cedric maison
19h00 luke vibert
20h00 matthew herbert
22h00 mark henning
01h00 cedric maison b2b lukas wigflex

renate: after
grüner raum
20h00 rydim
23h00 ricardo esposito
03h00 floyd lavine
07h00 michael nadjé
roter raum
22h00 shingo suwa / mr ties

nachbetrachtung

tja, wer eine bis ins detail ausgearbeitete protokollierung der sets der herren vibert und herbert erwartet, wird leider enttäuscht. meine prioritäten lagen dann doch anders, so dass ich nicht mal mehr pünktlich zu herberts letzter platte, sondern schon nach einer guten halben stunde kam, in der mark henning spielte. wenn ich mich nicht verhört habe, könnte er in der zeit sogar etwas von der killa bite 1 gespielt haben, klang jedenfalls verdächtig danach. insgesamt aber geht der besuch in der else an einer meiner kürzesten clubbesuche in meine biographie ein, da die gruppendynamik nach nicht mal 20 minuten in richtung renate führte.
dort (und hier beginnt der interessantere teil mit angedeutetem szenetratsch) fand die kurzfristig anberaumte „after“ statt – initiiert von mr ties, der bis vor kurzem wenige hundert meter den markgrafendamm richtung ostkreuz herunter im about blank mit der homopatik dem club und auch sich selbst einen gewissen popularitätsschub gab. ich hatte mir zwar vorgenommen, mir das auch zu gegebener zeit anzuschauen, aber dann kam doch die staub als stammreihe in die quere, und jetzt ist es zu spät: die homopatik gibt es so nicht mehr, der rest der mannschaft rief (von freitag bis sonntag am vergangenen wochenende) im about blank die erste „buttons“ ins leben, mr ties startete in der renate einen testlauf. der war um 1 uhr, als für mich der aufbruch angesagt war, auch ganz annehmbar besucht. halbvoll ungefähr, jedenfalls genug, um sich nicht alleine zu fühlen und ausreichend platz, ohne dass man sich sorgen um ellenbogen in den rippen machen musste – also ziemlich unaufgeregt. ricardo esposito war dabei techhousig-fordernd, aber für mich hat shingo suwa in der kurzen zeit ganz schön viel richtig gemacht. disco lässt sich aufgrund der unquantisierten rhythmen und dann noch den harmonien schwer mixen, aber das machte er echt bravourös.
mehr bekam ich musikalisch nicht mit, da auch ein guter teil beim plaudern im innenhof oder an der garderobe verbracht wurde. das passte aber alles zu meinem vorhaben, das wochenende auch mal unaufgeregt zu verbringen.

xlr8r: rückblick auf 25 jahre bunker records

als berliner muss man immer noch „records“ mit dazuschreiben, dazu sind die erinnerungen an den gleichnamigen club immer noch zu gegenwärtig. daher lieber gleich missverständnisse ausräumen, auch wenn es mittlerweile generationen gibt, denen man beibringen muss, dass dieser hochbunker an der reinhardtstraße in nähe des deutschen theaters mitte der 1990er für eine andere form von kunst als die stand, die sich heute nach voranmeldung bei herrn boros bestaunen lässt.

um den ehemals härtesten club der welt geht es beim xlr8r-artikel jedoch nicht, sondern vielmehr um die hausbesetzer-clique um guy tavares und ferenc van der sluis aus den haag, die bis heute als labelkonglomerat und nicht zuletzt durch intergalactic fm von sich reden machen. die parallelen zur hiesigen, insbesondere der ostdeutschen techno-szene in den kinderschuhen können definitiv gezogen werden, auch wenn labels wie tresor hierzulande schnell den anschluss an novamute schafften, was ganz andere budgets mit sich brachte. dahingegen blieb die kontrolle bei bunker und den angeschlossenen schwestern wie viewlexx oder murder capital stets in den eigenen händen, was bis heute finanziell auf kante genäht ist. der künstlerischen integrität schadet dies jedoch nicht – eher bewahrheitet sich mal wieder die alte, von underground resistance (zu denen gleich am anfang des artikels vergleiche gezogen werden) kolportierte these, dass gute musik nur dann entstehen kann, wenn profitabilität so überhaupt kein thema ist.

dann auf die nächsten 25! klick.

rückblick über 20 jahre raster noton bei residentadvisor und in der taz

die feierlichkeiten im berghain sind so lange noch nicht her, daher passt als nachreichung zum rückblick auf die party zum einen der eher überblickshafte artikel in der taz (mit mal wieder formidabler überschrift) und zum anderen ein in die tiefe gehendes interview bei residentadvisor mit den drei vätern (olaf bender / byetone, frank bretschneider, carsten nicolai / alva noto).

ben klocks persönliche einblicke bei xlr8r

und es geht direkt weiter. auch wenn er nicht zu meinen lieblings-residents des berghains gehört und stattdessen für mich (inhaltlich, nicht technisch – in der beziehung bin ich auf ihn neidisch) das mittelfeld verkörpert, ist es doch interessant, ein wenig hinter die fassade schauen zu können. viele werden die motive wiedererkennen, die ihn als dj antreiben, aber diese mischung aus distanziertheit und bodenständiger nähe, mit der er sich mit seinem job auseinandersetzt, ist schon die fünf minuten lesezeit wert.

klick

mala im interview mit boiler room

ich möchte mich mal wieder auf die alten blogger-tugenden besinnen und einfach nur inhalte von anderswo verlinken, um sie anderen zu empfehlen. dahinter stehen jedoch zugegebenermaßen ganz eigennützige motive: als relativ frischgebackener neuling in diesem blau-weißen sozialen netzwerk mit relativ großer reichweite kommen mir tagtäglich so einige artikel unter, die ich einfach nicht sofort lesen kann. oder wenn ich sie lese, kommt irgendwas dazwischen und später vergesse ich, dass es da noch einen löwenanteil gibt, der noch abgearbeitet werden muss. oder ganz einfach: ich möchte den artikel gerne nochmal lesen.
klar gibt es dafür dieses „gefällt mir“, aber da sich das mit den anderen, privaten angaben munter mischt, findet man am ende nichts wirklich gezielt wieder. lesezeichen beim browser? das geht dort auch unter. da dies hier eh als analogie zum tagebuch gedacht ist, gibt es daher nun einfach links zu artikeln, die nicht zwangsläufig im musikalischen bereich beheimatet sein müssen. sozusagen eine erweiterung der lesezeichen, an der alle interessierten teilhaben können.

und irgendwie schön, dass dieses interview mit dem herrn den anfang macht, der seit gut einem jahrzehnt die dubstep-fahne hochhält. auch wenn der boiler room polarisiert, ist die episode aus london, in der er sich im halbdunkel sehr zurücknehmend in szene setzt, ein schönes beispiel, wie das als weniger personenzentrierte veranstaltung aussehen kann. da bald ein neues album von ihm auf brownswood erscheinen wird („mirrors„, das er mit musikern auf peru aufgenommen hat und damit als direkte nachfolge auf „mala in cuba“ zu sehen ist), haben sie ihn direkt noch interviewt. also: klick.

[berlin / 11.06.2016] berghain: klubnacht

auch wenn da heute die polymorphism stattfindet: das mit dem blank war für mich länger klar, und dann wird’s eben „nur“ der sonntag. der nächste interessante freitag ist das achtjährige jubiläum der leisure system anfang juli, dazu dann aber zu gegebener zeit mehr.

klubnacht

berghain
00h00 fiedel
04h00 tb arthur live
05h00 blind observatory
09h00 young male
13h00 gunnar haslam
17h00 anthony parasole
21h00 answer code request
01h00 rødhåd

panorama bar
00h00 jamie fry
04h00 spencer parker
08h00 david morales
12h00 peggy gou
15h00 markus suckut
18h00 boris
22h00 ryan elliott
02h00 radio slave

eintritt
16 euro

nachbetrachtung
(drei jahre und zwei wochen später…)

erst gegen mittag da, noch den rest von david morales mitbekommen, der sich aber gekonnt oben einfügte und sich danach in den sozialen netzwerken erfreut über den underground-vibe äußerte. wenn solche gigs djs in so einer liga erden, haben alle seiten irgendwie was davon. der rest nach acts.

peggy gou: stand zu der zeit am anfang ihres hypes, machte ihren job aber auch sehr souverän (u.a. mit „jack your big booty“ von jody finch).
young male: nur „mixtion“ von uvb in erinnerung, der als hit damals immer noch strapaziert wurde.
gunnar haslam: nichts erwartet, mit einem genreübergreifenden, gut gemixten und geschmackssicheren set belohnt worden. könnte gerne öfter spielen. trackauswahl (in meinen notizen steht hier etwas mehr, aus dem ich im nachhinein aber echt nicht schlau werde. hatte mir seitdem vorgenommen, eindeutigere stichwörter zu nehmen und das glücklicherweise auch eingehalten.):
zeigen


markus suckut: begann mit andré michelle (a2), später noch „run (uk)“ von dj funk. ergo: vorzeigbar.
answer code request: funktional, „organic deformation of oz“ von alex bau notiert, vor rødhåd gegangen, auch wegen der üblichen sonntagsfülle.

gunnar haslam klarer favorit, auch peggy gou genoss ihre vorschusslorbeeren zurecht. insgesamt (auch drei jahre später noch): guter bis sehr guter berghain-durchschnitt.

[berlin / 10.06.2016] about blank: decoded for confused

schöner flyer, noch tolleres aufgebot, daher gleich einfach vor- sowie rückseite hier als anschauung.

aboutblank20160610-front
aboutblank20160610-back

ablauf

mdf

00h00 mo probs
02h30 ekman live
03h30 axiom
05h30 ultradyne live
06h50 mad alba

lobby
02h00 a_o_k_i
04h00 dj overdose
06h00 the social lover b2b randstad

nachbetrachtung

am 6. februar 2024, mit keinerlei notizen oder shazam-verlauf oder erinnerungen.

soweit ich das noch zusammenkriege, war ich nicht von anfang an und ganz sicher nicht bis zum ende da. axiom wird wie immer eine gute figur gemacht haben, ultradyne mit eher konzertcharakter als flüssigem set. aber wann ich genau gegangen bin, weiß ich mit fast acht jahren dazwischen echt nicht mehr.

war also wohl nicht besonders schlecht (das hätte ich dann auch so benannt), aber auch nicht so weltbewegend als dass ich mich zeitnah dazu geäußert hätte. daher mache ich einen haken dahinter und kümmere mich nicht weiter darum.

[berlin / 05.06.2016] velodrom: moderat

moderat20160605

sollte eigentlich wie bei der tour zum zweiten album in der columbiahalle stattfinden, wurde aber aufgrund der enormen nachfrage ins velodrom verlegt, in das maximal 12.000 leute passen (zum vergleich: bestenfalls ein drittel davon passt in die columbiahalle). damit wird die entwicklung fortgesetzt, wie sie sich vor zwei jahren schon andeutete, aber gegönnt sei es ihnen nach wie vor. premiere im doppelten sinn für mich: velodrom sowie das erste über ticketswap gekaufte ticket. ansonsten freue ich mich auch über ein paar songs von den ersten beiden alben – nicht, dass das dritte schlecht wäre (im gegenteil), aber „ilona“ fehlte mir vor zwei jahren schon.
darüber hinaus gibt es shed im vorprogramm – auch ganz schön toll.

nachbetrachtung

eine gelungene premiere für alle beteiligten. das mit den tickets über ticketswap hat jedenfalls geklappt, die organisation ebenfalls – zumindest musste ich nirgends lange warten, um ans ziel zu kommen. das geschah zugegebenermaßen aber auch recht zielstrebig: eingang bis innenraum recht weit vorne.

im warm-up zum warm-up gab es ralf köster, der weite teile des (hervorragenden) „under the sun“-albums von mark pritchard auf warp spielte. bei shed hatte ich den eindruck, dass er sich mit der größe der halle und des publikums etwas schwer tat – so exponiert, wie er auf der großen bühne mit dem eigenen namen hinter sich auf der leinwand stand. nach seinen letzten live-sets würde ich behaupten, dass er sich bei club-auftritten eher wohlfühlt. im velodrom waren es zwar tolle tracks, aber ein wirkliches set-gefühl kam dabei nicht zustande. aber gut, man hat es auch selten, dass das vorprogramm den hauptact übertrifft.
womit ich beim thema wäre: auch wenn ich seit dem modeselektor-auftritt zur fête de la musique anno 2013 im mauerpark weiß, dass sie ein großes publikum glänzend bei laune halten können, blieb immer noch ein bisschen restsorge, ob das im velodrom nicht zu eine große distanz sein könnte. anderthalb stunden später war das alles im nichts aufgelöst. sie spielten das aktuelle album fast komplett, vom ersten „a new error“ (zweiter track) und „rusty nails“ (ungefähr in der mitte), vom zweiten durfte „bad kingdom“ nicht fehlen. „last time“ hatte es ja leider nicht auf „ii“ geschafft, aber dafür auf eine single danach – und ins konzert. letzter song / track war überraschenderweise „animal trails“, der im live-kontext eine ganz schön wuchtige energie entfachte.
unnötig zu erwähnen, dass die visuals der pfadfinderei wieder einmal perfekt passten und die drei jungs mit der ihnen typischen mischung aus bescheidenheit und rampensäue das publikum schnell auf ihrer seite hatten. das nächste berlin-gastspiel fällt auf den september 2017 in der wuhlheide. das ist schon mal im terminkalender markiert, obwohl das witterungstechnisch schon knifflig werden könnte.

[berlin / 03.06.2016] tresor: tresor presents kern vol. 3 pre-release

an sich wollte ich das mit mehreren parties an einem abend vermeiden, aber hierfür mache ich gerne eine ausnahme. objekt hat eine mix-cd für tresor gemacht, das wird gefeiert, bevor sie im juli veröffentlicht wird. da er im tresor von mitternacht bis 3 den anfang machen (und später noch gemeinsam mit call super im ohm spielen) wird, war das für mich der grund, hier zuerst vorbeizuschauen, um dann zur griessmuehle weiterzuziehen.

tresor20160603

tresor
00h00 objekt
03h00 radioactive man live
04h00 dj bone
07h00 reka

+4 bar
00h00 shanti celeste
02h30 laurel halo
05h00 idit frenkel

ohm
00h00 call super
03h30 machine woman live
04h30 call super b2b objekt

nachbetrachtung
war nur kurz da, daher auch kurzgefasst.

aus musikliebhabersicht freut es mich ja, dass es um 2 uhr eine kleine schlange gab und es drinnen allerorten gut gefüllt war. es gibt auch tatsächlich so etwas wie eine türpolitik, die ich aber nicht ganz durchschaue. da werden drei durchaus passende englischsprachige jungs und später ein älterer weggeschickt, aber ähnliche sowie leute, die ich hingegen woanders hingeschickt hätte, sind drin. muss daher ehrlich gestehen, dass ich mich beim letzten mal mit marcel und neil wohler gefühlt habe. hatte schon ein wenig was vom fabric: viele touristen, fotoverbot existiert immer noch, wird aber nach wie vor nicht konsequent durchgezogen. daher halten viele ihre erinnerungen mit hochkantvideos im nebel fest und kamerascheuere leute wie meine wenigkeit sehen zu, nicht vor die linse zu geraten. könnte sich parallel zum tanzen auch zu einer clubaktivität entwickeln, auf die ich jedoch gerne verzichten würde.
darüber hinaus auf der eher negativen seite: es gibt keinen internen durchgang zum ohm. man muss daher raus, im ohm nochmal den stempel zeigen (und zurück wieder umgekehrt). bei einer milden frühsommernacht wie der letzten kein problem, aber bei kälteren temperaturen oder regen überlegt man sich das mehrmals.
sehr gut hingegen die kombination aus tresor und +4 bar. letztere hat sich wirklich sehr gemausert und sieht jetzt wie eine kleinere variante des alten globus aus. der sound ist auch ok, licht unspektakulär. macht deutlich, dass der schwerpunkt an den freitagen im keller liegt, was für mein empfinden auch goldrichtig ist.

musik: objekt konsequent unter bzw. um die 120 bpm, auch um 3 uhr noch. electronica, melodisch, manchmal mit vocals. kannte gar nichts davon, fand ich auch nicht so zwingend, aber immerhin herausfordernd wie immer. die leute hatten dazu ihren spaß, was mich ehrlicherweise schon ein bisschen überraschte. aber vielleicht war’s auch der tresor-legendenbonus.
radioactive man war mein höhepunkt. nur mit hardware: zwei mpcs, ein analog rytm von electron, ein electribe und ein echo-delay (keine ahnung, welches fabrikat). super-routiniert, da saß einfach alles. stil: electro, klar. ganz wenig gerade kickdrums, weniger sphären, mehr basslines. einfach toll aufgebaut und präsentiert. laurel halo war in der +4 bar in den paar minuten, die ich dort verbrachte, eher housig bis techhousig unterwegs. machine woman bekam ich noch zur hälfte mit, in der sie einen doch recht interessanten bogen von electronica um die 110 bpm zu vocals spannte. zumindest ersteres wird jedoch dazu beitragen, dass ich mir ihre discographie nochmal daraufhin anhören werde.

raus bin ich gegen 5 uhr, als dj bone im tresor dem publikum das gab, wofür der club bekannt ist: techno mit detroiter einschlag. ich bin jedoch an einem wunderbaren samstagmorgen durch das noch verschlafene kreuzberg richtung griessmühle geradelt. und auch wenn sich das jetzt nicht so begeistert liest, ist das booking, das musikalische experimente bis zur peak-time ermöglichte, für mich definitiv eine zierde für den laden. es mag auch an mir gelegen haben, von manchen gästen etwas zu sehr angenervt gewesen zu sein.