frisch auf wordpress 5.8 und gleich noch das theme aktualisiert, womit die links erstmal wieder grün sind. das ändere ich später, wenn mehr zeit ist. jetzt geht’s erstmal dank gutem feierabendwetter rüber.
hygieneregeln negativer schnelltest oder impf/genesungsnachweis sowie ausweis. einchecken vor ort per qr-code.
nachbetrachtung entsteht am 24. januar 2024 ohne erinnerung an details. daher in aller kürze.
im vergleich zu manch anderen hangout-ausgaben überproportional gut besucht, darüber hinaus äußerst tanzbar bzw. im falle von jakojako sogar schon fast acid. barker gab der kickdrum ihr comeback, wo er jahre zuvor auf seinen veröffentlichungen gezeigt hat, dass sich techno-tracks und auch ganze alben ohne sie produzieren lassen.
für mich definitiv eine der besten arten, vorzeitig das wochenende einzuläuten.
hangout 19h00 marylou 20h00 rabih beaini live 21h00 zoë mc pherson live
eintritt 10 euro
covid-regeln negativer schnelltest oder impf-/genesungsnachweis. und ausweis für alles. einchecken per qr-code vor der tür.
nachbetrachtung entsteht am 24. januar 2024 mit erinnerung an nur wenige details. daher in aller kürze.
bei rabih beaini lag die vermutung nahe, dass er wie bei seinen dj-sets auch orientalische harmonien bzw. drones einfließen oder gleich das gesamte set daraus bestehen lässt. stattdessen war es eine sehr rhythmische angelegenheit, bei der die 808 im zentrum stand und diverse patterns durch effekte gesendet wurden. rauh und dreckig, damit für kleinere tanzflächen in couragierten momenten überaus empfehlenswert. gleiche attribute auch für zoë mc pherson, die ihre trockenen, mit distortion versehenen patterns als mc untermalte. wäre als dj für mich nichts und hätte (wie rabih beaini auch übrigens) meinem dafürhalten nach im rahmen der säule mit strobo-effekten besser gepasst. aber in anbetracht der damaligen umstände bzw. regeln ging das nicht anders. daher überwiegt der genuss von clubmusik in einem clubartigen kontext mit entsprechendem publikum eindeutig.
der garten hat seit dem wochenende geöffnet (mit entsprechender schlange, bei der ich das radfahren am samstag mit sehr gutem gewissen vorziehen konnte) und bietet mit „hangout“ mittwochs eine reihe, die mit live-musik die tradition des elektroakustischen salons aufnimmt.
hangout oren ambarchi / phillip sollmann / konrad sprenger
start 19 uhr
eintritt 10 euro
nachbetrachtung auch wenn auf der website 19 uhr als beginn steht: zu dem zeitpunkt geht erst die tür auf. es empfiehlt sich dennoch, 20 bis 30 minuten vorher dort zu sein, damit mensch beim schlangestehen nicht allzu weit hinten landet und evtl. mit den gästen der „studio berlin“-ausstellung verwechselt wird. mag aber auch sein, dass die premiere die neugierde angefacht hatte. los mit der musik ging es jedenfalls um 19h30. an der tür bzw. davor noch per qr-code (oder direkteingabe der url) einloggen, am besten aus-/ impf-/genesungs-/testnachweis parat haben, tasche prüfen lassen, ab zum counter. bei entsprechender vorbereitung dauert das alles nicht mal eine minute. musikalisch waren die drei wie ihrerzeit in der säule über jeden zweifel erhaben: krautrock kuschelte mit drone und alle drei gehen meditativ in ihrer improvisation als einheit auf. dabei zu erwarten, dass es jederzeit mit den harmonien passt, wäre zu viel erwartet und wurde gekonnt zügig wieder in die richtigen bahnen geleitet. vom klangbild her war es auch ohne gehörschutz abseits der tanzfläche sehr gut auszuhalten und balanciert. der applaus nach zweieinhalb stunden ohnehin zurecht hochverdient und langanhaltend.
das juli-restprogramm ist so verlockend, dass ich diese möglichkeit der after-work-party in den kommenden zwei wochen bei passendem wetter wieder wahrnehmen werde. sogar fast noch verlockender als so manches wochenend-angebot, was aber auch an meinen sich weiterentwickelten vorlieben bei sinkender bereitschaft zum schlangestehen am wochenende liegt. „hangout“ schlägt damit für mich zwei fliegen mit einer klappe: es ist interessanter und dabei noch entspannter bzw. einfach mit weniger aufwand drumherum verbunden – zumindest für mich als besucher. in der produktion ist das ohne zweifel anders.
zweiter teil, erstes mal sektgarten für mich in diesem jahr. und im gegensatz zum letzten dürfen auch die hüften auf der neu gestalteten tanzfläche unter freiem himmel geschwungen werden. im garten geht es bis 22 uhr, ausklang im zelt bis mitternacht.
ablauf 10h00 philipp otterbach 12h30 lux 15h00 vivian koch 17h00 phaser boys 20h00 dj fart in the club 22h00 mars leder
eintritt 12 euro
hygieneregeln die üblichen: negatives schnelltestergebnis oder impf-/genesungsnachweis. maske muss überall getragen werden, außer beim sitzen am tisch.
nachbetrachtung
am 6. februar 2024.
grob war ich von kurz nach 12 bis irgendwann nach 21 uhr da, somit leider mal wieder mars leder verpasst. dafür wurden die damen ihrer favoritinnenrollen gerecht, wobei lux und vivian koch sich mit breaks sowie electronica am nachmittag auszeichneten und dj fart in the club zum garten-finale nochmal den turbo zündete. die phaser boys glänzten zwischendurch jedoch mit detroit, was bekanntermaßen ohne umwege mein herz erreicht. der umbau mit richtiger bühne für konzerte und neuen bohlen hat auch gleich nochmal die tanzfläche etwas vergrößert. gefiel mir in jedem fall besser als der vorherige zustand, wo bei der bühne für live-acts oder gar bands improvisiert werden musste. hat sich seitdem auch im clubbetrieb sehr gut bewährt. einzig die stolperfalle am baum richtung zelt könnte mensch besser lösen. da fand ich die empore zum sitzen vorher besser. aber: jammern auf hohem niveau.
notierte tracks (*: shazam)
lux overmono – so u kno
vivian koch lusine icl – rabblerouse
phaser boys paperclip people – climax infiniti – flash flood levon vincent – birds* (und das, obwohl ich die platte habe)
dj fart in the club green velvet – stranj helix – whoosh ice dispenser*
irakli hat im april sein erstes album auf dial veröffentlicht. da konnten veröffentlichungs-parties noch nicht so recht stattfinden, also wird das jetzt im gart.n nachgeholt. tickets gab es nur im vorverkauf über residentadvisor und es gelten die üblichen hygieneregeln. nichtsdestoweniger: das erste wochenende seit langem, das zwei meiner herzenspartyreihen bietet.
ablauf 14h00 hang aoki / lawrence 16h00 soela 18h00 carsten jost 20h00 irakli
nachbetrachtung diese neue normalität, nach der mensch sich mit apps einloggen muss, hat auch ihr gutes. so lässt sich nachvollziehen, wann genau die pforte überschritten worden ist. in meinem fall um 16:59 uhr, geblieben bis zum schluss. war auch gleich ein anderes bild als bei der bewegungsfreiheit zwei wochen zuvor, also fünf mal so viele besucher*innen (fast 300). gut gefüllte tanzfläche, soela spielte dubbigen house, passte zu wetter, ort und stimmung. wie bei der staub so üblich, plauderte ich mich erstmal warm, bzw. versuchte mich, wieder an die gegenwart von menschen zu gewöhnen. erstaunlicherweise fühlte sich das aber wie bei guten freundschaften an, bei denen nur der pause-knopf gedrückt worden ist. und spätestens ab der zweiten hälfte von carsten jost blieb auch mir nichts anderes als tanzen übrig. wie immer ein sehr toller aufbau von house über chicago hin zu techno („radium“ von acid jesus als letzter track – die geht auch nach 25 jahren immer noch und immer wieder), so dass irakli zum schluss schön technoid (und zuweilen hittig – bspw. dem „bad kingdom“-remix von marcel dettmann) abräumen konnte.
eine staub mit gewohntem spannungsbogen in fast gewohntem ambiente. kapazitätstechnisch war der gart.n damit ausgelastet, was sich an der wellenförmig auftretenden schlange an der bar ablesen lassen konnte. aber die atmosphäre war definitiv vergleichbar mit dem, was mensch aus der autonomendiskothek am ostkreuz kennt. apropos: dafür den 14. august vormerken.
trackauswahl carsten jost böhm – lost city* dj skull – don’t stop the beat acid jesus – radium
erst die compilation, dann die party zur veröffentlichung. so läuft das normalerweise und die neue normalität spielt sich seit geraumer zeit nachmittags / abends in fischaugen-optik auf weißen kacheln ab. fahrplan und angebot sind dem bild zu entnehmen. und bevor mir klagen kommen: die zeichen stehen bei mir auf drum&bass und allem, was sich drumherum so integrieren lässt. und nach dem, was sich bei instagram so lesen lässt, wird maral in eine ähnlich experimentielle kerbe schlagen.
einfach überraschen lassen. die vorfreudige nervosität steigt bei mir jedenfalls von minute zu minute. (der klick auf das line-up führt zu ihrem youtube-kanal.)
ja, ganz richtig – es war ziemlich gut letzte woche. weitere gründe finden sich beim blick auf das line-up.
jetzt auch mit ablauf, miriam schulte wird nachgeholt.
14h00 franklin de costa 16h00 shanti celeste 18h00 jasss 20h00 skee mask b2b stenny
nachbetrachtung
gut vier jahre später am 24.10.2024 ohne wirkliche erinnerung an details, so dass shazam einspringen muss.
war erst abends zu jasss dort, selbige ziemlich funktional. skee mask und stenny risikofreudiger, gut halb gefüllte tanzfläche. herbst-typisch etwas frisch um die beine, aber die musik lud zum bewegen der gliedmaßen und damit zur körpereigenen wärmeproduktion ein. da war’s ein leichtes, bis zum schluss zu bleiben.
notierte tracks
skee mask b2b stenny sir spyro – side by side (feat. big h, bossman birdie & president t) novelist – man better jump kansas city prophets – intercom musical mob – pulse x miss modular – earplug
das ist der neue standort der griessmühle. vor einer woche bereits eröffnet, aber da hat es sich aus nachzulesenden gründen nicht ergeben, dass ich mir das näher anschaue. das line-up ist heute eh besser und ich wegen spontanen planänderungen nun dabei.
revier südost 14h00 msjy 16h00 saoirse 18h00 dj stingray 20h00 blawan 22h00 ende
nachbetrachtung
am 6. februar 2024.
das war noch vor dem rassistischen vorfall mit der tür, wonach sich das rso eine auszeit verordnet und die cluberöffnung verschoben hatte. in meinem hinterkopf fand der direkte vergleich zum wintergarten der griessmühle statt, der mit seiner holzästhetik etwas vom geist der bar 25 hatte und auch bei schlechter witterung ein trockenes obdach bot. das alles fehlt im rso – statt holz dominieren jetzt stahl und beton. die tanzfläche lag zu der zeit noch in richtung spree, was anlass für anwohner*innenbeschwerden und schlussendlich zu deren verlegung ganz grob zwischen summe und robus geführt hat. die änderung habe ich wiederum bis dato nicht in augenschein nehmen können und hoffe da einfach auf die wärmeren monate anno 2024. die damalige tanzfläche besteht jetzt jedenfalls aus sitzgelegenheiten. fand es schon damals gut, dass mensch auch am rand genug platz fand. von der aus der griessmühle bekannten europalettenästhetik war nicht mehr viel übrig – es wirkte alles viel solider. die toilettensituation aus dem stand erst recht. einzig die höhe des dj-pults stieß mir etwas auf. war dieses in der griessmühle nur leicht erhöht, waren das im revier mal eben gut 1,30 meter, worunter die subwoofer platz fanden. „waren“, weil: ist durch die verlegung des dj-pultes nun wesentlich niedriger. für den überblick beim auflegen war das sicherlich gut, für den publikumskontakt eher weniger.
weckte jedenfalls hoffnungen darauf, was das rso als club zu bieten haben wird. die haben sich für mich bei meinen wenigen bisherigen besuchen glücklicherweise auch erfüllt.
musikalisch gab’s sowohl von dj stingray als auch blawan das, wofür mensch sie kennt. also stingray erst mit electro, später technoid, blawan zog das tempo danach nochmal an. nicht die schlechteste möglichkeit, einen freitagabend inmitten der pandemie zu verbringen – eher im gegenteil.
shazam-ergebnisse mit zeitstempel exium – i-13 / 25. september 2020, 18:20 antigone – dance / 25. september 2020, 21:05
das gelände gehört zu den von der stadt für open airs freigegebenen flächen, auf denen veranstalter mit hygienekonzept sich einmieten können. zur umsetzung dieses konzepts arbeite ich am sonntag dort, samstag probiere ich mich erstmals als runner. und dazwischen werde ich hoffentlich dazu kommen, mich noch von den musikalischen qualitäten des angebots zu überzeugen, das auf dem zettel schon sehr gut aussieht.
samstag, 19.09.2020 13:00 miriam schulte b2b franklin de costa 16:00 ocb 17:30 marie montexier 19:00 dj gigola 21:00 dj fart in the club tickets bei residentadvisor
sonntag, 20.09.2020 12:00 golden medusa 14:30 jakojako b2b barker 17:30 kikelomo 19:30 house of tupamaras performance 20:00 d. tiffany b2b roza terenzi tickets bei residentadvisor
nachbetrachtung (die entsteht am 29. april 2025, ist also entsprechend auf das wesentlichste reduziert.)
erstmal zum persönlichen: beim runnern habe ich wirklich nicht immer die rückenschule eingehalten, andererseits spart sowas auf dauer das fitnessstudio. von den wirklich relevanten kniffen erfuhr erst im nachhinein und der muskelkater in der bauchregion in der ersten wochenhälfte danach war amtlich. würde ich zwar wieder tun, reiße mich aber nicht darum. vorne an der bar geht tatsächlich auch, wie ich seit der nation of gondwana im letzten jahr weiß. die awareness/hygieneaufsicht war am sonntag wesentlich entspannter. wettertechnisch an beiden tagen wie aus dem bilderbuch und die location rauh, schlicht, wenig verwunschen. schade, dass der schwung nach der pandemie nicht genutzt worden ist, die brache als regelmäßigen schauplatz für open-airs auszubauen. liegt zwar etwas fernab vom schuss bzw. eine ordentliche laufstrecke von der nächsten tram entfernt, aber stört immerhin wenig anwohner. ich war seitdem allerdings auch nicht mehr da – gut möglich, dass das gelände längst bebaut wird oder gar bereits ist.
musikalisch hängengeblieben sind (starke konzentration auf den sonntag, weil beim runnern keine zeit für notizen und dergleichen blieb): fisher – stop it. wurde am samstag zum einmessen der anlage genommen und lief in der stunde vor beginn quasi in endlosschleife. marie montexier gewohnt tight, vielfältig und mit „feelings for you“ von cassius zum schluss. dj gigola funktional, mit provozierten brüchen, die ich nicht nachvollziehen konnte. also zwischendrin „butterfly“ von crazy town einstreuen oder „it’s our future“ von awex in „the ballad of chasey lain“ von der bloodhound gang cutten. ist vielleicht eine generationensache, mein fall war’s nicht. gewohnt klasse: dj fart in the club, golden medusa, jakojako & barker, kikelomo. d. tiffany und roza terenzi fand ich zum schluss hin etwas trocken.
aus shazam notierte tracks
dj fart in the club borderlandstate_the best kisser in l.a. – the happy goose (and friends)
golden medusa aaaa – dead in the head walton – rolla
jakojako & barker lmajor – raving cru vladimir dubyshkin – grasshopper’s opinion dj boss – atmolam walton – fx 625
kikelomo radio slave – stay out all night ase manual – senzu nkc – hissing
erst digital, nun wieder analog unter den gegebenen umständen. ich hab gerade entschieden, dass ich zu 95% vorbereitet bin. das schließt zwar spontane ideen vor morgen nachmittag nicht aus, aber für heute reicht das wirklich. ich muss schließlich auch noch daumen drücken und hoffen, dass der regen morgen gnädig ist.
das ist jedenfalls der fahrplan: 16h00 dorryz 17h30 stype 19h00 mila stern 20h30 dj eternal
eintritt: dj-euro sowie ein betrag an plus eins. wir werden in nähe des dj-pults noch eine spendendose zur finanzierung des streams aufstellen. darüber hinaus gibt es soli-pommes und auch einen arabisch-crashkurs.
wer noch nicht dort war: mit maske zum eingang, tisch aussuchen oder die tischnummer derjenigen kennen, die schon drin sind und noch plätze übrig haben. der rest ist wie in der gastronomie aktuell üblich: maske beim gang zur bar oder zur toilette aufsetzen, kann am tisch abgenommen werden. sekt gibt es nur in ganzen flaschen, kostet 18 euro.
nachbetrachtung
nachgereicht am 17. juni 2025, entsprechend kurzgehalten.
das wichtigste zuerst: in anbetracht der umstände kam dank dj-euro eine erquickliche summe in höhe von 530 euro und nochmal 145 euro an solipommes-einnahmen zusammen.
ansonsten in bruchstückhafter erinnerung zusammengesucht: aus dem dorryz-set die andrew-hand-remixe von depeche modes „never let me down“ mitgenommen. der regen kam pünktlich zur mitte meines sets. führte jedoch zu der schön-absurden situation, dass leute, die bis dahin wippend-nickend an tischen saßen, sich unterstellen mussten und am zeltrand oder gleich in der hütte tanzten. sowas prägt sich ein. ich sollte öfter four tet spielen. die cvd, die mich bei dj eternal darum bat, an die gäste weiterzugeben, nicht so ausschweifend zu tanzen. rückblickend schon bemerkenswert, was in anbetracht der umstände schon möglich, jedoch auch, wie eng dieser korridor eigentlich war.
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